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SMS: Love Shorties – Das Festival des Liebesfilms
3. Juli im Mathäser Filmpalast

Daniel Philippen, out takes
27. April 2015/25 Kommentare/von Daniel Philippen

Filmt Euch, zeigt Euch, präsentiert Euch! SMS: Self Made Shorties – Das Festival der Showreelhits geht in die dritte Runde! Wieder heißt es: Wartet nicht auf die Szene, die Ihr für Euer Showreel benutzen könnt, sondern nehmt die Kamera selbst in die Hand – setzt Euch selbst in Szene in Eurem eigenen Shorty. Auf ausgefeilte Filmtechnik kommt es nicht an, sondern auf Eure Kreativität, Spontanität, Fantasie, Initiative, Persönlichkeit. Und das wollen wir dann auch feiern: mit einer Auswahl von 15 Shorties, die wir im Rahmen des Int. Münchner Filmfestes 2015 am 3. Juli um 14.00 Uhr im Mathäser Filmpalast zeigen, und mit einem anschließenden Get Together!

Das Motto diesmal: SMS – Love Shorties – Das Festival des Liebesfilms

Liebe – ein großes Thema: was oder wen, mit wem? Tragisch wie DIE „Love Story“,
dramatisch, katastrophal, neurotisch, sehnsuchtsvoll, erfüllt oder
unerhört. Verliebt, verlobt, verlassen, zu zweit, zu dritt, allein oder zu
zweit allein…

Zwei Regeln – mehr nicht:
* Einsendeschluss einhalten: Mittwoch, 10. Juni 2015, 12.00 Uhr Mittag.
* Länge des Love Shorties nicht über 3 Minuten.

Sehen und gesehen werden – das Festival:
15 Love Shorties werden von der Fachjury ausgewählt und am Freitag, 3. Juli 2015, um 14.00 Uhr im Rahmen des Münchner Filmfestes im Mathäser München groß präsentiert – und gefeiert. Das Publikum wählt seine drei Lieblings-Shorties.

Preise für die drei Lieblings-Shorties gibt’s auch:
1. Preis: 5 Jahre Premium Member video+ und 1 Jahr Premium-Bereich von casting network mit cast-box.
2. Preis: 3 Jahre Premium Member video+ und 1 Jahr Premium-Bereich von casting network mit cast-box.
3. Preis: 2 Jahre Premium Member video+ und 1 Jahr Premium-Bereich von casting network mit cast-box.
Anmerkung: Bei Teamarbeiten bis zu 3 Beteiligten gelten die Preise für alle 3. Sind mehr Schauspieler beteiligt, werden die Preise für 3 auf alle aufgeteilt.

Alle übrigen 12 ausgewählten Love Shorties: 1 Jahr Premium Member video+ für jeden am Love Shorty beteiligten Schauspieler.
Alle nominierten Shorties bleiben auf schauspielervideos abrufbar.

So kommen Eure Shorties zu uns: Bitte ladet Euren fertigen Film hier hoch: https://ssl.schauspielervideos.de/ecasting/bewerbung/sms-love-shorties-das-festival-des-liebesfilms-love-shorty
(Hinweis für Schauspieler, die gemeinsam ein Shorty machen: Bitte nur einmal anmelden und den Weg zur Einreichung ohne Profil wählen. Bei allen Pflichtangaben (wie z.B. Geschlecht) bitte eine Option frei wählen. Die Namen (Vor- und Nachnamen zusammen) der beteiligten Schauspieler/-innen mit Kommas getrennt in das Feld für „Vorname“ oder „Nachname“ eintragen. Dabei wenigstens einen Namen in das andere Feld eintragen, damit beide Namensfelder gefüllt sind. Und bitte eine E-Mail-Adresse angeben, unter der die Einreichung für das gesamte Team abgewickelt wird. Als Foto am besten ein Gruppenbild hochladen. In der Nachricht an das Casting-Team sollten die Namen den Rollen zugeordnet werden bzw. kurz beschrieben werden, wer was macht.)

