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Cinema Moralia – Folge 93: Das Recht auf Selbstbestimmung

out takes, Rüdiger Suchsland
19. Oktober 2014/von Rüdiger Suchsland

»Do what you want!« – das lernt auch Marieme in Bande De Filles, Celine Sciammas diesjährigem Cannes-Film über vier starke, schwarze Girls aus Paris.

Mitten im Leben, vom Tode umgeben: Warum ich Feminist bin und für das Recht auf einen freien Tod, und was das mitein­ander zu tun hat – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kino­ge­hers, 93. Folge

»’Where should I go?‘ said Alice.
‚That depends on where you want to end up.‘ replied The Cheshire Cat.«

Alice in Wonder­land

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Es wäre sehr lustig, wenn es nicht so grotesk gewesen wäre und auch ein bisschen traurig: Pres­se­kon­fe­renz im Berliner Arsenal. Ich kam etwas zu spät, es hat gerade schon ange­fangen. Zehn Frauen sitzen vorne, wie die Hühner auf der Stange. Im Saal weitere 29, bis zum Ende der Veran­stal­tung kommen noch drei dazu. Dazwi­schen genau zwei Männer. Ich bin der dritte.

+ + +

Dienstag, 14.10., 11 Uhr vormit­tags. Vorge­stellt wird der Aufruf »Pro Quote Regie« in Form einer Pres­se­kon­fe­renz. Es läuft etwas falsch, scheint mir, wenn die Redak­tionen (darunter diverse Redak­teu­rinnen) zu so einem Termin dann nur die Frauen schicken. Redak­teu­rinnen waren übrigens gar nicht vertreten, sofern ich niemanden übersehen habe.

+ + +

Den Aufruf haben bislang rund 200 Regis­seu­rinnen unterz­eichnet, aus allen Gene­ra­tionen und Stil­rich­tungen, darunter sehr bekannte Namen des deutschen Kinos, die meisten, aber nicht alle von ihnen Deutsche. Männer dürfen übrigens nicht unter­schreiben, wohl damit das Ganze weiterhin »Aufruf der Regis­seu­rinnen« betitelt werden kann. Es gibt aber eine zweite Liste, auf der sich Unter­s­tützer beiderlei Geschlechts finden. Gefordert wird in dem Aufruf »die Einfüh­rung verbind­li­cher Frau­en­quoten« in den öffent­lich-recht­li­chen Rund­funk­an­stalten, den Film­för­de­rungen des Bundes und der Länder, sowie in alle »Insti­tu­tionen … in denen öffent­liche Mittel für Produk­tions- und Regie­auf­träge vergeben werden.« Man wünscht einen Anteil von 30 Prozent bis zum Jahr 2017, und 42 Prozent bis 2019 – das entspricht dem aktuellen Anteil von Frauen mit Regie-Diplom.
Gefördert wird weiterhin eine wissen­schaft­liche Studie »zu Werdegang und beruf­li­cher Situation von Regis­seu­rinnen in Deutsch­land sowie zur Verga­be­praxis von Rund­funk­an­stalten und Förder­gre­mien.« Man bietet den Verant­wort­li­chen bei Förder­gre­mien und Sendern einen Dialog an. Sie glauben: »Eine gerech­tere Film- und Fern­seh­för­de­rung kann nur gemeinsam mit der Politik und den Verant­wort­li­chen in den Sende- und Förder­an­stalten erreicht werden.« Mal abwarten.

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Ich geb’s zu: Als ich zuerst davon gelesen hatte, dachte ich: Was für ein Schwach­sinn! Muss das sein? Gibt es nicht wich­ti­gere Fragen als eine Frau­en­quote? Weiterlesen

https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Rüdiger Suchsland https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Rüdiger Suchsland2014-10-19 11:00:022014-10-18 22:19:54Cinema Moralia – Folge 93: Das Recht auf Selbstbestimmung

Anspruch und Wirklichkeit: Rundfunkstaatsvertrag, Fernsehrat, Sport, Mord und Show

Belinde Ruth Stieve, out takes
26. September 2014/2 Kommentare/von Belinde Ruth Stieve

