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Besetzung – Spiegel der Gesellschaft

out takes, Tina Thiele
10. August 2017/von Tina Thiele

Podiumsdiskussion des Bundesverbandes Casting (BVC) im Rahmen des Filmfestes München 2017 | © Holger Borggrefe

Die vorliegende cn-klappe zeigt einen Zusammenschnitt des BVC-Panels im Rahmen des Filmfestes München.

Deutschlands Gesellschaft ist multikulturell und multisexuell! Das sehen wir alle jeden Tag und jede Nacht in unserem Leben – nur nicht in Film und Fernsehen. Der BVC lud zu einem Diskurs der Hoffnung, um eine noch größere Sensibilität für dieses Thema schaffen zu können. Ein Diskurs, um neue Lösungsansätze zu finden und auch in fiktionalen Geschichten ein realistischeres Abbild unserer Gesellschaft zu erzählen.

Auf dem Podium diskutieren Vertreter folgender Berufsgruppen:
Claudia Kratochvil (Drehbuchautor, Producer)
Dominik Kempf (Redakteur ZDF-HR Fernsehfilm/Serie II)
Murali Perumal (Schauspieler)
Jakob M. Erwa (Regisseur)
Adnan Maral (Schauspieler, Produzent)

Die Casting Directors des BVCs waren vertreten durch:
Deborah Congia (BVC | Hamburg)
Marc Schötteldreier (BVC | Köln)
Daniela Tolkien (BVC | München)

Moderation: Stephen Sikder (BVC | München)

Der Beitrag gliedert sich in folgende Kapitel (Achtung in der Ecke links oben anklickbar!):

Intro
Kapitel 1: Diversität – Wieviel Realität wird abgebildet?
Kapitel 2: Rollenvorbilder – Migranten brauchen keine Samba-Musik!
Kapitel 3: Fiktion – Impulsgeber für die Realität!
Kapitel 4: Publikumsdiskurs – Erfahrungsberichte aus der Branche!
Abspann & Dankeschön

Offizielle Website des Bundesverband Casting (BVC):
www.castingverband.de

Gendertalk – Offener Brief des BVC an Autoren, Produzenten, Regisseure und Sendermitarbeiter in Deutschland:
https://castingverband.de/?p=2369

Viel Spaß beim Anschauen: Zur cn-klappe bei casting-network

https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Tina Thiele https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Tina Thiele2017-08-10 16:36:322017-08-10 16:36:32Besetzung – Spiegel der Gesellschaft

Klappe halten!

out takes, Peter Hartig
26. Juli 2017/2 Kommentare/von Peter Hartig
Nanu??Die Welt wandelt sich, doch mit unterschiedlichem Tempo. Frauen haben in der Filmbranche gewaltig mit überkommenen ­Denkmustern zu kämpfen. Vorsichtig ausgedrückt. | Foto © Studiocanal

Nanu??Die Welt wandelt sich, doch mit unterschiedlichem Tempo. Frauen haben in der Filmbranche gewaltig mit überkommenen ­Denkmustern zu kämpfen. Vorsichtig ausgedrückt. | Foto © Studiocanal

Am Set bekommt die Schauspielerin Jo die Filmwelt von Bollywood erklärt: Es gebe nur einen Grund warum sie hier sei, sagt der Regisseur und deutet auf ihre Brüste. Und damit der Held etwas zum Retten habe … Eine Szene aus „Zornige indische Göttinnen“, Indien/Deutschland 2015, neulich im Kino.

Zurzeit im Kino: Im Emanzipationsmärchen „Ihre beste Stunde“ wird Catrin wird im Zweiten Weltkrieg als Drehbuchautorin engagiert, weil Frauen besser „den ganzen Schmalz“ schreiben können, meint ihr Chef und Kollege. Wir haben uns amüsiert. Schließlich ist Indien weit weg und der Weltkrieg lange her. Skurril, solche Gedanken. Und unvorstellbar in Deutschland 2017, nach einem halben Jahrhundert gelebter Emanzipationsbewegung. Und schon gar nicht in der Filmbranche, mit all ihren aufgeschlossenen Kreativen, die gerade solche Mißstände gerne anprangern – für alle Genres, Alter und Ton­lagen.