Die Auswahl. Alle Einsendungen werden auf einen Server hochgeladen und sind nur für die Jury einsehbar. Aus den Einsendungen wird eine Vorauswahl getroffen und diese zusätzlich in einer gemeinsamen Jurysitzung gesichtet, um die 15 Finalisten zu ermitteln.

Die Jury (Stand 04.05.15):
Jule Ronstedt – Schauspielerin
Anna Ewelina – Schauspielerin
Alexander Held – Schauspieler
Iris Baumüller – Casting Director, Köln, Die Besetzer
Rebecca Gerling – Casting Director, Hamburg, Network Movie
Mai Seck – Casting Director, Berlin
Daniela Tolkien – Casting Director, München
Charlotte Siebenrock – Casting Director, Berlin, UFA Serial Drama
Birgit Metz – Redakteurin, BR Spielfilmredaktion
Ewa Karlström – Produzentin, SamFilm
Uli Aselmann – Produzent, die film gmbh
Oliver Haffner  – Regisseur
Nadine Wrietz – Schauspielerin und Siegerin des SMS-Festivals 2011
Florian Hacke – Schauspieler und Sieger des SMS-Festivals 2013

Was ist ein Shorty? Ein selbstgemachter, kurzer Film, in dem man
sich selbst in Szene setzt und als Schauspieler/in präsentiert.

Für wen sind SMS – Self Made Shorties? Für alle, denen für ihr Showreel Material fehlt – dann ist unsere Devise: lieber selber machen – lieber selber etwas drehen und damit die Datenbanken bevölkern, als auf die große Gelegenheit, die tolle Rolle warten! Für diejenigen, die schon zig Rollen auf ihrem Showreel haben, können SMS eine sinnvolle Ergänzung sein: „Super, jetzt zeig‘ ich mal eine Seite oder Fähigkeit von mir, die noch keiner kennt.“ Nützen sollen SMS – Self Made Shorties allen, die Rollen besetzen: Casting Directors, Regisseuren, Redakteuren, Produzenten – weil man hier Persönlichkeiten entdecken kann und natürlichen den Schauspieler und die Schauspielerin für die richtige Rolle.

Wie sollen die SMS aussehen – gibt es technische Vorgaben? Wir wollen keine Vorschriften machen, außer: weitgehend selbst konzipiert und gemacht und nicht länger als drei Minuten! Man kann mit Videokamera oder Webcam oder mit dem Handy drehen.

Wer darf mitmachen? Professionelle Schauspieler und Schauspielstudenten einer staatlich anerkannten Schauspielschule ab dem zweiten Jahrgang, keine Altersbeschränkung.

Wann erfahre ich, ob ich in der Auswahl bin? Beim Festival am 03. Juli um 14:00 Uhr im Mathäser, München.

Wo gibt es Kinotickets für die Veranstaltung?
Kostenlose Tickets gibt es ab Mitte Juni hier: http://sms.crew-united.com

Noch eine Bitte: Verwendet Euer Love Shorty öffentlich erst nach dem Festival am 3. Juli, um die Spannung zu erhalten. Dann aber wo immer es geht!

Und hier noch einmal die nominierten Shorties von 2011 und 2013:
SMS Self Made Shorties 2011 – Die Nominierten
SMS Self Made Shorties 2013 – Die Nominierten

Casting Network wird wieder die Berichterstattung machen. Hier der Film über die Veranstaltung 2013:
SMS Self Made Shorties 2013 – Das Festival

Die Veranstaltung ist auch auf Facebook zu finden:
SMS Self Made Shorties 2015 auf Facebook

Kontakt für alle Anfragen rund ums Festival:
Bitte wendet Euch an schauspielervideos.
E-Mail: (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen), Fon: +49.30 – 99 19 49 70

Wir danken für die großzügige Unterstützung der Pensionskasse Rundfunk, einem wichtigen Partner für das SMS-Festival, aber vor allem für die Altersvorsorge aller Filmschaffenden!

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Das 3. Self Made Shorties – Festival ist eine Veranstaltung von crew united & schauspielervideos in Kooperation mit casting-network und out takes, unterstützt von cinearte, corduafilm, dem Int. Filmfest München und cernodesign.

