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Cinema Moralia – Folge 76: Kennedys Hirn

Rüdiger Suchsland
24. November 2013/1 Kommentar/von Rüdiger Suchsland

Paul Giamatti in PARKLAND

»Bigger than life«: Kennedy, Kracauer, der PR-Overkill und der letzte Tango des klassischen Autorenkino – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 76. Folge

Ein ähnliches Verhältnis wie unsereins zum 11.September 2001 hatte die Generation davor zum 22. November 1963, dem Tag des Mordes an US-Präsident John F. Kennedy in Dallas. Fast jeder, den man fragt, der seinerzeit erwachsen war, weiß, wo ihn damals vor 50 Jahren die Nachricht vom Attentat erreichte. Eine erinnernswerte Anekdote hierzu erzählte vor Jahren einmal der im Sommer verstorbene FAZ-Autor Henning Ritter. Er studierte seinerzeit in Heidelberg, unter anderem Philosophie bei Dieter Henrich, Spezialist für Hegel und die Bewusstseinsphilosophie, auch älteren Studenten der Münchner LMU noch gut bekannt, und heute Emeritus der dortigen Philosophen. Am Abend im Henrich-Seminar wurde nicht Hegel gelesen, sondern Henrich war von der Nachricht, die ihn soeben erreicht hatte – erst gegen 20 Uhr deutscher Zeit war der Tod Kennedys bekannt geworden – erkennbar bewegt, sinnierte, und begann dann eine längere Rede darüber, wo sich jetzt denn wohl Kennedys Hirn befinde…
Eine Frage, an die ich jedes Mal denken muss, wenn ich mich an den Kennedy-Mord erinnere, weil sie so selbstverständlich ist, wie krude, so esoterisch, wie konkret.
Denn natürlich ist nicht die Materie gemeint, nicht die Hirnmasse des Präsidenten, sondern das, was man früher problemlos als Geist bezeichnet hätte, heute aber kaum noch so schreiben kann. Also mehr als sein Bewusstsein, aber auch dieses, doch zugleich der Anteil am Überpersönlichen, und vielleicht auch das, was ihn außergewöhnlich machte, faszinierend für Zeitgenossen.
Hegel, der Napoleon den »Weltgeist zu Pferde« genannt hatte, hätte vielleicht auch in Kennedy so etwas wie die Person gewordene Weltgeschichte erkannt. Wo geht sie hin, was ist mir ihr, wenn sie gewaltsam mitten aus ihrer Bahn gerissen wird?

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https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Rüdiger Suchsland https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Rüdiger Suchsland2013-11-24 10:30:192013-11-24 17:29:48Cinema Moralia – Folge 76: Kennedys Hirn

cn-special: Around the World in 14 Films 2013 – Sieben Fragen an Festivalleiter Bernhard Karl

Tina Thiele
22. November 2013/1 Kommentar/von Tina Thiele

Eröffnungsfilm im Babylon, Berlin: „Le Passé – Das Vergangene“, Regie: Asghar Farhadi | © Memento Films, Foto ®: Carole Bethuel


Vom 29. November bis 7. Dezember 2013 werden 14 (+4) cineastische Höhepunkte des jungen Weltkinos aus 14 Ländern in Berlin gezeigt. Wir sprachen mit dem Festivalleiter über das cineastische Jahr 2013 in all seinen Facetten und das aktuelle Festivalprogramm.
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https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Tina Thiele https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Tina Thiele2013-11-22 12:00:302016-05-19 12:16:21cn-special: Around the World in 14 Films 2013 – Sieben Fragen an Festivalleiter Bernhard Karl

Verkannte Künste

Peter Hartig
18. November 2013/von Peter Hartig

Kein Geheimnis: „Paradies: Glaube“ erhält in drei Wochen den „Europäischen Filmpreis“ fürs beste Sounddesign. Auch fünf weitere Einzelleistungen wurden schon vorher verraten – angeblich ist das gut für die Filmkünste. | Foto © EFA

Der „Europäische Filmpreis“ wird zwar erst einen Tag nach Nikolaus verliehen, aber ein paar Gewinner kann man ja ruhig schon vorher verraten – würde ja sonst allzu spannend, die ganze Angelegenheit. Und außerdem geht’s hier um Gewerke, mit denen eh kaum einer was anfangen kann, mag sich die Europäische Filmakademie gedacht haben. Anders kann ich es mir einfach nicht erklären, warum sie schon Ende Oktober die Auszeichnungen für Kamera, Schnitt, Szenen- und Kostümbild, Filmmusik und Sounddesign bekannt gab – sechs Wochen vor der Preisgala am 7. Dezember in Berlin. Nur auf Regie, Drehbuch und Schauspiel dürfen wir weiterhin gespannt sein.

