„Systemsprenger“! Das Debüt der Regisseurin Nora Fingscheidt wurde gleich achtfach mit dem „Deutschen Filmpreis“ ausgezeichnet. | Foto © Weydemann Bros.

Ziemlich sensationell, was am Freitag beim „Deutschen Filmpreis“ passierte: Ein Debütfilm räumte ab, und das gleich achtfach – das hatten in 70 Jahren nur drei Filme geschafft. Leider schaute kaum jemand zu bei der Geistergala im Livestream.

Wir danken Ihnen für Ihre Informationen, Ergänzungen und Korrekturen, Fragen und Kommentare. Leider können wir nicht alle persönlich beantworten. 

 

Alles anders diesmal bei der Lola, staunt „Die Zeit“: Ein Debütfilm bekommt den Hauptpreis, eine Elfjährige den Preis als beste Schauspielerin – und das Ganze auch noch ohne Publikum.
Acht „Lolas“ für „Systemsprenger“. Das Drama von Nora Fingscheidt hat am Freitag beim „Deutschen Filmpreis“ abgeräumt. Nur zwei Filme hatten in 70 Jahren mehr Auszeichnungen.
Eine „Übung im Trockenschwimmen“ nennt die „FAZ“ die „Lola“-Gala im Corona-Stil. Gut gemeint, aber … findet auch die „Berliner Zeitung“ die „Geistergala“. Die „Süddeutsche Zeitung“ findet’s trotzdem „schön und ermutigend“ und sah auch „noch immer dieses Strahlen“: „Leidenschaft und Zusammenhalt der Szene waren spürbarer.“
Nur das Publikum selbst zeigte wenig Interesse am Deutschen Film. 

Bei der Verleihung des „Deutschen Filmpreises“ gratulierte FFA-Präsident Bernd Neumann nicht nur den Gewinnern. Der ehemalige Kulturstaatsminister appellierte vor allem an Bund und Länder, die bislang unzureichenden Unterstützungsmaßnahmen für die Kreativwirtschaft deutlich auszubauen.

„Sowas hat der deutsche Kinofilm nicht verdient!“ Michael „Bully“ Herbig, einer der erfolgreichsten und populärsten deutschen Filmemacher und bis vor zwei Jahren Mitglied der Filmakademie, findet, dass der „Deutsche Filmpreis“ dem deutschen Kinofilm nicht gerecht wird. Ihm sogar schadet. Nach der jüngsten Verleihung will er mit seiner Kritik nicht länger hinter dem Berg halten.
Siehe dazu auch die rege Diskussion auf Facebook.

Blockbuster für die Couch: Filme wie die „Känguru-Chroniken“ und „Trolls World Tour“ laufen während Corona gleich online statt im Kino, schreibt die „Süddeutsche Zeitung“. Aber funktioniert die schöne neue Streamingwelt?

 

Die Menschenwürde ist unantastbar – das schließe aber nicht aus, „dass wir sterben müssen“, sagt Wolfgang Schäuble. Der Bundestagspräsident stellt den Lebensschutz als oberstes Ziel infrage und warnt vor einer Überlastung des Staates.

Was eine Rezession wegen des Corona-Virus für Deutschland bedeutet, erklärt der „Deutschlandfunk“.

„Schluss mit Starrsinn in der Corona-Politik!“ forderte gestern Julian Reichelt, Chefredakteur der „Bild“: „Ob die Maßnahmen richtig oder falsch, maßvoll oder überzogen sind, werden wir erst aus den Geschichtsbüchern erfahren […] Ich möchte mir nicht ausmalen, wie wir in drei, vier Jahren auf diese Wochen und Monate zurückblicken werden, wenn das Durchschnittsalter der Toten über der durchschnittlichen Lebenserwartung liegen sollte, Millionen Arbeitslose auf der Straße sitzen, der Mittelstand, der Hartz IV finanziert, vernichtet ist.“ Das mit dem Durchschnittsalter und der Lebenserwartung muss man mehrmals lesen, um zu verstehen, was der Chef von Deutschlands größter Tageszeitung da eigentlich sagt.

