Ein Film, den man lieber auf großer Leinwand erlebte: „Dreiviertelblut – Weltraumtouristen“. Sebastian Horn und Gerd Baumann gründeten 2012 Dreiviertelblut. Inzwischen ist das Duo zum Septet gewachsen. | Foto © 24 Bilder

Alles Kino und noch mehr … in der Woche vom 6. August 2020.

Mit der Realverfilmung von „Mulan“ (Regie: Niki Caro, Kamera: Mandy Walker) hatte Disney im März diesen Jahres Präsenz zeigen wollen. Jetzt sieht alles anders aus. Der prominent angekündigte Disney-Titel wird wohl nicht in die Kinos kommen, zumindest nicht in den USA. Die eigene Plattform, Disney+, hat inzwischen 60,5 Millionen Abonnenten, hat somit sein 5-Jahres-Ziel erfüllt. Doch „Mulan“ wird über das Abo nicht verfügbar sein, sondern als Einzeltitel gehandelt werden, zu einem ziemlich saftigen Preis. „Blickpunkt Film“ berichtete und bezog sich auf die US-Branchenblätter. Länder, in denen Disney+ nicht verfügbar ist, könnten von der On-Demand-Only-Auswertung ausgenommen werden. Wie es in Deutschland gehandhabt wird, stand am Mittwochvormittag noch nicht fest, es gab noch keine entsprechende Pressemitteilung.

Die Kinobetreiber werden es verschmerzen müssen. Eine Erleichterung ist sicherlich, dass die Abstandsregel bei der Sitzbelegung jetzt angepasst wird. Nach und nach. AG Kino meldet, nach Nordrhein-Westfalen und Sachsen schrumpft auch in Berlin der Abstand von 1,5  auf 1 Meter. Sprich, ein Kino kann jetzt bis zu zwei Drittel ausgelastet werden. Mal sehen, wie sich das auf die deutschen Charts auswirkt. Im Arthouse-Segment ist der  „Master Cheng in Pohjanjoki“ von Mika Kaurismäki gleich auf den ersten Platz gestiegen. Die Arthouse-Charts gibt es hier.

Die Bundesregierung hat Ende voriger Woche ihr Engagement in Sachen Kinoförderung mit ihrem Programm  „Neustart Kultur“ noch einmal bekräftigt. Kulturstaatsministerin Monika Grütters wird in der Pressemeldung zitiert:  „Wir wollen das Kinopublikum zurückgewinnen. In der aktuell noch schwierigen Anlaufphase nach der pandemiebedingten Schließung brauchen die Kinos dafür dringend neue attraktive Filme. Die Verleiher sind wiederum auf eine schnelle und wirksame Unterstützung bei der Bereitstellung neuer Filme angewiesen. Hierfür wird die Verleihförderung des Bundes durch eine Anpassung der Förderbedingungen und eine Erhöhung der Mittel erheblich verstärkt, damit sich der Kinomarkt im zweiten Halbjahr 2020 von der Krise erholen kann. Das Programm zur Verleihförderung schließt konsequent an die schon bestehenden und weiteren pandemiebedingten Hilfsprogramme für die Kino- und die Produktionswirtschaft an.“ Dafür sollen Gelder von bis zu 15 Miliionen Euro zusätzlich zur Verfügung stehen. Die nächste Einreichungsfrist ist am 21. August. Man folge diesem Link.

Diese Woche kommt viel Neues in die Kinos, und darunter befinden sich richtig gute Filme. Zu dem Kinder- und Abenteuerfilm „Max und die Wilde 7“ (Regie: Winfried Oelsner) kann ich leider nicht viel schreiben. Es gilt, nicht alles wurde der Presse gezeigt. Max (Jona Eisenblätter) ist 9 und zieht auf eine Burg. Das könnte cool sein, aber die Gemäuer beherbergen einen Seniorensitz. Das ist ein riesiger Altersunterschied, aber Freundschaft überwindet auch diese Hürde, und als es dann gilt einen Dieb zu fassen … Das muss man sich schon im Kino anschauen. 