SchspIN_Fernsehrat_1

„Und so etwas wird mit meinen GEZ-Gebühren finanziert?” – diese Frage haben bis vor kurzem die meisten von uns sicher schon mal gehört oder gestellt. Seit dem 1. Januar 2013 heißt es nun: „Und so etwas wird mit meinem Rundfunkbeitrag finanziert?“ oder einfach „Dürfen die Sender das überhaupt?“

Grundsätzlich gelten natürlich auch für die Macher/innen in den gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten das Recht auf freie Meinungsäußerung, die Pressefreiheit, die Freiheit für Kunst und das Verbot der Zensur (Art. 5 GG). Ihren Auftrag gibt der Rundfunkstaatsvertrag vor (§ 11 RStV):

(1) Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist, als Medium der öffentlichen Meinungsbildung zu wirken und dadurch die demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. (Sie) haben einen umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und regionale Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben.

(2) Die Rundfunkanstalten haben die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.

Darüberhinaus haben ARD und ZDF eigene Staatsverträge, so regelt beispielsweise der § 5 ZDF StV die Gestaltung der Sendungen:

(1) In den Sendungen des ZDF soll insbesondere ein umfassendes Bild der deutschen Wirklichkeit vermittelt werden. Die Sendungen sollen eine freie individuelle und öffentliche Meinungsbildung fördern.

(2) Das Geschehen in den einzelnen Ländern und die kulturelle Vielfalt Deutschlands sind angemessen im Programm darzustellen.

(3) Die Sendungen sollen dabei vor allem die Zusammengehörigkeit im vereinten Deutschland fördern sowie der gesamtgesellschaftlichen Integration in Frieden und Freiheit und der Verstän¬digung unter den Völkern dienen und auf ein diskriminierungsfreies Miteinander hinwirken.

Frauen werden zwar nicht explizit erwähnt, sind aber vermutlich in irgendeinem Punkt mitgemeint. Weiterlesen

https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Belinde Ruth Stieve https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Belinde Ruth Stieve2014-09-26 14:30:482014-09-26 14:30:48Anspruch und Wirklichkeit: Rundfunkstaatsvertrag, Fernsehrat, Sport, Mord und Show

cn-kolumne: Die Pensionskasse Rundfunk – Altersvorsorge in Eigenregie

Tina Thiele
12. September 2014/von Tina Thiele

Walter Schumacher, Iris Gebing

Motiv: Walter Schumacher, Iris Gebing, Credit: casting-network



Für freie Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks existiert ein besonderes Modell der Altersabsicherung, das vielen potenziellen Nutznießern nicht bekannt ist. Ein Interview mit Iris Gebing und Walter Schumacher soll Abhilfe schaffen.

Im Gespräch mit Tina Thiele erläuterten die beiden Vertreter der Pensionskasse Rundfunk die Vorzüge der von ihnen angebotenen Altersvorsorge. Unter anderem winken den Mitgliedern dieses speziellen Anlagesystems beträchtliche Zuschüsse durch den Arbeitgeber!

Weiterlesen:
www.casting-network.de

https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Tina Thiele https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Tina Thiele2014-09-12 12:00:022016-05-18 13:22:06cn-kolumne: Die Pensionskasse Rundfunk – Altersvorsorge in Eigenregie

Status und Sozialstaat

Reinhold Dienes
9. August 2014/1 Kommentar/von Reinhold Dienes

Wie steht die Kunst? Nicht nur für Kreative hat sich die Arbeitswelt in den letzten 20 Jahren radikal verändert und tut es weiter. Höchste Zeit, die Sozialsysteme der neuen Wirklichkeit anzupassen. | Illustration © cinearte

Die deutsche Sozialgesetzgebung gilt als vorbildlich. Ihr Ziel ist soziale Sicherheit für die Menschen, die diese nicht aus eigener Kraft erlangen können. Die klassische Sozialversicherung folgt dem Gedanken, Menschen sozial aufzufangen, die aus dauerhaften Arbeitsverhältnissen vorübergehend oder permanent ausscheiden und deshalb kein eigenes Arbeitseinkommen erzielen können. Die Logik dieser klassischen Sozialpolitik ist jedoch, dass ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis die Grundlage der Existenz bildet und deren Ausnahmen, sofern sie aus nicht selbst verantworteten Gründen entstehen (Krankheit etwa oder Alter), eben sozialversicherungsrechtlich abgesichert werden müssen.