Wer tatsächlich noch so alles zu einer Risikogruppe gehört, erklären der „Merkur“, die „Morgenpost“, die „Rheinische Post“ oder gleich die Kriterien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Als Fragebogen sähen die so aus:
O Sind Sie 50 Jahre oder älter?
O Rauchen Sie?
O Haben Sie sehr starkes Übergewicht?
O Haben Sie eine der folgendenVorerkrankungen: Herz-Kreislauf-Systems (einschließlich Bluthochdruck), chronische Lungenerkrankungen (zum Beispiel Asthma), chronische Lebererkrankungen, Diabetes, Krebs?
O Ist Ihr Immunsystem geschwächt (aufgrund einer Erkrankung oder durch Einnahme von Medikamenten wie zum Beispiel Cortison)?

Mehrere Antworten sind möglich, ein Kreuzchen genügt, um in die Risikogruppe zu kommen. Zur Orientierung:
# Mehr als ein Drittel aller Menschen im Land ist über 50, gut ein Viertel über 60. Die durchschnittliche Lebenserwartung ist 81 Jahre.
# Drei von zehn rauchen,
# ebenso viele sind stark übergewichtig.
# Drei bis vier von zehn haben Bluthochdruck.
# 8,5 Prozent (also  jede*r Zwölfte) hat Diabetes, 5,9 Prozent Asthma, 0,6 Prozent Krebs.
# Zur Schwächung des Immunsystems: Nur 2,0 Prozent aller Deutschen sind Alkoholiker, doch das schaffen die nicht alleine: Fast 85 Prozent trinken Alkohol, der durchschnittliche Pro-Kopf-Konsum liegt mehr oder weniger an der Grenze zu dem, was für Frauen beziehungsweise Männer noch  als „relativ risikoarm“ bezeichnet wird. Dies gilt jedoch nur für gesunde Erwachsene – siehe die vorherigen Punkte.

 

Die Corona-Debatte dreht sich um die falschen Fragen, meint „Der Spiegel“: Was wir gewonnen haben, „ist in erster Linie eines: Zeit. Und zwar Zeit, die wir eigentlich bräuchten, um unsere Gesellschaft möglichst Corona-kompatibel und gleichzeitig erträglich aufzustellen. Zeit, die wir gerade mit Öffnungsdiskussionen und Lockerungsdebatten wieder verspielen.

Neue Infektionszahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) zeichnen ein anderes Bild vom Verlauf der Coronavirus-Epidemie, als dies mit den bisherigen Meldedaten möglich war. So sinken die Neuinfektionen deutlich langsamer, als es die Zahl der neuen Meldefälle suggeriert.

Wie viele Menschen haben sich wirklich von Covid-19 erholt? fragt die „Neue Zürcher Zeitung“: Die Zahl der Genesenen sei schwierig zu ermitteln. Erschwerend komme hinzu, dass auch aus den Formeln für reine Schätzungen zum Teil ein Geheimnis gemacht wird.

Die „Schwäbische Zeitung“ enttarnt von werktäglich Fake-News und Verschwörungstheorien zur Corona-Krise.
Die 15 häufigsten Gerüchte und Theorien zum Corona-Virus im Faktencheck des Recherchezentrums Correctiv.

„Eine goldene Gelegenheit“:  Im Kampf gegen Covid-19 regieren Staatschefs weltweit mit Notstandsgesetzen und Sonderregelungen. Politiker mit autokratischen Neigungen nutzen die Krise als Vorwand, um ganz andere politische Ziele durchzusetzen, berichtet „Der Spiegel“.

 

Wie kann der Kino-Neustart in Deutschland gelingen? Auf einem virtuellen Panel haben sich Film- und Kinoschaffende und Analysten zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den deutschsprachigen Kinomarkt ausgetauscht.