Konzeption und Beratung: ZAV Künstlervermittlung.

 

 

ZAV Künstlervermittlung Film / TV
Kapuzinerstr. 26,
80377 München
Tel +49 (0)89 381 707-19
mobil +49 (0)176 430 648 52
(Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Daniel Philippen https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Daniel Philippen2015-04-27 12:00:432017-02-23 12:20:54SMS: Love Shorties – Das Festival des Liebesfilms
3. Juli im Mathäser Filmpalast

cn-klappe: Martina Gedeck im Gespräch

Tina Thiele
18. April 2015/von Tina Thiele

Martina Gedeck im Gespräch - © casting-network

Ein Zusammenschnitt des Cologne Conference-Werkstattgespräches mit der Schauspielerin und aktuellen Preisträgerin der Goldenen Kamera

KAPITEL 1: Mehr als nur eine (Neben-) Rolle
KAPITEL 2: Die Berufung zur Schauspielerin
KAPITEL 3: Die Zusammenarbeit mit dem Regisseur
KAPITEL 4: Die Arbeit mit (US-) Amerikanern
KAPITEL 5: Die Bedeutung von Preisen

Viel Spaß beim Anschauen:
www.casting-network.de

https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Tina Thiele https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Tina Thiele2015-04-18 10:00:112016-05-18 13:34:10cn-klappe: Martina Gedeck im Gespräch

Cinema Moralia – Folge 102: »Til, ich beneide Dich!!!«

out takes, Rüdiger Suchsland
8. März 2015/von Rüdiger Suchsland

Til Schweiger in Honig im Topf - © Warner Bros.

Die Guten ins (Honig-)Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen; aber besser kein Honig im Topf, als Nebel im Hirn: Die einsei­tige Erfolgs­hö­rig­keit des deutschen Films ist sein größter Fehler; und das Neueste von der dffb – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kino­ge­hers, 102. Folge

»Ehrlich gesagt, Til, ich beneide dich darum, dass du weißt, wie es geht. Ich beobachte dich dabei und versuche zu lernen.« Also sprach Ralph Schwingel, erfolg­rei­cher deutscher Produzent, bei der Deutschen Film­aka­demie. Das Zitat ist vermut­lich schon ein paar Jahre her. Wir haben es ausge­graben, weil Schwingel diese Woche plötzlich und uner­wartet aus ganz anderen Gründen im Gespräch ist. Dazu weiter unten mehr.
Es erscheint uns aber inter­es­sant im Zusam­men­hang mit einem zweiten Statement.

+ + +

Das stammt von Medien­board-Chefin Kirsten Niehuus, und wurde uns von Studenten aus anderen Städten als Berlin (das muss man hier ja mal dazusagen) als Gedächtnis-Protokoll einer Rede über­mit­telt, die Niehuus am Studen­tentag während der letzten Berlinale gehalten hat, und über die sie als Menschen die den warm­her­zigen Berliner Ton nicht gewöhnt sind, doch etwas scho­ckiert waren. Zitate nicht ganz wort­wört­lich aber sinngemäß: »Wenn ihr Film­för­de­rung wollt, guckt doch mal, wo ihr zuhause seid und versprecht euch nicht zuviel von Berlin Bran­den­burg. … Ich guck ja eher so Formate wie ‚True Detective‘ und ‚Big Bang Theory‘, und ich will ja nicht so direkt dafür werben, dass alle nur noch Til-Schweiger-Filme schreiben, aber man muss sich schon fragen, warum der fünf Millionen Zuschauer hat, … es wäre schon gut, wenn man an sein Publikum denkt und auch fünf Millionen Zuschauer bekommt – und solche Stoffe möchte ich gerne auf meinem Schreib­tisch finden.
Über Genia­lität freuen sich die Eltern, nach der Ausbil­dung kommt harte Arbeit. …« Weiterlesen

https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Rüdiger Suchsland https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Rüdiger Suchsland2015-03-08 10:20:062015-03-09 08:57:17Cinema Moralia – Folge 102: »Til, ich beneide Dich!!!«

