In Tübingen sind die Kinos wieder geöffnet. Die Branche hofft auf den Modellversuch. | Symbolfoto © Adobe Stock

Notizen während der Abschaffung des Denkens und Strategien der Konterrevolution – Gedanken in der Pandemie 109.

„Man braucht nur
genau
hinzusehen

dann weiß man bescheid.“
Rolf Dieter Brinkmann, („ … der Berliner Polizei gewidmet“)

„Leer setzen solche Abende ein und ruhig, sie hatten beide Zeit, beschäftigten sich, ohne wirklich etwas zu tun. Ihre Arbeit, die Geld brachte, hatten sie erledigt, er hatte nicht gemerkt, wann, es spielte keine Rolle, der Tag war weg, vorbei, von sich aus hätte er nicht sagen können, wie verbracht, und das war auch unwichtig.“
Rolf Dieter Brinkmann, „Keiner weiß mehr“

 

Frohe Ostern! Ostern, klar jetzt liegen die Metaphern so richtig auf der Straße. Osterspaziergang, Wiederauferstehung, und so weiter … Auf die Wiederauferstehung hoffen wir seit über einem Jahr. Zur Osterspaziergang fällt mir nur ein, dass ich heute zweimal auf Facebook mit Boris Palmer durch Tübingen spaziert bin.

Mit erkennbaren, aber ja auch begründetem Stolz inspiziert dort der Oberbürgermeister sein „Tübinger Modell“, und führt Fremde durch die Stadt. Man kann sich selbst ein Bild davon machen, dass vieles funktioniert und dass das Leben in Tübingen dem Leben wie es sein soll schon ein bisschen ähnlicher sieht, als in den meisten anderen deutschen Städten. Man kann auch schnell erkennen, dass die Mythen, Tübingen sei „gescheitert“, einfach falsch sind. Denn auch wenn die Inzidenzzahlen dort in den letzten Tagen ein bisschen gestiegen sind – kein Wunder– so liegen sie immer noch weit unter denen der allermeisten anderen deutschen Städte. 

„So kann es bleiben.“ freuen sich auch die Tübinger Kinobetreiber. Das Ergebnis der Öffnungserlaubnis war besser als erwartet: „Die Leute haben so eine Sehnsucht, dass sie ganz froh sind, dass sie wieder ins Kino dürfen.“, so Stefan Paul, dessen zwei Kinos seit über einer Woche konstant ausverkauft sind. „Wir setzen hier natürlich auch ein kulturpolitisches Zeichen, dass die Kinos, die bislang ähnlich wie die Veranstalter, ganz unten in der Liste der Bedeutsamkeit standen, dass wir überhaupt noch da sind und existieren.“ sagt Paul, der als Geschäftsführer der Arsenal-Verleihs auch Filme bundesweit ins Kino bringt, im DLF.

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Vor einem Jahr, in der Nummer 14 dieses Blogs, hatte ich geschrieben, dass damals gerade ein Prozent aller Deutschen infiziert war. Stand heute sind mit 2.834.744 Millionen gerade 3,185 Prozent aller Deutschen infiziert, über 96,8 Prozent aller Deutschen mit dem Corona-Virus also noch nie in Berührung gekommen. 

Vor einem Jahr hatte ich auf Leif Randts „Allegro Pastell“ hingewiesen. In diesem Jahr gibt es für mich leider noch keinen richtigen Frühjahrsroman. Julie Zeh muss irgendein Corona Buch geschrieben haben, aber dazu fehlt mir noch die Lust. Lieber was anderes, was mit den ganzen Schmarrn nichts zu tun hat.

Für Lese-Tips bin ich dankbar. 

