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Filmtipp: „Sneakers – Die Lautlosen“

Peter Hartig
11. September 2013/von Peter Hartig
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Wenn die Wirklichkeit die Fantasie überholt, liegt das auch daran, dass ihr die Fantasie voraus war. Mitunter mehr als 20 Jahre: 1992 warnte die Gaunerkomödie „Sneakers“ schon vor all dem, was uns heute im Datenverkehr Sorgen macht. Man musste nur richtig hinsehen. | Foto © Universal

Über Edward Joseph Snowden, die NSA und was man mit Internet und Mobilfunk so alles anstellen kann, brauche ich wohl nichts mehr zu schreiben, hat ja hier auch nichts zu suchen in einem Blog zum Filmschaffen … Es sei denn, der Fall zeigte, wie die Kunst mal wieder der Wirklichkeit voraus war, was damals nur keiner merkte oder merken wollte und das offenbar noch immer nicht tut. Zeit also für einen kleinen verschwörungstheoretischen Filmtipp am 11. September:
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https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Peter Hartig https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Peter Hartig2013-09-11 12:27:002013-09-11 12:39:23Filmtipp: „Sneakers – Die Lautlosen“

Milchmädchen-Fakten

Peter Hartig
27. August 2013/1 Kommentar/von Peter Hartig

Bis zu 15.000 Euro am Tag verdiene Maria Furtwängler als Schauspielerin, weiß das Nachrichtenmagazin ihres Ehemanns und lässt daraus einen tollen Jahresverdienst vermuten. Weil sie natürlich 365 Tage im Jahr vor der Kamera steht … | Foto © NDR, Christine Schröder

Deutschlands Boulevardzeitschriften wussten vorletzte Woche mal wieder Bescheid: „So viel verdienen deutsche TV-Stars wirklich“, enthüllte das Faktenmagazin Focus und berief sich dabei auf Informationen der „Bild“-Zeitung: „12.000 bis 15.000 Euro am Tag“ erhielte etwa Maria Furtwängler – ein Spitzeneinkommen, das auch Götz George und Mario Adorf erzielen, dicht gefolgt von Veronica Ferres, Hannelore Elsner und Iris Berben mit „angeblich 8.000 bis 12.000 Euro.“ Zwar sei auf diese Tagesgagen „laut ,Bild‘-Recherchen kein Verlass“, räumt der „Focus“ ein, druckt die Zahlen aber trotzdem ab. Denn zwar könnten schlechte Einschaltquoten einen Schauspieler jederzeit wieder ans Ende der Honorarliste katapultieren (was heißt: „wirklich“ verdienen auch TV-Stars nicht so viel). Doch auch am Ende der Honorarliste ließe es sich noch prima leben, rechnet der „Focus” nach Milchmädchen-Art vor: Schließlich würden schon für einmalige Gastauftritte in manchen Fernsehserien 1.000 bis 3.000 Euro locker gemacht. „Somit bekommen selbst vergleichsweise schlecht verdienende Schauspieler an einem Tag noch mehr, als manch Bundesbürger im Monat.“

Das klingt ja auch nach einem ganz schönen Batzen – vor allem wenn man das Ganze reflexartig gleich mal 30 nimmt oder meint, „Fantastisch! Nur zwei Tage arbeiten und den Rest des Monats frei …“ Das schreibt der „Focus“ natürlich nicht, verführt aber zu dem Gedanken.

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https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Peter Hartig https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Peter Hartig2013-08-27 17:41:292013-09-08 23:15:24Milchmädchen-Fakten

cn-klappe: BFFS-Keynote 2013 für die Film- & Fernsehbranche

Tina Thiele
23. August 2013/3 Kommentare/von Tina Thiele

Foto © BFFS



Der Schauspieler Heinrich Schafmeister (Vorstand BFFS) informiert über den aktuellen Verhandlungsstand von:

  1. Tarifvertrag für Schauspielerinnen und Schauspieler
  2. Ergänzungsvertrag Erlösbeteiligung Kinofilm
  3. Interne Verteilung Erlösbeteiligung Kinofilm & die geplante Deutsche Schauspielkasse
  4. Gemeinsame Vergütungsregeln mit ProSiebenSat.1