Cinema Moralia – Folge 101: Von der Rolle

out takes, Rüdiger Suchsland
1. März 2015/von Rüdiger Suchsland

Nackt-Protest von DFFB-Studenten auf dem Roten Teppich der Berlinale - © http://dffbjetzt.blogspot.de

Die Sozi­al­de­mo­kratie, die Kunst und ihr Tod: Die dffb, halb­ver­kauft, vor der Entschei­dung über ihr Selbst­ver­s­tändnis und die Berliner SPD im intel­lek­tu­ellen Koma – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kino­ge­hers, 101. Folge

»Art is by so much the most exiting thing in the world.«
Philip Larkin, 15. Juni 1943

»A little mouse of thought appears in the room, and even the mightiest poten­tates are thrown into panic.«
Winston Churchill (»The Defence of Freedom and Peace (The Lights are Going Out)«)

»Warum muss die dffb gerettet werden?«, fragte Oskar Roehler, so wie es schon Erna Kiefer (NRW-Film­stif­tung) und Kathrin Stein­brenner (EFM-Presse) am Eingang gefragt hatten. Und als dann auch noch Stefan Arndt mich fragte: »Warum muss die dffb gerettet werden?«, da spätes­tens wusste ich, dass es die richtige Entschei­dung gewesen war, mir während der Berlinale den Sticker »SAVE dffb!« anzuste­cken.

+ + +

Die Studenten der dffb, der Berliner »Deutschen Akademie für Film und Fernsehen« proben seit einigen Wochen den Aufstand. Bisher hätte ich in dieser Formu­lie­rung unbedingt das Wort »Aufstand« betont, gerade möchte ich lieber von Probe sprechen. Denn im Augen­blick sieht es so aus, als ob die Studenten in Gefahr laufen, sich von den Macht­ha­bern der soge­nannten Berliner Film­kultur, die den Prozess aussitzen wollen, über den Tisch ziehen zu lassen, von den Funk­ti­onären und ihren Wasser­trä­gern, aus Naivität, mindes­tens, und vers­tänd­li­cher Furcht, und vieles von dem, was sie in den letzten Wochen aufgebaut und erreicht haben, krachern wieder zunichte werden zu lassen.

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https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Rüdiger Suchsland https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Rüdiger Suchsland2015-03-01 11:35:152015-03-06 15:10:44Cinema Moralia – Folge 101: Von der Rolle

cn-kolumne: Roland Hemmo im Interview – Grundsatzurteil für Synchronschauspieler

Tina Thiele
28. Februar 2015/von Tina Thiele

hemmo3In unserer ersten Zeitgeist-Kolumne sprachen wir mit Roland Hemmo über seinen Sieg vor dem Landgericht Berlin. Der 1946 in Weißwasser geborene Synchronschauspieler hatte im vergangenen Jahr geklagt, nachdem sein Name nicht im Abspann eines von ihm mitsynchronisierten Films genannt wurde – und Recht bekommen.

Roland Hemmo, der in über 1.200 Produktionen so namenhaften Schauspielern wie Brendan Gleeson, Jim Broadbent oder Brian Cox seine Stimme leiht, ist außerdem Mitbegründer des Interessenverbands Synchronschauspieler und setzt sich seit Jahren für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen seines Berufstands ein.
www.ivs-ev.info

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https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Tina Thiele https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Tina Thiele2015-02-28 18:26:282016-05-18 13:32:25cn-kolumne: Roland Hemmo im Interview – Grundsatzurteil für Synchronschauspieler

Das Geheimnis des Erfolgs

Peter Hartig
19. Februar 2015/von Peter Hartig
2015_00001_Hoffnungsschimmer

Die Freude ist nicht zu übersehen:?Der Produzent Peter Hartwig (rechts) nahm mit seinem Regisseur Urs Egger beim TV-Film „Der Fall Bruckner“ den Preis für faire Produktionsbedingungen entgegen. | Foto © Die Filmschaffenden, Jürgen Rocholl

Das war’s. Ab nächstem Jahr wird’s den „Hoffnungsschimmer” nicht mehr geben. Jenen Preis, mit dem die Berufsverbände der Branche seit 2011 die Arbeitsbedingungen aller Spielfilmproduktionen eines Jahres bewerten. Ab sofort soll er „FairFilm®Award” heißen.