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Im Gespräch eine plötzliche Erinnerung an den tollen Verleger Jörg Schröder. Der Freund empfiehlt mir das „Mammut Buch“ das seinerzeit in Schröders März Verlag erschien – tatsächlich eine knallgelbe Lektüre meiner Jugend irgendwann in den 80er Jahren. Ich erinnere mich nur noch dunkel, aber die Ostertage sind eine ganz gute Gelegenheit, mal den alten taz-Blog nachzulesen, den er und seine Frau Barbara Kalender seit 2006 geführt haben. Barbara Kalender führt ihn heute einfach allein weiter.

Darin schreibt sie über alltägliche Dinge, zum Beispiel über gutes Essen, wie die Frankfurter Grüne Soße, und fügt sogar noch ein sehr praktisches frühlingshaftes Grüne-Soße-Rezept bei. 

Oder sie erinnert an schöne Texte oder gute Stellen aus alten März-Büchern wie hier. Vor allem die Geschichte „Che Guevaras Zigarren“, die ganz unten steht, ist schön.

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Für Schröder spricht zum Beispiel dass er den Linken immer schon suspekten linken Rebellen Uwe Nettelbeck verlegt hat. Das Programm ist wie eine Zeitreise: Eines der Bücher heißt „Notizen während der Abschaffung des Denkens„. Ein anderes „Strategien der Konterrevolution„. Das sind beides Titel von Büchern die man auch heute schreiben könnte.

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Ist das so, dass man mutig sein muss, um seine Meinung zu sagen? Volker Bruch hat Angst, sich kritisch zu den Corona-Maßnahme zu äußern. Bruch spricht sehr nachvollziehbar von der „Absurdität und Willkür der Maßnahmen die wir seit einem Jahr erleben“, davon, „dass ich komplett das Vertrauen verloren habe. Ich sehe überhaupt kein Licht am Ende des Tunnels.“

Damit spricht der Star von „Babylon Berlin“ ohne Frage vielen aus der Seele. Und ohne Frage sagt er etwas, was sich manche anderen Menschen auch im Freundeskreis nicht zu sagen trauen und sei es nur aus Konfliktscheu. Bruch selbst erwähnt die „Unfähigkeit mit langjährigen Freunden zu reden, diese Panik die überall herum schwirrt. Das zeigt was in der Gesellschaft los ist.„

Was noch wichtiger ist dann der Meinungsäußerung von Volker Bruch, ist dass er von einer Angst-Maschinerie spricht, „die seit einem Jahr durch die Medien geht“, und ihn „fassungslos“ macht. „Wir haben es ganz konkret zu tun mit Angstmache. Ich möchte als mündiger Bürger aufgeklärt werden, es findet das Gegenteil statt. … Wenn man sich die Schlagzeilen des letzten Jahres anschaut, dann geht das ja auf keine Kuhhaut. Das muss man ja als Propaganda bezeichnen. Uns wird Angst gemacht und dann heißt es „Isoliert euch!“

Spätestens dann wird es allerdings schwierig, wenn Volker Bruch nicht nachvollziehen kann, dass man millionenfach testen soll. Als Begründung nennt er die ohne Frage vorhandenen falschen Positiv-Tests. 

Aber das genügt nicht als Begründung.

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Neulich, auch unter Freunden, die Frage: Darf man eigentlich „Rubikon“ lesen? Natürlich darf man. In Deutschland darf man alles lesen, zumindest alles, was an den Kiosken verkauft wird und im deutsche Netz steht. Also auch „Rubikon„. Gemeint war aber natürlich nicht zu sehr das Rechtliche, sondern das Moralische an dieser Frage. Da ist die Antwort schon etwas diffiziler. 

Denn einerseits ist das ein Magazin, das Rubriken hat, die z.b. heißen „Fassadendemokratie & tiefer Staat„. Oder „Medien und Ideologiekritik“ wo dann in der Regel gegen Staatsmedien gewettert, und über die Agenda der Regierung räsoniert wird. Wir sind also mindestens bei verschwörungstheoretische angehauchten Leuten, vielleicht bei schlimmeren.