Man werde bei WarnerMedia das „derzeitige Modell der Kinoauswertung überdenken“ hieß es jüngst seitens des neuen Eigentümers. Indes verlor die Warner-Spitze keine Zeit, diese Aussage zu relativieren. 

Der „Filmpalast Eisenhüttenstadt“ wird das Ende der Coronavirus-Krise nicht mehr erleben. Wie die Betreibergesellschaft mitteilt, wird das Kino nicht mehr wiedereröffnet. Es ist das erste Aus eines mittelgroßen deutschen Kinocenters, das mit der Pandemie begründet wird.

Auch Bavaria-Chef Christian Franckenstein sorgt sich um die Zukunft der TV- und Filmproduktion in Zeiten einer Pandemie. Im Interview mit DWDL.de stellt er jetzt der Branche und der Politik eine Idee zur Diskussion.

Schon live kompliziert genug: Theater-Streaming und Video-on-Demand im Internet und das Urheberrecht. ­ Ein Überblick …

Zahllose Initiativen wollen in den USA mit virtuellen Kinos die echten Kinos unterstützen.  „Indie Wire“ liefert einen „Virtual Cinema Guide“ [auf Englisch]. 

In den USA sammelt Indie Wire alle Möglichkeiten, die dortige Filmbranche in der Corona-Krise zu unterstützen und aktualisiert die Liste laufend [auf Englisch]. 

#NeustartSüdtirol: Mehrere Maßnahmen des Landes sollen Kulturvereinen und Kulturschaffenden bei der Überbrückung der Corona-Zeit helfen und zum Neustart befähigen.

Lustvolle Unterwerfung: Frankreich begeistert sich wieder an Louis de Funès. Seine Filme feiern absurde Orgien des Knechtens und Geknechtetwerdens. Sie passen gut zu unserem aktuellen Corona-Gehorsam, meint „Die Zeit“.

„Screen International“ macht sich Gedanken über Premieren und A-Festivals in Zeiten der sozialen Distanz [auf Englisch].

 

Hilfsmaßnahmen für Komparsen hatte eine Petition gefordert, auf die wir in der Brancheninfo #9 hingewiesen hatten. Den wenig hoffnungsvollen Zwischenstand schildert uns die Initiatorin der Petition, Jenny Villier:

„Unsere Zeichnungsfrist ist beendet, und wir haben immerhin 542 Unterschriften zusammenbekommen, natürlich viel zu wenige, das wissen wir, aber an Komparsen wird ja in der Regel auch nicht gedacht. Und unseren Beschäftigungsstatus unständig beschäftigt (wenn wir Komparserie im Haupterwerb ausüben) kennen die wenigsten.
Wir haben die Petition heute beim Petitionsauschuss des Deutschen Bundestages öffentlich eingereicht. Auch dabei ist uns natürlich bewusst, dass sie höchstwahrscheinlich keine Beachtung finden wird.
Vielleicht interessiert Euch noch, was viele Komparsen zur Zeit machen. Viele von denen, mit denen ich gesprochen habe, haben erst einmal Grundsicherung beantragt, ich selber auch, allerdings bisher ohne Antwort. Wir versuchen, andere Jobs zu finden, um über die Runden zu kommen, entweder über Zeitarbeitsfirmen oder anderweitig. Manchmal klappt das, bei den meisten nicht. Gerade die älteren Komparsen haben da eher schlechte Karten – als Erntehelfer oder Einräumhilfen werden, wie auch sonst in vielen Fällen, natürlich lieber Jüngere genommen 😉
Ein paar von uns, die eine Nähmaschine haben und es sich zutrauen, nähen Masken, somit haben wir zumindest etwas Sinnvolles zu tun.“

 

Wie schlagen Sie sich während der Corona-Krise? „Blickpunkt Film“ hört sich um und befragt Mitglieder der Kino- und Filmbranche, mit welchen Schwierigkeiten sie konfrontiert werden. Hier berichtet Regisseur und Drehbuchautor Florian Aigner, dessen Drama „Im Niemandsland“ als Stream und ab Ende Mai auf DVD zu sehen ist.