Der US-Titel der Woche ist „Irresistible – Unwiderstehlich“. Jon Stewart, beliebter Comedian und einst Showhost bei der „Daily Show“, nimmt in seiner zweiten Regie-Arbeit die amerikansichen Wahlkampagnen aufs Korn. Steve Carell spielt dabei den Strategen der demokratischen Partie, Rose Byrne übernimmt den Part am anderen Ende der politischen Skala. Die beiden fetzen und sie necken sich. Das zum einen und auch nur beiläufig. Carell (als Gary Zimmer) reist ins verschlafene Wisconsin, um einen mürrischen Farmer, der sich auf Youtube für Immigranten eingesetzt hat, für die Seite der Demokraten zu gewinnen und ihn vor Ort zum Bürgermeister wählen zu lassen. Aber Achtung. Bereits bei seinem letzten Job, bei dem sein Kandidat verlor und Byrne (als Faith Brewster) gewann, wird klar gestellt, sie sind alle nur Spin-Doctors, sie lügen und manipulieren, mindestens. Also, aufgepasst. Jon Stewart führt alle an der Nase herum und mehr soll gar nicht verraten werden. Allerdings ist „Irresistble – Unwiderstehlich“ kein Film der Stunde, wofür er eigentlich gar nichts kann. In den USA wurde dann natürlich ein Online-Start draus. Was man allerdings erwartet hätte, das ist mehr Biss. Wesentlich mehr Biss.

Ebenfalls aus den USA kommt „The Secret – Das Geheimnis – Traue dich zu träumen“. In dem Titelungetüm steckt der Originaltitel und zur Wiedererkennung der Titel der Vorlage. Erst gab es, 2006, einen Dokumentarfilm, betitelt „The Secret“, der sich wohl ziemlich esoterisch als Selbsthilfeanleitung verstanden wissen wollte. Dann wurde daraus ein Buch. Autorin ist Rhonda Byrne, vielleicht kennt es ja jemand. Daraus hat jetzt Andy Tennant („Fools Rush In“, „Hitch“) eine Romanze geschmiedet mit Katie Holmes und Josh Lucas in den Hauptrollen. „The Secret – Das Geheimnis – Traue dich zu träumen“, auf den Zusatztitel kommt es hier an. Holmes spielt eine Witwe mit drei Kindern, der nur Pech widerfährt und die auch finanziell auf keinen grünen Zweig kommt. Lucas spielt einen Wissenschaftler, der … ach, das sollte nicht verraten werden, schließlich soll hier ein Geheimnis gelüftet werden. Das eigentliche Geheimnis ist allerdings der Schlüssel zum Glück des Menschens, und das ist die positive Einstellung. Genau: Glaube fest daran, dass dir gute Dinge widerfahren, und so wird es kommen. Das ist hier auf so vielen Ebenen falsch. Die Rolle von Josh Lucas ist ein auf zwei Beinen wandelnder Kalenderspruchaufssager, der ganz viele positive Vibes versprüht. Demnach müsste ja ihre fehlende Einstellung für ihren Verlust verantwortlich sein. Was einem auch aufstößt, ist, dass es einen Mann braucht, um Frau wieder glücklich zu machen. Gedreht wurde der Film bereits Ende 2018.

Amerikanisches Genrekino ist „Body Cam – Unsichtbares Grauen“. Ursprünglich wollte Malik Vitthals Film ein Horror-Thriller sein. Mary J. Blige spielt eine Polizistin, die nach einer längeren Suspension wieder Streife fährt. „Body Cam“ wirkt jetzt nach den neuesten Gewaltereignissen gegen Schwarze Bürger wie ein Kommentar zur  „Black-Lives-Matter“-Bewegung. Die Story wirft einen mitten in die aufgeheizte Stimmung zwischen Polizei und Bevölkerung. Visuell wechselt der Ton von Dunkel zu noch dunkler. Gewalt und Korruption sind handfeste Elemente, zu der sich allerdings übernatürliche Vorkommnisse gesellen.