Nun hat sich in der Arbeitswelt seit Bismarck, aber auch seit den Zeiten der Gründung der Bundesrepublik, einiges geändert: Die Markt- und Produktionsbedingungen haben sich gewandelt, Berufsbilder, die eine lebenslange Tätigkeit in einem Unternehmen oder doch in der gleichen Branche ermöglichen, werden immer seltener. Zu schnell und allgegenwärtig ist der Wechsel der nachgefragten Produkte, deren Herstellung jeweils unterschiedliche Fähigkeiten erfordert. Aber auch die gesamtwirtschaftliche Nachfragestruktur verschiebt sich. Ein immer kleinerer Teil der Wertschöpfung findet im industriellen Bereich statt, zugleich werden immer mehr Kultur-, Kunst- und Unterhaltungsprodukte nachgefragt, Produkte der sogenannten Kreativwirtschaft“.

Weiterlesen

https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Reinhold Dienes https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Reinhold Dienes2014-08-09 15:28:432014-08-11 09:12:27Status und Sozialstaat

cn-klappe: BVC Panel – 3 Schauspieler fragen, 3 Casting Directors antworten

Tina Thiele
19. Juli 2014/3 Kommentare/von Tina Thiele

© Holger Borggrefe

Bei der diesjährigen Podiumsdiskussion des Bundesverbandes Casting (BVC) im Rahmen des Filmfestes München stellten sich drei etablierte Casting Directors den Fragen von drei prominenten Schauspielern. In einer lockeren Atmosphäre gewährten die Casting-Profis tiefe Einblicke in ihren Alltag und die Entscheidungsprozesse in der Besetzungsphase. In diesem Zusammenhang wurde auch besprochen, wie Schauspieler ihre eigenen Chancen verbessern können.

Im Namen der Schauspieler wurden Fragen gestellt von:
Michael Kranz (BFFS)
Christina Hecke (BFFS)
Heio von Stetten (BFFS)

Die Casting Directors waren vertreten durch:
Iris Baumüller (BVC)
Daniela Tolkien (BVC)
Susanne Ritter (BVC)

Es moderierte Stephen Sikder (Vorstand BVC)

Link zum Video-Beitrag:
www.casting-network.de

https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Tina Thiele https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Tina Thiele2014-07-19 11:00:102016-05-18 13:18:03cn-klappe: BVC Panel – 3 Schauspieler fragen, 3 Casting Directors antworten

Praktisch unbezahlbar

Peter Hartig
2. Juni 2014/5 Kommentare/von Peter Hartig

Eigentlich soll ein Praktikum ja dazu dienen, die eigenen Erfahrungen auszuprobieren und die Praxis kennenzulernen. Nach Meinung der Produzentenallianz sind Praktika auch Ersatz für fehlende Ausbildungsgänge. Die dürfen deshalb auch schon mal länger dauern und ruhig weniger kosten – schließlich würden die Praktikanten ja auch nicht richtig arbeiten. | Foto © cinearte, Thomas Thieme

Wie viel ist Arbeit wert? Kaum eine Diskussion ist in den vergangenen Jahren so leidenschaftlich geführt worden wie die um eine angemessene Bezahlung. Der Mindestlohn war Thema in mehreren Wahlkämpfen und spaltet noch heute die Meinung der Großen Koalition. Gleichwohl hat die Bundesregierung nun einen Gesetzentwurf vorgelegt: Ab dem  1. Januar 2015 soll ein Mindestlohn von brutto 8,50 Euro je Zeitstunde gelten.