Viele haben es miterlebt – Drehstopp von jetzt auf gleich. Doch wie erging es Filmschaffenden, die in einem Auslandsdreh feststeckten? Die Schauspielerin Halima Ilter berichtet im Indiefilmtalk von ihren Erfahrungen am Set von „Sinjar“ (Regie: Anna M. Bofarul) im Irak. Sie erzählt von der Situation vor Ort, den absurden Zuständen und den schweren Bedingungen, wieder zurück nach Deutschland zu kommen.

Auch im digitalen Raum sucht Baden-Württembergs Kunsstaatssekretärin Petra Olschowski im #CooltourTalk ab morgen das Gespräch mit der Szene: „Wir sprechen gemeinsam und öffentlich darüber, mit welchen Formaten wir unser Kultur­ leben unter geänderten Bedingungen wieder öffnen können.“

In normalen Zeiten gut gebucht, jetzt hängen sie gerade in der Luft: Nebenan bei den Musikern ist die Lage auch nicht besser. Die ZAV sprach mit der Bandmanagerin Barbara Lenz. 

Es gibt bei den Corona-Hilfen keinen Extra-Topf für Künstler und Kulturschaffende, schreibt die „Berliner Zeitung“ und fragt nach: Wie kommen die Solo-Selbstständigen jetzt zurecht? 

 

Vorige Woche im Kulturausschuss hatte die Kulturstaatsministerin Monika Grütters vorige Woche ihr Sozialschutzpaket als schnelle und unkomplizierte Hilfe verteidigt. Und nicht nur sie, wie die „Berliner Zeitung“ berichtet.