Ein Irrtum, muss Jörg Langer korrigieren. Im Auftrag des Bundesverbands Die Filmschaffenden hatte er die „Studie zur sozialen Lage, Berufszufriedenheit und den Perspektiven der Beschäftigten der Film- und Fernsehproduktionswirtschaft Deutschlands 2015“ erstellt, die seither eifrig diskutiert wird. Mit einem Katalog von 100 Fragen und 3.827 Teilnehmern ist sie die größte Untersuchung ihrer Art und gibt den bekannten Klagen eine stabile Basis an Daten.

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https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Peter Hartig https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Peter Hartig2017-07-26 08:12:272017-07-21 12:24:30Klappe halten!

La belle équipe

out takes, Peter Hartig
23. Juli 2017/von Peter Hartig
Oliver Zenglein, Olivier Kluyskens et Vincent Lutz. | Foto: Crew United

­Oliver Zenglein, Olivier Kluyskens et Vincent Lutz. | Foto: Crew United

« Souhaitez la bienvenue à Olivier Kluyskens! » – c’est ainsi que Crew United a présenté son nouvel employé sur sa page Facebook. C’est le premier membre de l’équipe chargée de lancer la version France de Crew United en 2018/2019. Olivier Kluyskens et les dirigeants de Crew United Vincent Lutz et Oliver Zenglein nous en disent en peu plus.

Une publication succincte sur Facebook qui suggère beaucoup de choses. Qu’en est-il au juste de Crew United France ?
Oliver Zenglein : C’est en soi une étape logique. La France a la plus importante industrie cinématographique du continent, et en Allemagne, nous sommes déjà liés en de nombreux points. Depuis longtemps, les coproductions franco-allemandes ne sont plus une exception, il y a un programme commun de subvention et de coopération entre des grandes écoles de cinéma. Personnellement, j’ai une prédilection et un grand respect avant tout pour le cinéma français, je pourrais développer à l’infini sur ce thème-là.
Vincent Lutz : Crew United compte déjà des utilisateurs du Luxembourg et de la Suisse – ce serait également pour eux une extension bienvenue d’avoir une version en français et active sur le marché français. Ces 20 dernières années, on a construit avec Crew United un réseau axé sur les professionnels du film des pays germanophones. Mais on a toujours eu une vision : l’Europe ! C’est un beau projet, il est à notre portée maintenant. Weiterlesen

https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Peter Hartig https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Peter Hartig2017-07-23 08:26:262017-07-25 11:49:27La belle équipe

La belle équipe

out takes, Peter Hartig
23. Juli 2017/von Peter Hartig
Es lebe Frankreich (von links nach rechts):?­Oliver Zenglein, Olivier Kluyskens und Vincent Lutz. | Foto: Crew United

­Es lebe Frankreich (von links nach rechts):?­Oliver Zenglein, Olivier Kluyskens und Vincent Lutz. | Foto: Crew United

„Begrüßt bitte ganz herzlich Olivier ­Kluyskens!“ wurde neulich auf Facebook der Neue bei Crew United vorgestellt. Er ist der erste ­eines Teams, das 2018/2019 Crew United Frankreich launchen wird. Was es damit auf sich hat, verraten Kluyskens und die Crew-United-Geschäftsführer Vincent Lutz und ­Oliver Zenglein.

Ein kurzer Post, der vieles andeutet. Was hat es mit Crew United Frankreich auf sich?
Oliver Zenglein: Es ist im Grunde ein logischer Schritt. Frankreich hat die größte Filmwirtschaft des Kontinents, und wir haben jetzt schon viele Überschneidungen. Deutsch-französische Koproduktionen sind längst keine Ausnahme mehr und werden immer wichtiger, es gibt ein gemeinsames Förderabkommen und Zusammenarbeit zwischen Filmhochschulen. Da habe ich von persönlichen Vorlieben und überhaupt einem Respekt vor dem Französischen Film noch gar nicht angefangen.
Vincent Lutz: Schon jetzt nutzen Filmemacher aus Luxemburg und der Schweiz Crew United – auch für die wäre eine auf Frankreich zugeschnittene Version eine gute Erweiterung. Über 20 Jahre lang haben wir mit Crew United ein Netzwerk aufgebaut, das den größten Teil der deutschsprachigen Filmbranche verbindet. Wir hatten dabei immer eine Vision: Europa! Das ist ein schönes Ziel, jetzt ist es greifbar.

