Unständige Beschäftigung: Sieben Tage sind keine Woche
Über neun Jahre und durch drei Instanzen zog sich der Rechtsstreit eines Schauspielers um seine Beiträge zur Sozialversicherung. Im März hat das Bundessozialgericht das letzte Wort gesprochen.
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Über neun Jahre und durch drei Instanzen zog sich der Rechtsstreit eines Schauspielers um seine Beiträge zur Sozialversicherung. Im März hat das Bundessozialgericht das letzte Wort gesprochen.
Als „deutliche Verbesserung“ beschreibt Verdi den neuen Tarifvertrag mit der Produzentenallianz. Auf den zweiten Blick melden sich Zweifel, ob nicht doch alles so bleibt, wie es ist.
Anfang April hatten Filmemacher und andere zur Zukunft des deutschen Films getagt. Nun ist das offizielle Ergebnispapier
erschienen.
Beim Kongress „Zukunft Deutscher Film” haben Filmemacher und Fachleute Vorschläge erarbeitet, was besser gemacht werden könnte. Der vierte und letzte Teil der Forderungen an die Politik.
Beim Kongress „Zukunft Deutscher Film” haben Filmemacher und Fachleute Vorschläge erarbeitet, was besser gemacht werden könnte. Der dritte Teil der Forderungen an die Politik.
Beim Kongress „Zukunft Deutscher Film“ haben Filmemacher und Fachleute Vorschläge erarbeitet, was besser gemacht werden könnte. Der zweite Teil der Forderungen an die Politik.
Zwei Tage lang berieten in Frankfurt Filmemacher und andere, wie es mit dem Deutschen Kino weitergehen soll. Am Ende sollen konkrete Forderungen an die Politik stehen.
Engagiert Euch! Das sagt sich so leicht … und ist es eigentlich auch. Lisa Jopt ist Vorsitzende des Ensemble-Netzwerks, das sich vor drei Jahren gründete. In ihrer Impulsrede zur Diskussion Film but Fair erzählte sie, wie die Schauspieler an deutschen Theatern das gemacht haben.
Text Lisa Jopt.
Vor der Berlinale-Eröffnung ging es in der Berliner Kulturbrauerei wieder zur Sache: Wie können die Filmschaffenden am besten für ihre Interessen einstehen? Crew-United-Geschäftsführer Oliver Zenglein appellierte in seiner Begrüßung, sich stärker zu organisieren.
Ignoriert und ungeachtet: Die Filmschaffenden stehen alleine da. Und statt vereint für ihre Interessen zu kämpfen, beharken sie sich gegenseitig.
Zweimal noch wird Dieter Kosslick die Berlinale leiten. Die Diskussion um seine Nachfolge ist im Gange. Doch auch am Festival selbst muss einiges anders werden, fordern 79 Filmemacher in einem Offenen Brief.
Wenn die Budgets größer werden und die Produktionen aufwendiger, stößt das deutsche System leicht an seine Grenzen. Die Unterschiede zwischen Regieassistenz und
1. Assistant Director waren ein Thema auf den diesjährigen Regietagen in München.
Schlagartig war der Film aus der Filmwelt verschwunden. Das heißt aber nicht, dass Filmemacher ihn nicht weiter lieben würden. Meinungen auf einer Podiumsdiskussion während der Regietage.
Zwei von fünf Regisseuren sind Frauen, vier von fünf Filmen werden von Männern inszeniert. Zwar ist die Branche in Bewegung geraten, aber Regisseurinnen haben noch ein langen Weg vor sich zu besseren Chancen. Der Regieverband stellte seinen neuen Diversitätsbericht vor.
Auch eine Premiere: Das Hamburger Filmfest ließ vorige Woche über Sinn und Zweck von Filmfestivals diskutieren.