Andererseits ist so etwas ja nicht in jedem Fall falsch, im Gegenteil oft richtig; es kommt allerdings wie bei anderen Dingen auch, vor allem darauf an, wie man es macht. 

Außerdem schreiben bei Rubikon zum Teil sehr gute Leute, die man unbedingt ernst nehmen muss. Zum Beispiel hier Walter van Rossum, der Sartre-Experte, libertäre Linke und WDR-Autor. 

Ich finde also, man darf Rubikon lesen, sollte allerdings ein bisschen genauer hinschauen was und wen man da liest und vielleicht ein bisschen mehr parallel recherchieren. Aber wenn man es nicht liest, tut man sich auch keinen Gefallen. Hier, wie überhaupt in der Pandemie und wie schon oft erwähnt im Rest des Lebens, gilt das Motto: Wer sich nicht in Gefahr begibt, kommt darin um.

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„Wenn Kollegen sich brüsten, sie seien nie in ihrem Schreiben beschränkt worden, nie würde ihnen ein Gedanke gestrichen, so ist das nur ein Beweis dafür, dass sie sich von selbst innerhalb der Zensurgrenzen bewegen, ihre Denkweise nirgends über die Hürden der vorgeschriebenen Ideologie hinausstrebt.„

Egon Erwin Kisch

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Ich gebe zu: Ich höre den Podcast mit Christian Drosten schon lange nicht mehr. Ich ertrage nicht das immergleiche Gerede, das immergleiche Halbwissen, also die Kombination der fraglos großen Expertise von Drosten mit der Tatsache, dass auch er nicht genau weiß, was das Virus noch alles mit uns macht, und der Tatsache, dass er eine extrem enge Perspektive hat: Keine auf die Gesellschaft, keine auf das menschliche Leben, sondern nur auf das Leben des Virus. Ich habe mir dann noch mal angehört und auch hier in dieser Stelle verlinkt (in einer Folge kurz vor Weihnachten) wie Drosten im Rückblick seine Medienpräsenz einschätzt. Und so charmant er formulieren kann, so klug er ist, hat mir das nicht gerade Lust darauf gemacht, mich wieder etwas mehr mit dem zu beschäftigen. Tatsächlich würde ich euch allen raten, stattdessen mal die nicht gerade inszenierungsfreien Serie „Bild. Macht. Deutschland.“ auf Amazon anzusehen. Sehr sehenswert, abgründig, auch krass, reißerisch, in Ton und Machart sehr tendenziös und sehr moralisierend. 

Und das alles genau im März vor einem Jahr zur Zeit der beginnenden Pandemie. Es ist hochinteressant, da zu sehen, wie gegen Christian Drosten eine Kampagne gefahren wird. Es ist auch interessant zu sehen, wie aufklärerisch und gut-journalistisch die Bild-Zeitung mit der Bundesregierung umgeht, zumindest stellenweise. Und zugleich sind manche in der Chefetage der „Bild“ eben große kleine Jungs. Schließlich ist natürlich sehr interessant, zu sehen wie Julian Reichelt, der inzwischen quasi-gefeuerte Chefredakteur der „Bild“ damals noch das große Zepter schwingt.

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„Wir haben im Grunde eine neue Pandemie.“ – wenn das richtig ist, was Angela Merkel sagt (Anne Will, 28. 03.20 21), dann stellt sich die Frage: Was passiert denn dann, wenn wir irgendwann im Laufe des Jahres noch eine weitere Virus-Mutation bekommen die gefährlich ist? Dann haben wir wieder eine neue Pandemie, oder? Und wenn wir dann noch eine bekommen? Haben wir dann wieder eine neue Pandemie? Wie soll es weitergehen? Wo ist die Perspektive? Ich frage jetzt bewusst nur nach der Perspektive, also einer Blickrichtung, frage nicht nach Strategie, noch nicht mal nach Taktik. Weil ganz klar ist, dass es diese nicht gibt. Die Regierung hat weder eine Strategie noch eine Taktik, also eine Haltung, aus der heraus ein unmittelbares spontanes und situatives Reagieren auf die Vorgänge möglich wäre.

