Independentfilme: Der Mythos von der Unabhängigkeit
Große Geschichten und wenig Geld: Den Independentfilm umweht der Mythos von der wahren Filmkunst. Doch geht es wirklich nur ums Geld?
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Große Geschichten und wenig Geld: Den Independentfilm umweht der Mythos von der wahren Filmkunst. Doch geht es wirklich nur ums Geld?
Kann man sich etwas Größeres vorstellen? „Metropolis“ hat der Bundesverband Regie seinen Preis genannt, mit dem er seit gestern „hervorragende Leistungen für das Kino und das Fernsehen“ auszeichnet. Aber nur die seiner eigenen Mitglieder.
Film als Teamarbeit: „Das Blaue vom Himmel“ zeigt, wie die einzelnen Filmgewerke zusammen Großes erschaffen. Aber warum werden sie dann nicht im Vorspann genannt?
Kino.to ist abgeschaltet. Viel wichtiger als die Frage, ob wer wann was wie im Netz verbreiten darf, finden wir aber die Diskussion ums Urheberrecht aus Zuschauersicht.
Was macht eigentlich ein Location-Scout? Oder ein Drehbuchautor? „Spiegel“-Leser wissen mehr.
Es kommt nicht oft vor, dass ein Filmarbeiter es von der unsichtbaren Seite der Kameralinie auf die Leinwand schafft. Erst recht nicht, dass ihm ein ganzer Film gewidmet ist. John A. Alonzo hat dieses Glück. Und heute abend zeigt 3sat „The Man Who Shot Chinatown“.
Leistung muss sich wieder lohnen! Die traditionellen Content Provider wollen, dass Qualität wieder mehr geschätzt wird. Aber wie halten sie es selbst damit?