Kommen wir zur „Pandemie“. Der Verleih hat sich den Titel bei den Franzosen geliehen.  „Pandemie“ hatte vor der Corona-Pandemie niemand auf dem deutschen Startplan. „The Flu“, so der internationale Titel, kam 2013 in die südkoreanischen und auch die amerikanischen Kinos. In Frankreich wurde der Katastrophenfilm 2014 direkt auf DVD vermarktet. Im gleichen Jahr, also 2013, haben die Produzenten  „Snowpiercer“ veröffentlicht, mit dem sie ein weitaus größeres Publikum erreichten. Eigentlich ist  „Gamgi“, so der Originaltitel, ein simpler Publikumsfilm. Die Handlung spielt 2014, ist also in der Zukunft angelegt. Die Handlung beruht nicht auf realen Ereignissen, aber 2013 traten, ganz real, erste Fälle der Vogelgrippe auf und somit war der Film damals der Film der Stunde. Über einen Kontainer mit Flüchtlingen wird ein Virus in eine koreanische Stadt eingeschleppt, der sich so rasant verbreitet, dass sogar die Amerikaner auf den Plan treten, um notfalls dem Virus die nationalen Schranken zu weisen. Die Hauptfiguren sind ein Rettungsmann und eine Ärztin, die von der rasanten Verbreitung der Seuche überrollt werden. Ihre Sorge dreht sich um die kleine Tochter der Ärztin. Die Sorge weniger Bürger steht dann auch auf der einen Seite der Medaille, während andere gewaltätig werden und plündern. Derweil versucht die Politik der Lage Herr zu werden. Obwohl es sich eben nicht um eine Pandemie handelt, sondern um eine Epidemie, sind die Abläufe der Übertragung und der Gegenmaßnahmen auf das heute übertragbar.

Einer der schönsten Filme dieser Tage ist „Wir beide“, im Original „Deux“. „Wir beide“, das sind Nina (Barbara Sukowa) und Mado (Martine Chevalier). Als sie sich kennen und lieben lernten, waren beide noch jung. Das war in Rom und die Ewige Stadt ist ihr Sehnsuchtsort geblieben. Beide sind nun über 70 und würden beide gemeinsam aufbrechen und ihren Lebensabend in Rom verbringen. Aber. Mado hat Familie. Ihr Ehemann ist längst gestorben, eigenlich spräche nichts dagegen, ihren erwachsenen Kindern reinen Wein einzuschenken. Aber das sagt sich so leicht. Sie wird auch keine zweite Chance bekommen, denn ein Schlaganfall lässt sie verstummen. Nina und Mado leben Tür an Tür, die Außenwelt hat nie etwas über ihre Beziehung erfahren und nun muss Nina, wenn sie Mado nicht verlieren will, sich einen Platz an ihrer Seite offen erkämpfen. Es ist Filippo Meneghettis Langspielfilmdebüt und man sollte gespannt darauf sein, was er noch so drehen wird. Sein Film ist einer der leisen Gesten, der Blicke aus dem Verborgenen und ins Verborgene. Mit Feingefühl zeigt er eine gefestigte Liebe zwischen zwei Frauen, ja, zwei alte Frauen, die ihren Platz eigentlich gefunden haben, die aber von einer Lebenslüge überschattet wird. Als diese Liebe von den Umständen bedroht wird, müssen sie beide kämpfen, jede mit ihren Mitteln. Berührend.