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https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Peter Hartig https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Peter Hartig2013-11-18 11:43:132013-11-18 13:02:46Verkannte Künste

Cinema Moralia – Folge 75: Getrennt marschieren, vereint schlagen

Rüdiger Suchsland
17. November 2013/von Rüdiger Suchsland

Albert Dieudonné in Napoléon (Abel Gance, 1927)

Über den Napo­leo­nismus des Kinos, die Tugend der Gewal­ten­tei­lung, das Meis­ter­werk von Abel Gance und klas­si­sches Hollywood – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kino­ge­hers, 75. Folge

Jean-Luc Godard: »Was würden Sie antworten, wenn jemand, der sich mit dem Kino nicht auskennt, Sie fragt: „Wie definiert man einen Menschen, der sich Regisseur nennt? Ist er ein Arbeiter oder ein Künstler, was ist seine Beson­der­heit?«

Fritz Lang: »Wissen Sie, ich mag die Bezeich­nung Künstler nicht. Ein Künstler ist ein Mensch, der viel arbeitet und sein Handwerk versteht. Auch ein großer Chirurg ist meiner Meinung nach ein Künstler. Ich selbst arbeite ebenfalls viel und mag meinen Beruf.«

JLG: »Ich sehe das etwas anders. Van Gogh war ein wich­ti­gerer Mensch als der Tischler, der die Staffelei gebaut hat, auf der van Gogh malte.«

FL: »Da haben Sie völlig Recht. Das ist ein hervor­ra­gendes Beispiel, und ich hatte Unrecht.«

JLG: »Also, Sie würden sich eher als Tischler sehen .

FL: »Nein, nicht als Tischler, aber als Arbeiter.

JLG: »Die meisten Leute glauben nicht, dass Kino Arbeit ist.

FL: »Das Publikum denkt immer, es sei das reine Vergnügen, dabei ist es harte Arbeit. Aber wissen Sie, wir beide haben etwas gemeinsam. Ich glaube, Sie sind ein Roman­tiker, genau wie ich. Aber ich weiß nicht, ob das heut­zu­tage gut ist.

JLG: »Heute ist das eher schlecht.
(Auszug aus dem Gespräch, dass Jean-Luc Godard 1964 mit Fritz Lang unter dem Titel »Le dinosaure et le bébé« für das fran­zö­si­scher Fernsehen führte.)

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https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Rüdiger Suchsland https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Rüdiger Suchsland2013-11-17 10:30:032013-11-24 17:30:18Cinema Moralia – Folge 75: Getrennt marschieren, vereint schlagen

HEIMAT-HORROR

Catharina Chlupaty
31. Oktober 2013/von Catharina Chlupaty

Heimat Classics präsentiert zu Halloween:

Horror Classics Bild

© Horror Classics

Was haben Mike Meyers, Freddy Krüger und Samara gemeinsam – außer, dass Sie uns das Fürchten in allen Facetten gelehrt haben? – Sie alle gehen zum Therapeuten. Wenn das Publikum wüsste, mit welchen Problemen sich ein echter Horror-Klassiker täglich konfrontiert sieht, würde aus dem Schauern schnell Bedauern werden. Ob unsere begehrten Horrorhelden Ihre Probleme in den Griff bekommen, und die vom Therapeuten gestellten Aufgaben meistern können, erfahrt Ihr gänsehautnah bei den Horror Classics.
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https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Catharina Chlupaty https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Catharina Chlupaty2013-10-31 11:53:172017-05-12 14:08:26HEIMAT-HORROR

Ein Kongress zum Filmemachen – neuer Versuch

Peter Hartig
28. Oktober 2013/von Peter Hartig

Wenn die Kunst wichtiger wird als die Botschaft: Das Programm zur neuen „Biennale des bewegten Bildes“ ist so schön gestaltet, dass sich keiner mehr zurecht findet. | Screenshot

Genau zwei Jahre ist es her, dass in Frankfurt zum letzten Mal die „Edit“ tagte. Was viele nicht so schlimm fanden, weil sie die Bankenstadt eh nicht für einen Medienstandort hielten (was man bei drei Tageszeitungen, etlicher Magazine und Buchverlage, einem Fernseh- und mehreren Radiosendern an anderer Stelle auch mal diskutieren könnte), ich aber doch bisschen bedauerte. Weil, nach 13 Jahren, das „Filmmaker’s Festival“ endlich auf dem richtigen Weg schien, dieses Versprechen einzulösen: Ein Kongress der Filmkünste in ihrer gesamten Bandbreite – umfassender als die auf digitale Effekte und Postproduktion spezialisierte FMX, gründlicher und praxisnäher als die Medientage, die die „richtigen“ Medienstandorte alljährlich für viel Geld veranstalten, um vornehmlich doch nur Funktionäre und Theoretiker im luftleeren Raum über vermeintliche Trends diskutieren zu lassen. Kurz: Die Edit stellte am Ende etwas ziemlich Einzigartiges dar, nicht nur in Deutschland. Leider aber war sie glücklos: „Den Namen ,Edit‘ kannte kein Mensch“, klagte Kunstministerin Eva Kühne-Hörmann im vorigen Jahr. Vielleicht hätte die Veranstaltung ja nur noch ein paar Jahre gebraucht, wer weiß das schon. Doch jeder Jahrgang der Edit kostete rund eine Million Euro, die das Land Hessen zu gut drei Vierteln finanzierte, da war es dem Rechnungshof und dem zuständigen Ministerium irgendwann zu viel – nach der Ausgabe von 2011 kam das Aus.