Die Veranstaltung fand am 29. Juni 2013 im Sendlinger Tor Theater im Rahmen des Filmfestes München 2013 statt und war öffentlich zugänglich. Weiterlesen

https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Tina Thiele https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Tina Thiele2013-08-23 10:49:112017-08-17 13:03:01cn-klappe: BFFS-Keynote 2013 für die Film- & Fernsehbranche

Alle gucken hin, doch keiner schaut zu – warum die Quote Quatsch ist

Peter Hartig
9. August 2013/2 Kommentare/von Peter Hartig

Auch Kunst macht Quote: Besucher im Louvre, die „Mona Lisa“ betrachtend | Foto © Frank Cullmann

„Blickpunkt Film“ hat im neuen Heft einen Artikel über eine geplante Verfeinerung der Quotenmessung veröffentlicht, teilt mir ein Kollege mit. Wäre das nicht einen Beitrag wert? Weil erstens doch zur Zeit die Quote mal wieder heftig diskutiert wird und zweitens nun endlich auch das Fernsehgucken über andere Geräte wie Smartphone, Tablet und Computer berücksichtigt werde …

Nö, finde ich nicht. Und zwar nicht, weil die Fernsehforscher der deutschen Sender darüber ja schon seit mindestens sechs Jahren nachdenken und man in den USA da schon vor Monaten ein ganzes Stück weiter gekommen ist, sondern weil ich Quoten generell für Quatsch halte. Und wer jetzt noch weiterlesen mag, dem erkläre ich auch gerne, warum. Weiterlesen

https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Peter Hartig https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Peter Hartig2013-08-09 14:11:592013-09-08 23:18:49Alle gucken hin, doch keiner schaut zu – warum die Quote Quatsch ist

Cinema Moralia – Folge 68: Zwischenstation Sehnsucht

out takes, Rüdiger Suchsland
5. August 2013/von Rüdiger Suchsland

Fritz Langs Nibelungen

Die Nibe­lungen mal wieder, Bayreuth, Mongolen-Ansturm, der Kultur­staats­mi­nister, künst­le­ri­scher Terro­rismus und Listen, Listen, Listen – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kino­ge­hers, 68. Folge

»Dissent can be dicy.«
Susan Sarandon in der Rolle der Ex-Revoluzzerin Susan Solarz in Robert Redfords The Company You Keep

+ + +

»Diese Entschei­dungs­lo­sig­keit«, sagte der Redakteur, »es ist wie vor dem Joghurt-Regal. Welche Sorte soll man nehmen? Und von welchem Anbieter?« Tja, ein Alltags­schicksal in der Multi­op­ti­ons­ge­sell­schaft. Der Redakteur, der – das ist nicht selbst­ver­s­tänd­lich – auch ein Freund ist, sprach eigent­lich nicht vom Super­markt, sondern von seinem Bücher­vorrat. »Der Stapel ist unendlich – alles Bücher, die man in den Sommer­fe­rien unbedingt lesen sollte.« Mir fällt dazu erstmal nichts ein, aber ich spüre einen Stich im Herzen. Stimmt: Redak­teure haben ja Sommer­fe­rien. Bezahlt! Dann frage ich, ihn, welches Buch denn bei ihm ganz oben auf dem Stapel läge? »Naja«, sagt er, »eigent­lich sollte ich den Kittler lesen.« – »Der ist doch tot?« – »Eben drum«, meint er, »man muss jetzt halt schauen, was an ihm wirklich dran ist. Aber…«, meint er weiter, »ganz oben liegt bei mir ein Buch von Johannes Fried übers Mittel­alter. Kennst Du den Fried?«
– Kenne ich, hab ja schließ­lich Geschichte studiert, und mir fällt bei Fried als erstes ein, dass er wie alle deutschen Histo­riker besonders gern englische Tweed-Jackets trägt, grünliche, glaube ich. »Das Mittel­alter«, meint der Redakteur, und klingt jetzt aufgeregt »… in seinem Buch schreibt der Fried über den Mongo­len­ein­fall.« Ich warte. Und glaube, jetzt kommt irgendwas über den Dünger, der das Abendland zum Blühen brachte. »Der Mongo­len­ein­fall ist ein erster großer Anlass geworden, sich mit fremden Kulturen zu befassen. Die Mongolen haben die Hälfte der unga­ri­schen Bevöl­ke­rung massa­kriert und sind wieder abgezogen. Zurück blieb großes Staunen über die Mongolen. Und dann ist der Papst gekommen, und hat gesagt: ‚Dem müssen wir nachgehen.‘ Das ist ja die Frage, die man auch heute hat: ‚Wer sind die Aliens?’« Das Abendland, das hat da aufgrund des Fragen­ka­ta­logs der Hoch­scho­lastik zur Neuent­de­ckung Asiens beige­tragen.