„The Song of Names“ nach dem gleichnamigen Roman von Norman Lebrecht weist zumindest eine hochkarätige Besetzung auf. Tim Roth spielt einen, ja was eigentlich, Musikförderer vielleicht. Als Kind hat sein Vater den gleichaltrigen Dovidl ins Haus geholt. Dessen Vater hat ihn aus Warschau nach London gebracht, kurz vor dem Krieg, damit aus dem kleinen Geigen-Wunderkind etwas werde. Als Erwachsenen spielt ihn Clive Owen, mit sehr wenig Screentime. Der Musikmanager gehörte der jüdischen Gemeinde zwar nicht an, aber er erzog den Jungen jüdisch mit allem was dazu gehört. Regisseur François Girard („Die rote Violine“) wechselt zwischen zwei Zeitebenen und verliert sich darin. Martin, also Tim Roth, hat die Schmach, dass Dovidl beim wichtigsten Konzert seines Lebens nicht auftauchte und somit seinem Vater das Herz brach, nie überwunden. Keiner hat je erfahren, was aus Dovidl wurde, der damals einfach verschwand. Aber 35 Jahre später, sprich 1986, macht Martin sich auf den Weg, ihn zu suchen, stets begleitet mit Rückblenden auf eine Kindheit im Krieg. Der Titel „Song of Names“ bezieht sich auf eine Tradition, die Namen der in der Shoah Verlorenen gesungen in Erinnerung zu behalten, die hier eine entscheidende Rolle spielt. Doch in der Umsetzung wirkt diese wie ein weiteres Puzzlestück, ohne die Figur des Dovidl angemessen zu vertiefen. Schade, denn die Gewerke haben sich alle Mühe gegeben. Musik (Howard Shore) und Ton sowie Tonschnitt wurden mit dem kanadischen Screen Award ausgezeichnet und der Kameramann David Franco erhielt von seinem kanadischen Kameraverband ebenfalls eine Auszeichnung. Auf dem Camerimage Festival lief der Film letztes Jahr in der Sektion der Special Screenings.

Mit der filmischen Adaption des Romans  „The Deposit“ von Auður Jónsdóttir gibt die isländische Regisseurin Ásthildur Kjartansdóttir nach rund 30 Jahren Drehbucharbeit und Dokumentarfilmen ihr Langspielfilmdebüt. Elma Lísa Gunnarsdóttir spielt Gísella, eine ambitionierte Journalistin, die für ihre Themen einsteht und schließlich kündigt, als ihr Redakteur ihre Arbeit wieder mal mehr auf Linie gebracht hatte. Dabei hat sie Schulden, sie kann sich ihre hohen Ansprüche gar nicht leisten. Und doch wird ihre Haltung in einem sehr eindringlichen Psychogramm auf die Probe gestellt. Sie nimmt zwei Immigrantinnen in ihr Haus auf, das ihr alleine viel zu groß ist. Sie glaubt sich damit für eine gute Sache zu engagieren. Aber die Praxis deckt ihre Privilegien und ihre blinden Flecke nach und nach auf. Ihre eigenen Interessen rücken in den Vordergrund und ein Hang zur Übergriffigkeit kann man nicht übersehen. Kjartansdóttir nimmt sich Zeit, das Scheitern ist unausweichlich. Sie schont weder ihre Darsteller, und nur Gunnarsdóttir ist Schauspielerin von Beruf, noch den Zuschauer.

Auch der Film „Giraffe“ fordert erst einmal etwas Aufmerksamkeit vom Publikum, und belohnt dann reichlich. Eine Ethnologin, Dara (Lisa Loven Kongsli), fährt von Berlin auf die Insel Lolland. Ein altes Bauernpaar muss ihr Lebenswerk aufgeben, um dem Bau einer Autobahn Platz zu machen. Ein Tunnel wird zwischen Dänemark und Deutschland gebaut, ganz real, es handelt sich um den Fehmarnbelttunnel, zumindest das wird er einmal sein. Menschen müssen weichen. Dara sammelt Erinnerungen, vermisst, was einmal war, bevor es nicht mehr ist. Den Fortschritt könne man nicht aufhalten, heißt es an einer Stelle. Dara wirkt von ihrem Forschungsobjekt distanziert. Bei Anna Sofie Hartmann, Absolventin an der DFFB (ihr erster Film war  „Limbo“), bleibt alles in der Schwebe und dem Publikum wird weder eine auserzählte Handlung noch Erklärungen geschenkt. Dara trifft auf den Bauarbeiter Lucek (Jakub Giersza?), mit dem sie eine unverbindliche Begegnung teilt. Auch er ist von seiner Heimat losgelöst, auch sein Leben wird von einem hungrigen Kapitalismus bestimmt. Hartmann arbeitete in der dänisch-deutschen (Komplizen Film) Produktion mit Schauspielerin und Laiendarstellern, beobachtet, skizziert dokumentarisch. Auf der Viennale gab es voriges Jahr dafür den FIPRESCI-Preis.