In der großen Filmnation Frankreich gibt es keine vergleichbare Plattform für Filmschaffende?
Olivier Kluyskens: Es gibt keine zentrale Stelle, die das anbietet, was Crew United macht. Freelancer zu für ein Projekt zu suchen, basiert auf dem persönlichen Netzwerk. Du musst deine Kontakte durchtelefonieren … Weiterlesen

https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Peter Hartig https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Peter Hartig2017-07-23 08:25:002017-07-23 11:25:29La belle équipe

Kann mal jemand an die Zukunft denken?

Frédéric Jaeger, Unsere Gäste
21. Juli 2017/von Frédéric Jaeger
In welche Zukunft Blickt der Deutsche Film? Klein-Hollywood scheint die Zuschauer jedenfalls nicht zu interessieren. Tom Tykwers Roman­verfilmung Ein Hologramm für den König lockte trotz Starbesetzung gerade mal 212.964 Kinogänger im Lande (ein Fehler übrigens). | Foto © X-Verleih

In welche Zukunft Blickt der Deutsche Film? Klein-Hollywood scheint die Zuschauer jedenfalls nicht zu interessieren. Tom Tykwers Roman­verfilmung Ein Hologramm für den König lockte trotz Starbesetzung gerade mal 212.964 Kinogänger im Lande (ein Fehler übrigens). | Foto © X-Verleih

Wird es bald Obergrenzen für Filme geben? Ein deutsches Protektorat? Einige der einflussreichsten Förderbürokraten Deutschlands haben sich was Neues ausgedacht, und es klingt seltsam bekannt. Die Verantwortlichen der Filmförderungsanstalt, kurz FFA, wollen die „Flut“ an Filmen eindämmen, die über die Kinos hereinbricht. Und sie glauben, dass man angesichts zu vieler günstiger Filme mit Grenzwerten in absoluten Zahlen weiter kommt.

Was denn bitte noch? Auffanglager für „kleine, schwierige Filme“? FFA-Vorstand Peter Dinges hat sich schon mal bereit erklärt, künftig Filme auszusortieren: „Einer muss vorangehen, auch wenn die Selektion eine harte Aufgabe ist“, sagte er vielleicht etwas unbedacht beim Filmtheaterkongress im Mai. Unbedacht nicht nur wegen des CSU-Flüchtlingsabwehr-Klangs, sondern auch, weil die Förderentscheidungen gar nicht seine sind.

Oder macht sich der Vorstand ehrlich, und gesteht ein, dass er nicht nur Verwalter, sondern längst Politiker mit Agenda ist? Das wäre eine folgenschwere Kursänderung. Die FFA ist schließlich eine Institution, die, weil sie das Geld (fast) aller verwaltet, die mit Kinofilmen Umsatz machen, sich immer einen Anstrich von Demokratie und Interessenausgleich gegeben hat. Ganz zu schweigen davon, dass die Gremien, die über die Förderungen entscheiden, noch immer frei in ihren Entscheidungen sind und mit Vernunft, Kinokenntnis und Neugierde fördern sollten. Aber Neugierde für Filme, das klingt in manchen Ohren wohl viel zu gefährlich.

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https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Frédéric Jaeger https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Frédéric Jaeger2017-07-21 11:35:172017-07-21 11:37:19Kann mal jemand an die Zukunft denken?