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https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Rüdiger Suchsland https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Rüdiger Suchsland2013-08-05 11:00:582013-08-05 11:04:57Cinema Moralia – Folge 68: Zwischenstation Sehnsucht

Ob Hollywood oder Babelsberg: Was Schauspieler mit und ohne Screen Actors Guild Mitgliedschaft sowie Casting Directors und Produzenten darüber wissen sollten.

Nina Franoszek
2. August 2013/1 Kommentar/von Nina Franoszek

© Bader Hower

Anstellung deutscher Schauspieler mit Screen Actors Guild Mitgliedschaft (SAG-AFTRA)
Deutsche Schauspieler mit deutschem Wohnsitz, die international arbeiten und Mitglied der Screen Actors Guild sind, fallen für alle nationalen und internationalen Filmproduktionen außerhalb der USA nicht unter den Zuständigkeitsbereich der Amerikanischen SAG und arbeiten dort ganz normal als deutsche, bzw. EU-Staatsbürger nach deutschem oder EU-Recht und Tarifen. Für ihre Rechte setzt sich in Deutschland der BFFS ein. Im Gegensatz zu professionellen amerikanischen Schauspielern, die alle in der SAG-AFTRA organisiert sind und weltweit nach Global Rule One nur unter den von SAG-AFTRA verhandelten Verträgen arbeiten, damit ihre Mindestgehälter und Rechte gesichert sind, sind alle Schauspieler mit deutscher Staatsbürgerschaft sowie Doppelstaatsbürgerschaft und deutschem Wohnsitz von der Global One Regel befreit, wenn sie außerhalb der USA arbeiten. Deswegen hat z.B. Kirsten Dunst die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen, um ohne Probleme auch in europäischen Filmproduktionen angestellt werden zu können. Auch Donald Sutherland wird für alle deutsch-kanadischen Ko-Produktionen als Kanadier besetzt und nicht als amerikanischer Schauspieler mit SAG-Status. Wenn man Penelope Cruz für eine deutsche Produktion oder Ko-Produktion anstellt, wird sie als Spanierin angestellt und nicht als SAG-Schauspielerin, das gleiche gilt für französische Schauspieler wie z.B. Julie Delpy, die, wie viele andere Europäische oder britische Schauspieler, die auch in der SAG sind. Im Gegensatz dazu vertritt der BFFS die Rechte der Filmschauspieler in Deutschland. Weiterlesen

https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Nina Franoszek https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Nina Franoszek2013-08-02 14:10:432013-08-02 14:11:29Ob Hollywood oder Babelsberg: Was Schauspieler mit und ohne Screen Actors Guild Mitgliedschaft sowie Casting Directors und Produzenten darüber wissen sollten.

Gemeinsam stark?

Peter Hartig
1. August 2013/2 Kommentare/von Peter Hartig

Mit einer Protestkation machten mehrere Berufsverbände während des Münchner Filmfests auf die Lage der Filmschaffenden aufmerksam und demonstrierten Einigkeit. Wenn es doch nur immer so wäre. | Foto © Habil Uz

Es ist schon kein Geheimnis mehr: In Deutschlands Filmbranche liegt einiges im Argen. Mit immer knapperen Budgets müssen an immer weniger Tagen immer mehr Einstellungen gedreht werden (klagen Auftragsproduzenten die Sender an), zu immer geringeren Gagen müssen an immer weniger Tagen immer mehr Einstellungen gedreht werden (klagen Filmschaffende die Produzenten an). Überstunden und Lohndumping machen den Filmarbeitern das Leben schwer. Dokumentarfilmer etwa, fand eine repräsentative Studie im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG Dok) heraus, arbeiten im Durchschnitt für einen Stundensatz von 9,91 Euro – brutto! Da überrascht es nicht, wenn 85 Prozent der Befragten angeben, sie könnten von ihrem Beruf als Autor oder Regisseur nicht mehr leben.