Kommen wir zu den Dokumentarfilmen der Woche: „Sein – gesund, bewusst, lebendig“, das hört sich etwas sperrig an. Gemeint ist wohl, das Dasein möglichst bewußt zu erleben, lebendig teilzuhaben und nach Gesundheit zu streben. Die fünf Protagonisten, denen Bernhard Koch und Koautorin Käte Schaeffer zuhören, waren oder sind krank. Ihr Körper hatte oder hat Tumore oder Arthritis. Die Diagnose ist nicht das Thema. Es werden keine Heilmethoden aufgezeigt, sondern es geht um Aufmerksamkeit. Seinem Körper und seinen Bedürfnissen gegenüber. Jetzt hören viele von uns eben nicht auf den Körper und überhören und übersehen die Signale, die er ausstrahlt. Die fünf Protagonisten begreifen ihre Krankheit als Chance. Sie versuchten herauszufinden, was ihnen gut tut und was das dann mit ihnen macht. Das kann eine Umstellung der Ernährung sein, oder Bewegung oder Mediation, zum Beispiel Yoga. Bernhard Koch („Stopping – Wie man die Welt anhält“) bietet Einblick in die verschiedenen Ansätze, ohne diese als Lösung zu präsentieren. Aber als Denkanstoß sind diese Lebenswege schon zu verstehen.

Ein Film, den ich so gerne auf großer Leinwand mit guter Tonanlage statt als Pressestreamer gesehen hätte, ist „Dreiviertelblut – Weltraumtouristen“. Sebastian Horn wurde Ende der 90er auf einem Schlag als Sänger der Bananafishbones bekannt. Gerd Baumann kennt man als Filmmusikkomponist. Für die Musik zu  „Wer früher stirbt, ist länger tot“ bekam er damals den deutschen Filmpreis. Dessen Regisseur ist Marcus H. Rosenmüller. Hier wird er Rosi genannt. Horn und Baumann gründeten 2012 Dreiviertelblut, ein Duo. Inzwischen ist man ein Septet, aber es sind die beiden, die sich zum Beispiel in einer verlassenen Holzhütte im Winterwald treffen. Während Rosi und Horn schon über die Zeit und das Vergehen philosophieren, landet Baumann mit dem Raumschiff und stapft im Weltraumanzug herein. Das ist natürlich inszeniert, spiegelt aber trefflich eine Philosophie und einen Schalk, den die Musik von Dreiviertelblut ausmacht. Die Kamera führt dabei Johannes Kaltenhauser, ein Kommilitone von Rosenmüller, und sein „Kofelgschroa. Frei. Sein. Wollen“ ist auch so ein Geheimtip unter den Musikdokumentationen. Dreiviertelblut singen in der bayrischen Mundart, Untertitel braucht es aber nicht, wirklich nicht. Zwei Konzerte sind das Herzstück des Filmes, eines im Zirkus Krone, das andere im Prinzregententheater in München. Das Komponieren, die Themenfindung, die Proben, von allem gibt es etwas und noch viel mehr, aber nichts davon ist auch nur eine Nuance zu viel. Die Musik transportiert ein Lebensgefühl und die in Schwarz-Weiß gehaltenen Bilder vermitteln genau das, irgendwo in den Wäldern, irgendwo auf der Autobahn, irgendwo auf einer Bühne. Das alles verdichtet sich zu einem Moment. So ist das Leben.

 

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