Und sogleich regt sich Widerstand. Die Produzentenallianz, der mit rund 220 Mitgliedern der Großteil der deutschen Film- und Fernsehproduktionsfirmen angehört, verlangte eine Sonderregelung: »Filmwirtschaft braucht für Praktikanten Ausnahmen vom Mindestlohn«, hatte der Interessenverband eine Stellungnahme vom 20. Mai übertitelt. Weiterlesen

https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Peter Hartig https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Peter Hartig2014-06-02 17:40:582014-06-02 17:42:58Praktisch unbezahlbar

Cinema Moralia – Folge 88: Nur ein Aktivist bekämpft den Mist…

out takes, Rüdiger Suchsland
11. Mai 2014/1 Kommentar/von Rüdiger Suchsland

Kohlhaas Oder Die Verhältnismäßigkeit Der Mittel

Und auch der Film­aka­demie würden Flug­blätter gut tun – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kino­ge­hers, 88. Folge

»Es gibt keine Grenzen, aber man kann welche ziehen.«
Witt­gen­stein

+ + +

Es gibt ein Papier, das nicht Manifest genannt werden will, sondern Flugblatt. Viel­leicht hat man sich da inspi­rieren lassen von den Papier­flie­gern, die bei den dies­jäh­rigen Ober­hau­sener Kurz­film­tagen über die Leinwand huschten. Mit Flug­blät­tern beginnen Refor­ma­tionen und Revo­lu­tionen und so wollen wir diesem Papier Glück wünschen auf seinem Flug durch die Szene.

+ + +

Man kann es hier nachlesen und sollte es auch. Denn auch wer sich an manchen Unschärfen in Ausdruck, Ansicht und Stoß­rich­tung stört, oder den Begriff »Akti­vismus« doof findet, der wird doch zugeben müssen, dass die Ziel­rich­tung stimmt.
Die wichtigen Probleme werden benannt: die Lüge des Prag­ma­tismus. Das zum Stammeln herun­ter­ge­kom­mene Reden über Film. Beklagt wird da ganz selbst­kri­tisch der Verfall der Kritik, ihre Zurich­tung auf Dienst­leis­tungen, ihre erzwun­gene Anpassung an Markt­ge­ge­ben­heiten. Der Markt hat aber nicht recht, sondern ist der Feind, das wird hier deutlich.

Weiterlesen

https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Rüdiger Suchsland https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Rüdiger Suchsland2014-05-11 20:01:382014-05-16 08:55:53Cinema Moralia – Folge 88: Nur ein Aktivist bekämpft den Mist…

Von der Seifenoper zur Kunstform

Thilo Röscheisen
5. Mai 2014/von Thilo Röscheisen

Während sich die inhaltliche Diskussion in Deutschland nach wie vor um die Frage dreht, wie man auch in unserer Fernsehlandschaft horizontal erzählte Serien mit nicht uneingeschränkt sympathischen Hauptfiguren erzählen könnte, geht die Entwicklung der Serien in den USA bereits einen Schritt weiter, wie Matt Zoller Seitz in einem äußerst lesenswerten Artikel auf Vulture zeigt.

Die Renaissance der Fernsehserie wurde letztlich durch das Aufbrechen der in sich geschlossenen Episodenstruktur hin zu staffelübergreifender, horizontaler Erzählweise ausgelöst, die es ermöglicht, wesentlich komplexere Geschichten und tiefere Figurenentwicklungen zu erzählen. Erst dadurch konnte das künstlerisch bis dato eher belächelte Erzählformat Fernsehserie eine erzählerische Kraft entfalten, die an die der besten Romane heranreicht.

Allerdings hat sich schnell gezeigt, dass die horizontale Erzählweise im Umkehrschluss auch bedeutet, dass man eine Serie nicht mehr beliebig lang, open-end, fortsetzen kann. Denn wenn es eine horizontale Entwicklung der Figuren gibt, dann muss die auch irgendwann zu einem Ende kommen, wenn es  nicht hanebüchen werden soll. Weiterlesen

https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Thilo Röscheisen https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Thilo Röscheisen2014-05-05 16:47:182014-05-05 17:30:38Von der Seifenoper zur Kunstform
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