Für die anderen Filmberufe sieht es kaum besser aus. Und wer sich dafür interessiert, kann das auch wissen. Denn nicht nur Zeitungen, sondern auch öffentlich-rechtliche Fernsehsender, wegen ihrer Auftragsbedingungen oft als Wurzel allen Übels ausgemacht, haben darüber berichtet. Der NDR etwa führte vor drei Jahren den Schauspieler Ingo Naujoks an, damals bekannt als ständiger Sidekick im Tatort aus Hannover. Gut versorgt, sollte man meinen. Doch das Engagement belief sich für jede Folge nur auf wenige Drehtage, die übrige Zeit musste der Schauspieler auch über Provinzbühnen tingeln, um über die Runden zu kommen.

Künstlerschicksal? So kann man’s sehen, wenn man noch die falsche Romantik aus dem Paris des vorletzten Jahrhunderts im Kopf hat. Echte Kunst muss leiden, wusste ja schon die Bohème. Sonst kann ja nichts Wahres, Schönes, Gutes dabei herauskommen. Ob das auch Goethe so sah, als er staatlich finanziert seine Werke schrieb? Malte Picasso schlechter, nachdem er sich ein Schloss kaufte?

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https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Peter Hartig https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Peter Hartig2013-08-01 18:11:592013-08-05 10:25:06Gemeinsam stark?

Cinema Moralia – Folge 67: Wo sind die Whistleblower des deutschen Kinos?

out takes, Rüdiger Suchsland
29. Juli 2013/1 Kommentar/von Rüdiger Suchsland

Heinrich George in Das Meer ruft (1933)

Snowden und wir, der vierfache George, das Karma-Konto und die Künst­ler­so­zi­al­kasse– Cinema Moralia, Tagebuch eines Kino­ge­hers, 67. Folge

»Wenn der Morgen endlich graut hinter dunklen Scheiben/ Und die Männer ohne Braut beiein­ander bleiben/
schmieden sie im Flüs­terton aus Gesprächen Bomben/ Rebellion! Rebellion!! In den Kata­komben.
Und wir woll’n im Sieges­lauf immer memo­rieren: Augen auf, Augen auf! Dann kann nichts passieren.«
Gustav Gründgens in der Rolle des Debureau im Ufa-Film TANZ AUF DEM VULKAN von 1938 (Regie: Hans Steinhoff). Der Lied wurde kurz nach Filmstart zensiert, und erschien weder gedruckt, noch auf Schallplatte).

+ + +

War Heinrich George eigent­lich ein wirklich guter Schau­spieler? »Diese Frage zeigt mal wieder«, würde uns vermut­lich sein Sohn Götz anworten, »wie wenig Du von Schau­spie­lerei verstehst«. Trotzdem lassen wir die Frage hier mal stehen. Im Berliner Babylon-Mitte läuft in den nächsten Tagen (bis 4.8.) jeden­falls jetzt eine sehr spannende Retro­spek­tive, mit ganz vielen Heinrich-George-Filmen.
Da kann dann jeder selbst sein Urteil fällen. Wir haben den Verdacht: Heinrich George ist, wie so manch‘ einer aus der angeblich aller­größten Zeit des deutschen Kinos, a bisserl über­schätzt. Allemal nost­al­gisch verklärt. Man sagt eben gern so dahin: »Einer der größten und gleichz­eitig umstrit­tensten Schau­spieler des 20. Jahr­hun­derts«. Das eine bedingt dann das andere.
Ande­rer­seits – es könnte ja sein, dass wir das nur heute nicht mehr so gut verstehen. Gerhart Hauptmann jeden­falls beschrieb Heinrich George als »ein mensch­li­ches und künst­le­ri­sches Urphä­nomen«. Jürgen Fehling lobte: »ein König der Phantasie … unter seinen Kollegen wie ein alter Stein­adler zwischen Hühnern«.

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https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Rüdiger Suchsland https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Rüdiger Suchsland2013-07-29 15:22:392013-07-29 15:23:05Cinema Moralia – Folge 67: Wo sind die Whistleblower des deutschen Kinos?
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