Wie die Nationalmannschaft, als sie gestern gegen Nordmazedonien verloren hat. Nordmazedonien! Wohin sind wir gekommen …

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„Die Furcht vor der Freiheit“ ist ein altes deutsches Problem, das schon Erich Fromm analysiert hatte. In der „Zeit“ hat nun der große Ex-Innenminister Gerhart R. Baum das Komplettversagen der Grünen als Oppositionspartei seziert. 

Zwei Passagen aus dem Text: „Obwohl die Grünen sich in einzelnen Fällen rechtsstaatlich positionieren, wird offenbar, dass die Bürgerrechte für sie kein herausragendes Politikfeld sind. Das belegt ein Blick in ihr neues Grundsatzprogramm, in dem Freiheit klein geschrieben wird. … Freiheit als Wert an sich, der sich konsequent durch Gesellschafts-, Wirtschafts-, Umwelt- und Außenpolitik zieht, ist augenscheinlich keine programmleitende Idee. Das zeigt sich auch in der Praxis an politischen Entscheidungen.„

Und zu Corona: „Auch im Bundestag sind die Grünen bei der Covid-19-Eindämmungspolitik zurückhaltend, wenn es um rechtsstaatliche und demokratische Standards geht. Beim Infektionsschutzgesetz, besonders beim umstrittenen Paragrafen 28a, der dem Staat weitreichende Durchgriffsrechte sichert, blieb die Kritik zahm. Die Bundeskanzlerin vor ihrer Konsultation mit den Ministerpräsidenten in den Bundestag zu laden, hielten die Grünen – jedenfalls außerhalb von Sitzungswochen – für eine Zumutung. Und bei der Beseitigung eines elementaren verfassungsrechtlichen Defizits, der Beteiligung der Parlamente in Bund und Ländern, waren es die Liberalen, die von früh an auf parlamentarischer Mitwirkung bestanden haben. So ist es etwa Verdienst der FDP-Fraktion im Bundestag, dass neuerdings das Parlament nach nordrhein-westfälischem Modell über den Fortbestand der epidemischen Lage von nationaler Tragweite alle drei Monate entscheiden muss. Davon hängt ab, ob der Lockdown weiter Teile des gesellschaftlichen Lebens anhält.„

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Eine Lektüreempfehlung ist das Buch „Organisation und Störung“ vom Soziologe Dirk Baecker. Darin verfolgt Baecker die interessante These, dass Störung und nicht Steuerung der Oberbegriff für geglücktes Management ist. Während Steuerung nur technoid-linear funktioniert, und auf der Behauptung beruht, mit einem Mittel erreicht man sicher den erwünschten Zweck, ist Störung viel näher am wirklichen Leben.

Störungen oszillieren, schwingen hin und her zwischen außen und innen, fremd und vertraut, zwischen fehlerhaft und gut. Vieles ist in diesem Buch sind äußerst lesenswert. 

In dem Aufsatz „Plädoyer für eine Fehlerkultur“ setzt Baecker sich mit der viel ziterten These des Management-Gurus Tom Peters auseinander: „Macht mehr Fehler und macht sie schneller, denn woher sonst wollt ihr etwas lernen!“ 

Becker zeigt, dass richtiges Tun und Handeln sich immer entlang der Grenze zum Fehlerhaften bewegt. Mit anderen Worten: Richtiges Tun und Handeln ist riskant. Wer keine Risiken eingeht, sich also nicht in die Situation bringt, in der er auch Fehler machen könnte, der kann keinen Erfolg haben. Situationen, in denen keine Fehler gemacht werden, existieren sowieso nicht. Fehlerloses Verhalten gelingt nur dann, wenn man Handeln komplett technisieren würde; mit anderen Worten: Wenn wir nicht von Angela Merkel regiert werden, sondern vom Terminator. Nur wer sich technisiert, ist sicher. 