Die Ankündigung von Regine Hergersberg, eine der beiden Geschäftsführende Vorstände der Bundesvereinigung Die Filmschaffenden, überraschte wohl die Gäste bei der diesjährigen Preisverleihung: Auflachen, kurzes Raunen, dann erst Klatschen im Publikum. Die ganz große Begeisterung löst der neue Name wohl nicht aus, der doch sehr an das „Fair-Trade”-Siegel erinnert, mit dem Kleinbauern in Entwicklungsländern gegen die Ausbeutung durch übermächtige Konzerne und knausrige Konsumenten geholfen werden soll. Obwohl das ja gar nicht so weit entfernt ist von der hiesigen Wirklichkeit. Weiterlesen

https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Peter Hartig https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Peter Hartig2015-02-19 14:08:492017-10-03 13:38:02Das Geheimnis des Erfolgs

cn-klappe: Der Filmemacher Til Schweiger

Tina Thiele
18. Februar 2015/von Tina Thiele

Der Filmemacher Til Schweiger im Gespräch © casting-network

Im Rahmen der Verleihung der Kinoprogrammpreise NRW in Köln ging der Herbert-Strate-Preis an Til Schweiger. Verliehen wird die Auszeichnung an Personen, die besonderes Engagement für den Deutschen Film und die Branche bewiesen haben. Mit seinem Namen erinnert der Preis an den ehemaligen Kinobetreiber und FFA-Präsidenten Herbert Strate. Zwei Gründe waren ausschlaggebend für die Ehrung von Til Schweiger. Zum einen hat er wie kaum ein anderer die Schaulustigen ins Kino gelockt und das Publikum für den deutschen Film begeistert. Zum anderen ist er mannigfaltig in seinen verschiedenen Berufsrollen. So ist er nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Regisseur, Produzent und Drehbuchautor tätig. Damit steht Til Schweiger nun auf einer Stufe mit ehemaligen Preisgewinnern wie Margarethe von Trotta, Sönke Wortmann und Tom Tykwer.

Seinen Durchbruch hatte Til Schweiger mit der Bernd-Eichinger-Komödie „Manta, Manta“ (Casting: Horst D. Scheel). Seither ist er nicht nur einer der bestbeschäftigten Schauspieler Deutschlands, sondern auch der kommerziell erfolgreichster Regisseur und Produzent (Barefoot Films) hierzulande. Anlass genug für einen Rückblick auf seine Karriere.

Hier eine Auswahl „seiner“ erfolgreichsten Filme:

  • Manta, Manta (1991) – 1,2 Millionen
    Regie: Wolfgang Büld | Produktion: Neue Constantin Film
    Casting: Horst D. Scheel
  • Der bewegte Mann (1994) – 6,5 Millionen
    Regie: Sönke Wortmann | Produktion: Neue Constantin Film, Olga Film
    Casting: Horst D. Scheel
  • Das Superweib (1996) – 2,3 Millionen
    Regie: Sönke Wortmann | Produktion: Neue Constantin Film
    Casting: Sabine Schroth (BVC)
  • Männerpension (1996) – 3,3 Millionen
    Regie: Detlev Buck | Produktion: Boje Buck Produktion
    Casting: An Dorthe Braker (BVC)
  • Knockin‘ on Heaven’s Door (1997) – 3,6 Millionen
    Regie: Thomas Jahn | Produktion: Buena Vista International Film Production
    Casting: in eigener Regie
  • (T)Raumschiff Surprise (2004) – 9,1 Millionen
    Regie: Michael (Bully) Herbig | Produktion: HerbX film
    Casting: Rita Serra-Roll
  • Barfuss (2005) – 1,5 Millionen
    Regie: Til Schweiger | Produktion: Barefoot Films
    Casting: Sabine Weimann
  • Keinohrhasen (2007) – 6,3 Millionen
    Regie: Til Schweiger | Produktion: Barefoot Films
    Casting: Emrah Ertem
  • 1 1/2 Ritter (2008) – 1,8 Millionen
    Regie: Til Schweiger | Produktion: Barefoot Films
    Casting: Emrah Ertem
  • Männerherzen (2008) – 2,2 Millionen
    Regie: Simon Verhoeven | Produktion: Wiedemann & Berg
    Casting: Anja Dihrberg (BVC)
  • Inglorious Basterds (2008) – 2,1 Millionen
    Regie: Quentin Tarantino Produktion: Universal Pictures, Weinstein Company
    Casting: Jenny Jue, Johanna Ray, Germany: Simone Bär
  • Zweiohrküken (2009) – 4,2 Millionen
    Regie: Til Schweiger | Produktion: Barefoot Films
    Casting: Emrah Ertem
  • Kokowääh (2010) – 4,3 Millionen
    Regie: Til Schweiger | Produktion: Barefoot Films
    Casting: Emrah Ertem
  • Tatort: Kopfgeld (2013) – 12,5 Millionen
    Regie: Christian Alvart | Produktion: Constantin Television
    Casting: Emrah Ertem
  • Kokowääh 2 (2013) – 2,7 Millionen
    Regie: Til Schweiger | Produktion: Barefoot Films
    Casting: Emrah Ertem
  • Honig im Kopf (2015) – über 5 Millionen (Stand 16. Februar)
    Regie: Til Schweiger Produktion: Barefoot Films
    Casting: Emrah Ertem

Die vorliegende cn-klappe zeigt das Werkstattgespräch, welches im Rahmen der Verleihung stattfand.
Der Beitrag gliedert sich in folgende Kapitel:
Intro
Kapitel 1: Die Anfänge
Kapitel 2: Hollywood
Kapitel 3: Vorbilder
Kapitel 4: Der perfekte Cast
Kapitel 5: Der Filmemacher
Abspann & Dankeschön

Es moderierte Ute Soldierer.

Zur cn-klappe „Der Filmemacher Til Schweiger“

https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Tina Thiele https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Tina Thiele2015-02-18 09:19:232016-05-18 13:30:30cn-klappe: Der Filmemacher Til Schweiger

Cinema Moralia – Folge 100: Jeder macht so, was er macht

out takes, Rüdiger Suchsland
1. Februar 2015/von Rüdiger Suchsland

Ein Film, der überfällig ist: Elser

Selbst­ver­schul­dete Unmün­dig­keit, deutsches Geld für deutsche Filme, fran­zö­si­sieren wir uns – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kino­ge­hers, 100. Folge

»Der einzige Weg mit einer unfreien Welt umzugehen, besteht darin, absolut frei zu sein.« hat Albert Camus gesagt. Étienne de la Boétie (fran­zö­si­scher Hoher Richter von 1530 – 1563) drückt es noch etwas besser aus, wenn er sagt:
»Der Unter­drü­cker hat weiter nichts als die Macht, die ihr ihm zugesteht, um Euch zu unter­drü­cken.
Woher hat er genügend Augen, Euch auszu­kund­schaften, wenn Ihr sie ihm nicht selbst liefert?
Woher soll er die vielen Arme haben, Euch zu schlagen, wenn er sie sich nicht von Euch ausborgt?
Wo bekommt er die Füße her, Eure Städte nieder­zu­tram­peln, wenn es nicht Eure eigenen sind?
Wie kann er Gewalt über Euch haben, wenn nicht durch Euch selbst?
Wie könnte er es wagen, Euch zu über­fallen, wenn nicht durch Eure eigene Mitwir­kung?“

+ + +

Erstens, damit das auch einmal gesagt ist: Dieser Text und diese Kolumne sind nicht isla­mo­phob. Zweitens: Jeder hat das Recht, isla­mo­phobe Texte zu schreiben, soviel er will.

+ + +

Weiterlesen

https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Rüdiger Suchsland https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Rüdiger Suchsland2015-02-01 11:05:152015-01-31 13:12:11Cinema Moralia – Folge 100: Jeder macht so, was er macht
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