Zwei Filmschaffende erlebten das anders und schrieben einen Brief an die Kulturstaatsministerin:
„Laut Ergebnisprotokoll des Kulturausschusses im Bundestag haben Sie am 22. April dieses Jahres gesagt, dass die corona-bedingte temporäre Rettungs-Grundsicherung für Soloselbständige, die auch Kulturschaffenden seit Wochen zugänglich sei, völlig zu Unrecht ,auf üble Weise schlechtgeredet’ werde, und fügten außerdem hinzu: „Natürlich kann man alles schlechtreden und verlangen, dass noch etwas anderes kommt. Aber wie soll ich im Bundestag durchbringen, dass eine Gruppe, für die bereits 156 Milliarden Euro da sind, noch mehr braucht, weil es ihr unangenehm ist, die vorhandenen Hilfen in Anspruch zu nehmen?!“ („Berliner Zeitung“).
Meinem Freund und mir war es nicht unangenehm. Beziehungsweise nicht unangenehm genug. Wir sind beide freischaffende Künstler, beide Schauspieler und Synchronsprecher.
Nachdem sich in den letzten Wochen zunehmend herauskristallisierte, dass wir bei den Soforthilfen sowohl des Bundeslandes Bayern als auch des Bundes leer ausgehen werden, weil wir als freischaffende Künstler keine Betriebskosten nachweisen können, sahen wir, da uns durch den Corona-Shutdown sämtliche Einnahmen sowohl auf der Bühne als auch in den Studios von heute auf morgen weggebrochen waren, keine andere Chance als die ,Scheu’ zu überwinden und Grundsicherung zu beantragen. Entgegen all unserer inneren Widerstände (aus eigener früherer Erfahrung).
Leider lief vom Zeitpunkt dieses Entschlusses bis hin zum vorläufigen Bewilligungsbescheid der ganze Prozess nicht vereinfacht, nicht unbürokratisch und definitv nicht so, wie es von Seiten der Politik beworben wird:
1. Der Antrag. Die Aussage auf der offiziellen Site, man benötige für die Antragsstellung lediglich zwei Formulare (nämlich den Hauptantrag VA zusammen mit der vereinfachten Anlage KAS) stimmt in der Praxis so leider nicht. Zumindest in unserem Fall. Auf Nachfrage bei der allgemeinen 0800-Hotline zur Grundsicherung wurde uns gesagt, jedes Jobcenter könne eigenmächtig entscheiden, welche Formulare es zur Bearbeitung eines solchen Antrags einfordere. Insgesamt mussten wir also sechs unterschiedliche Formulare ein- beziehungsweise nachreichen.
2. Die Aussage „Miete und Lebenshaltungskosten werden für sechs Monate ohne Abstriche übernommen“: Unser vorläufiger Bewilligungsbescheid vom 24. April widerspricht dem kolossal. Und zwar beläuft sich die darin aufgeführte monatliche Zuwendungssumme gerade mal auf zirka ein Drittel dessen, was uns für Miete und Lebenshaltungskosten insgesamt zustehen würde. Der zuständige Sachbearbeiter hat als „Betriebseinnahmen“ Soforthilfen des Landes Bayerns abgezogen. Für jeden von uns 5.000 Euro. Soforthilfe, die wir nie erhalten haben (sonst hätten wir keine Grundsicherung beantragen müssen) und auch nicht in dieser Höhe beantragt haben.
Müsste dies der Sachbearbeiter nicht erst prüfen, bevor er uns diese Summen auf ein halbes Jahr gerechnet einfach abzieht? Und viel mehr noch: Müsste er als Sachbearbeiter nicht wissen, dass wir als freischaffende Künstler ohne Betrieb keinerlei Soforthilfe zugesprochen bekommen?
Noch fragwürdiger wird die Bearbeitung unseres Antrags dadurch, dass in dem vorläufigen Bewilligungsbescheid als Bankverbindung nicht die von uns im Antrag angegebene (aktuelle) verwendet wurde, sondern ungeprüft eine seit Jahren veraltete, die offenbar noch im System war.
Wir können schlussfolgernd leider nur konstatieren, dass die „Grundsicherung“ nicht wirklich vereinfacht, sondern im Gegenteil alles andere als die der Situation angemessene (und von der Politik versprochene!) schnelle Hilfe ist, die wir (wie so viele andere unseres Berufsstandes) gerade dringend benötigen.
Natürlich werden wir am Montag umgehend unseren Sachbearbeiter telefonisch kontaktieren und versuchen diesen Missstand zu klären. Aber es bleibt ein ungutes Gefühl, das sehr stark an Hartz IV erinnert. Das können wir beide mit Verlaub sagen, denn wir kennen es aus früheren Zeiten.
Es stellt sich ernsthaft die Frage, warum das alles sein muss.
Warum ist der Prozess eben nicht vereinfacht? Und warum nicht einheitlich? Warum wird unsere Berufssparte derart ausgegrenzt und bekommt Grundsicherung als einzige Möglichkeit, sich über Wasser zu halten, angeboten? Warum ist es beispielsweise nicht möglich, analog zum Vorgehen Baden-Württembergs (und voraussichtlich auch Bayerns) eine Art vorübergehendes Grundeinkommen zur Deckung der Lebenshaltungskosten von freischaffenden Künstlern, die nunmal keine Betriebskosten im klassischen Sinne haben, einzuführen? Und sollte der Staat hier nicht vorangehen und ein Zeichen für die Länder setzen – und nicht umgekehrt?
Unsere Situation (wie die von vielen Kolleginnen und Kollegen) erlaubt uns leider nicht, das alles kommentarlos hinzunehmen. Sonst gibt es bald keine freie Kulturszene mehr.
Gegenüber dem MDR sagten Sie kürzlich: ,[…] müssen wir natürlich nachjustieren, was unsere Programme angeht, und ich bin im Gespräch mit meinen Kollegen, die sich sehr solidarisch mit den Künstlern zeigen. Das ist nicht immer so gewesen, aber im Moment ist die Regierung sehr auch auf der Seite der Kreativen.’
Wir hoffen sehr, dass Sie das auch tun werden.“

 

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