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https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Peter Hartig https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Peter Hartig2013-10-28 10:54:162013-11-18 12:29:25Ein Kongress zum Filmemachen – neuer Versuch

Vive la Nouvelle Révolution du Cinéma!

Belinde Ruth Stieve, out takes
24. Oktober 2013/2 Kommentare/von Belinde Ruth Stieve

Stieve_Rev1

Nach der französischen Revolution 1789-1799, der Erfindung des Cinematographen durch die Gebrüder Lumière 1890 und der neuen Frauenbewegung der 1970er Jahre ist Frankreich 2013 wieder einmal vorne dabei, wenn es um das Aufbrechen alter Strukturen und Innovationen in der Filmbranche geht.

Die Charta für Gleichheit zwischen Frauen und Männern im Filmsektor
Am 10. Oktober 2013 unterschrieben Aurélie Filippetti (Kulturministerin) und Najat Vallaud-Belkacem (Ministerin für die Rechte von Frauen / Regierungssprecherin) in Paris eine Urkunde, die im Original La Charte pour l’Égalité entre les Femmes et les Hommes dans le Secteur du Cinéma heißt. Mitunterzeichnet haben außerdem Véronique Cayla (Präsidentin von Arte France), Frédérique Bredin (Präsidentin der staatl. Filmförderungsbehörde CNC) und Bérénice Vincent (Präsidentin von Le Deuxième Regard).

Le Deuxième Regard (Der Zweite Blick, eine Anspielung auf Simone de Beauvoir’s „Le Deuxième Sexe“) wurde im März 2013 von den Pariser Filmfrauen Bérénice Vincent, Delphyne Besse und Julie Billy gegründet. Sie legten der französischen Kulturministerin eine Reihe von Maßnahmen zur Erhöhung der Zahl der Frauen in der Filmwirtschaft und zur Verbesserung ihrer Situation vor, darunter den Entwurf der Charta, die diesen Monat unterzeichnet wurde: als Absichtserklärung, Appell und vor allem Selbstverpflichtung.
Das Ganze hat natürlich eine Vorgeschichte. Im Juni veröffentlichte der Senat (= das französische Oberhaus) den Bericht „La place des femmes dans l’art et la culture: le temps est venu de passer aux actes“ / „Der Platz von Frauen in Kunst und Kultur: die Zeit ist gekommen zu handeln“. In dieser Studie wird die Unausgewogenheit im Kultursektor angesprochen und drei Hauptprobleme ausgemacht: das Beibehalten von Geschlechterstereotypen in kulturellen Zusammenhängen, die relative Unsichtbarkeit von Künstlerinnen (ihre Abwesenheit von Retrospektiven, Preisverleihungen, Festivals) und die Männerdominanz in strategisch wichtigen Positionen.
Die Charta will darauf reagieren. Mit ihrer Unterschrift verpflichten sich die Beteiligten:

ihre Statistiken nach Geschlechtern aufzuschlüsseln, um die gegenwärtigen Probleme besser ausmachen zu können und an gemeinschaftlichen Überlegungen zur Situation der Frauen im Film mitzuwirken,
in den eigenen Entscheidungsgremien für eine paritätische Besetzung mit Männern und Frauen zu sorgen,
die filmische Kreativität anzuregen indem Projekte gefördert werden, die die traditionelle Darstellung von Frauen und Männern umwerfen,
ihre Mitarbeiter/innen für das Thema Gleichstellung zu sensibilisieren, insbesondere durch Bekämpfen von Stereotypen,
gleiche Bezahlung für Frauen und Männer zu gewährleisten.
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https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Belinde Ruth Stieve https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Belinde Ruth Stieve2013-10-24 16:59:042013-10-25 19:22:11Vive la Nouvelle Révolution du Cinéma!

cn-klappe: Ein ganzer Tag zum Thema Casting 2013

Tina Thiele
21. Oktober 2013/1 Kommentar/von Tina Thiele

Ein ganzer Tag zum Thema Casting - © casting-network

Mit dieser cn-klappe möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick der Veranstaltung CAST IN AND FIND OUT 2013, dem Werkstattgespräch und der Preisverleihung des Deutschen Casting-Preis an Susanne Ritter (BVC) geben.

Nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2009 veranstaltete casting-network, auf Initiative von Lars von Saldern in Kooperation mit der internationalen filmschule köln (ifs), am Freitag, den 4. Oktober, im Rahmen der Cologne Conference erneut ihr Casting-Event: Zum fünften Mal hatten Schauspieler die Gelegenheit, sich in persönlichen Gesprächen den Casting Directors und anderen Gästen wie Regisseuren, Redaktueren, Produzenten und Verleihern vorzustellen. Und es ging hoch hinaus: Als Gastgeber konnte das Hotel im Wasserturm gewonnen werden.
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https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Tina Thiele https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Tina Thiele2013-10-21 07:54:042016-05-18 13:00:42cn-klappe: Ein ganzer Tag zum Thema Casting 2013
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