Cinema Moralia – Folge 158: Lasst viele kleine Filme blühen!

out takes, Rüdiger Suchsland
15. Juli 2017/von Rüdiger Suchsland

Stünde der FFA auch weiterhin gut zu Gesicht: Valeska Grisebachs „Western“

Wo bleibt der Kino-Maoismus? Die Verant­wor­tung zur Förderung des kulturell anspruchs­vollen Films gilt für alle Förderer, die Jan-Weiler-Methode und endlich eine Talkshow ohne Bosbach – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kino­ge­hers, 158. Folge

Es war eine lustige, über­ra­schende Pres­se­mit­tei­lung, die uns Mittwoch von Kultur­staats­mi­nis­terin Monika Grütters zuge­schickt wurde, direkt vor der Sommer­party des »großen« der beiden Produ­zen­ten­ver­bände, der Allianz.
»Verant­wor­tung zur Förderung des kulturell anspruchs­vollen Films gilt für alle Förderer« war sie über­schrieben, und in der Unter­zeile sehr fein, fast schon poetisch: »Aus Anlass der anhal­tenden Diskus­sion um eine vor kurzem verän­derte Förder­praxis der Film­för­de­rungs­an­stalt (FFA) und des heutigen Treffens der Produ­zen­ten­al­lianz in Berlin erklärte die Staats­mi­nis­terin für Kultur und Medien Monika Grütters«.
Das Wort »eine« gefällt mir darin am besten.
Aber was hat Grütters erklärt? In gerade von ihr bislang unge­wohnter Deut­lich­keit schreibt die Staats­mi­nis­terin: »Die ange­strebte zukünftig sehr viel stärkere Ausrich­tung der FFA an rein wirt­schaft­li­chen Kriterien bei der Entschei­dung über die Förderung eines Film­pro­jekts halte ich für falsch. Ein solcher Förder­an­satz wird dem deutschen Kinofilm als Kultur- und Wirt­schaftsgut in seiner Vielfalt nicht gerecht und ist kultur­po­li­tisch auch nicht geboten.«
Ein Affront und eine offene Attacke auf FFA-Chef Peter Dinges und nicht zuletzt auch auf ihren Vorgänger, Ex-Kultur­staats­mi­nister Bernd Neumann, der jetzt Chef des FFA-Verwal­tungs­rats ist. Recht hat sie!
Wir würden jetzt gerne »Gut so, Frau Grütters!« jubeln, wären da nicht… ein paar Fragen und Gedanken.

+ + +

Denn wie weit hat eigent­lich die Minis­terin selbst mit ihrer Politik dazu beige­tragen, dass sich nicht mehr alle sicher sind, ob es eigent­lich noch irgendwem noch um kultu­relle Film­för­de­rung geht? Dass, salopp gesagt, die Anwälte der Industrie, des Films als Wirt­schaftsgut Morgen­luft schnup­pern.
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https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Rüdiger Suchsland https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Rüdiger Suchsland2017-07-15 11:12:532017-07-17 13:57:01Cinema Moralia – Folge 158: Lasst viele kleine Filme blühen!

Wählen nach Farben: Parteiencheck für Filmarbeiter

out takes, Peter Hartig
11. Juli 2017/von Peter Hartig
Schaut genau hin, ihr Filmschaffenden, was Euch im September zur Wahl steht. | Collage © cinearte

Schaut genau hin, ihr Filmschaffenden, was Euch im September zur Wahl steht. | Collage © cinearte

Über die „4. Industrielle Revolution“ und das Wachstum der Kreativbranche im Lande wird gerne geredet, als wandelten wir schon durch blühende Landschaften. Doch wie es den Arbeitern in den Traumfabriken ergeht, ist kaum ein Thema. Selbst kritische Beobachter blicken oft nur bis zum Tellerrand. Die Website Netzpolitik etwa hatte vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhauswahl im vorigen September einen „Netzpolitischen Vergleich“ der Wahlprogramme angestellt und dabei die kritischen Punkte von Infrastruktur über Bildung bis Datenschutz abgehakt. Unter welchen Bedingungen dieses Netz gefüttert wird, interessierte nicht.

Dabei ist die Lage der Kreativen in der Filmbranche bekanntlich nicht so rosig. Auch wenn jetzt erstmals die Filmförderungsanstalt darauf hinwirken soll, dass in der Branche „sozialverträglich“ gearbeitet werde. Also menschenwürdig. Das hielten die Vereinten Nationen schon vor 70 Jahren für eine gute Idee. Weiter so, Deutschland!

Was können Filmschaffende von den Parteien erwarten? Wir versuchen eine Standortbestimmung zur anstehenden Bundestagswahl.