Soziale Handlungen und Kommunikationen zeichnen sich hingegen gerade dadurch aus, dass sie sich nicht technisieren lassen. Im richtigen Leben ist Handeln gerade das Gegenteil eines stupiden Befolgens existierender Regeln. Richtig zu handeln bedeutet nicht, einer Regel verpflichtet zu sein, sondern konsequent zu überlegen, was man aus seinen eigenen Fehlern lernen kann.

Eine Bürokratie, die dagegen zu allen Zeiten zu wissen glaubt, was richtig und was falsch ist, und die deshalb glaubt, auf Fehlerkommunikation völlig verzichten zu können, ist gescheitert. 

Vielleicht sollte die ganze Bundesregierung das mal über Ostern lesen.

Dieses Buch stört die behäbige Ordnung, die allzu viele glauben, aufrechterhalten zu müssen erheblich. Das ist gut.

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Ich muss mich entschuldigen. Für die Unkonzentriertheit meines letzten Blogs, in dem alle möglichen Schreibfehler und auch Gedankenfehler drin waren, wie das halt so ist, wenn man etwas schnell heruntersudeln muss, man zwischendurch immer wieder angerufen wird, und der Redaktionsschluss drängelt. Ein bisschen liegt es auch daran, dass dieser wöchentliche Rhythmus zu dem Gefühl führt, immer jetzt und hier alles sagen zu müssen, obwohl Platz und Zeit nie reichen, und auch dafür die Abfolge der Blogs ein bisschen aus den Blick zu verlieren. Es ist alles weniger ein einziger Fluss, als es das im letzten Jahr war. Weil es auch manchen Lesern so geht, wird sich das bald nach Ostern ändern – versprochen!

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„Ein Unfall löscht eine ganze Familie aus. Ein Polizist, der zufällig zeige wird, taucht in das Leben der Verstorbenen ein Gedankenstrich zu tief …“ Das ist ja mal ein Pitch! 

Die interessante Regisseurin Elke Hauck hat einen WDR-Mittwochsfilm gemacht: „Gefangen“ mit Wolfram Koch und anderen. Am kommenden Mittwoch um 20:15 Uhr in der ARD. Schon jetzt in der ARD-Mediathek.

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Meine Pläne für Ostern sind abgesehen vom gelegentlichen Luft-schnappen und Lange-Schlafen auch ein paar Filme. Jeden Abend möchte ich mir Filme anschauen von Simon Signoret, der großen französischen Schauspielerin, die vor 100 Jahren geboren wurde, dann Filme von Dirk Bogarde, ihrem nicht minder großen britischen Kollegen, der mich schon immer aus irgendwelchen Gründen ganz besonders fasziniert hat, und dann Filme vom französischen Regisseur Bertrand Tavernier, der vor einer Woche gestorben ist. Über die beiden Schauspieler, die beide im Jahr 1921 geboren sind, lässt sich glaube ich an ein europäisches Kino erinnern, wie es das heute leider nicht mehr gibt: Ein besseres Kino, ein schöneres Kino, ein Kino mit Genre, mit Abgründen und Amoral – und gerade deswegen ungemein schön.

2 Kommentare
  1. JacobH sagte:

    Warum wird Kisch zitiert (1885 – 1948)? Ist es jetzt doch endlich soweit, dass die Gegenwart mit dem Dritten Reich verglichen wird?
    Sicher, bei allem, was in diesen „Gedanken“ so geäußert wurde, ist das sicherlich wenig überraschend, aber diese Banalität erstaunt dann doch. So mag aber immerhin vielleicht noch einigen mehr klar werden, mit welchem Holz hier Argumente zurechtgezimmert werden.

  2. BennettS sagte:

    „Für Lese-Tips bin ich dankbar.“
    Okay.
    Allan Watts: Weisheit des ungesicherten Lebens – Knaur Verlag

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