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https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Peter Hartig https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Peter Hartig2017-07-11 16:06:522017-07-11 16:06:52Wählen nach Farben: Parteiencheck für Filmarbeiter

Roter Teppich zum Träumen – Neues aus der Traumfabrik: SMS Self Made Shorties Festival 2017

out takes, Tina Thiele
6. Juli 2017/von Tina Thiele

(c) Erik Mosoni

Als 17-Jähriger verlässt „Karl“ Lämmle 1884 Oberschwaben und wandert aus in die USA. 50 Jahre später ist Carl Laemmle ein legendärer Hollywood-Produzent und Boss eines internationalen Filmkonzerns. Nach seinem Tod 1939 droht er immer mehr in Vergessenheit zu geraten, obwohl er Unvergessliches geschaffen hat. Carl Laemmle gründet die Universal Studios und macht Hollywood zur Traumfabrik. Unter seiner Ägide entstehen Filme und Figuren, die sich ins Gedächtnis einbrennen wie „Dracula“ oder „Die Mumie“. Er setzt als Marketinggenie und Global Player Maßstäbe. Und er rettet zahlreichen Menschen das Leben.

Was hast Du geträumt, wovon träumst Du, was sind die Lebensträume die Dich leiten – oder die Alpträume, die Dich, womöglich, plagen? – Du träumst von Deinem eigenen Film? Dann mach ihn! Werde Filmfabrikant / Filmfabrikantin in Deiner eigenen Traumfabrik.

Unter dem Motto: Mein Traum – Neues aus der Traumfabrik gaben Schauspielervideos, Crew United und die ZAV Künstlervermittlung in Zusammenarbeit mit Casting Network, Cinearte und Out Takes Schauspielerinnen und Schauspielern in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum vierten Mal die Chance, ihre Persönlichkeit in einem kurzen Film (max. drei Minuten) vorzustellen.

Am Freitag, den 23.06.2017 präsentierte dann die hochkarätige Jury bestehend aus: Franziska Aigner, Johannes Fabrick, Deborah Congia, Dr. Liane Jessen, Susanne Ritter, Anita Schneider, Florentine Schara und Tim Seyfi  in einem vollbesetzten Kinosaal im Cinemaxx München die vorausgewählten 15 Self Made Shorties.

Im Folgenden ein paar Impressionen der Veranstaltung, Stimmen, weitere Eindrücke und natürlich die Gewinner-Shorties:

1. Platz SMS Self Made Shorties 2017: Kevin Patzke

2. Platz SMS Self Made Shorties 2017: Christian Ludwig

3. Platz SMS Self Made Shorties 2017: Jürgen Heimüller & Christoph Bangerter

(c) Erik Mosoni

Hier findet man die Shorties aller Nominierten: https://www.schauspielervideos.de/ecasting/ergebnis/sms-festival-2017

Stellvertretend für die vielen tollen Shorties, die es leider nicht in die Auswahl der 15 Nominierten geschafft haben, hat Urs Cordua eine Compilation mit Ausschnitten weiterer Traum-Shorties zusammengestellt:

Und wenn Ihr möchtet, gebt doch unter diesem Beitrag einen Kommentar ab und verweist per Link auf Euren Shorty mit Eurem Namen! Bis zum nächsten SMS Self Made Shorties Festival und 1000 Dank an alle, die mitgemacht haben!

Wir danken für die freundliche Unterstützung der Pensionskasse Rundfunk für die Finanzierung dieses Beitrages.

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Das 4. Self Made Shorties – Festival ist eine Veranstaltung von crew united & schauspielervideos in Kooperation mit casting-network und out takes, unterstützt von cinearte .

Grafische Gestaltung: Cernodesign

Konzeption und Beratung: ZAV Künstlervermittlung.

Daniel Philippen von der ZAV - Erfinder, Macher und Seele der SMS-Festivals (c) Erik Mosoni

dsafdas

https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg 0 0 Tina Thiele https://out-takes.de/wp-content/uploads/2019/11/out_takes_logo01.jpg Tina Thiele2017-07-06 10:57:582017-08-12 22:55:48Roter Teppich zum Träumen – Neues aus der Traumfabrik: SMS Self Made Shorties Festival 2017
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