Auch wenn die Server zusammenbrachen: In Berlin klappte die Soforthilfe offenbar so, wie versprochen war – schnell und unbürokratisch. | Screenshot

Die letzten Steinchen haben wir zusammen, aber unser Bild vom Kurzarbeit-Tarifvertrag ist trotzdem bloß ein Mosaik. Zusammengefasst heißt die Botschaft: In der gegenwärtigen Situation an sich eine gute Sache – trotzdem Vorsicht! Und im Zweifel jemand fragen, der*die sich auskennt. Wir stellen weitere gute Erfahrungen mit den Soforthilfen vor und viele neue Ideen gegen den Stillstand. Wir danken Ihnen für Ihre Informationen, Ergänzungen und Korrekturen, Anregungen, Fragen und Kommentare. Und bitten um Verständnis, wenn wir nicht alle persönlich beantworten können. 

 

Schreibt ein Mann ans ZDF: Warum der Sender im Zuge der Corona-Krise nicht auf den Rundfunkbeitrag verzichtet? Antwortet das ZDF …

Kommt kein Mann in eine Bar: Wieviel Witz erträgt die Corona-Krise? Fragt Peter Wittkamp, einer der Hauptautoren der „Heute Show Online“.

 

Eigene Streaming-Angebote werden die Kinos nicht retten können„die Filmkunst funktioniert nicht ohne Kinos“, meint Claus Löser vom Berliner Kino „Brotfabrik“.

Der Medienwissenschaftler Otfried Jarren kritisiert die Berichterstattung des deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehens über das Corona-Virus. Es (das Fernsehen) betreibe „Systemjournalismus“.

„Jetzt geht es darum, wie vor allem mittlere und kleine Produktionsgesellschaften überleben können“, mahnt Martin Moszkowicz im Interview. Mehr Geld müsse fließen, und der Constantin-Chef sagt auch, wie. 

Wie geht’s den Kolleg*innen an der Bühne? Jörg Rowohlt von der Bühnengenossenschaft berichtet von einer „Kultur unter Quarantäne“ – gefolgt von einer erklärenden Übersicht der Hilfsprogramme.

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) kritisiert den Umgang der öffentlich-rechtlichen Sender mit freien Mitarbeiter*innen in der Corona-Krise: Sie ließen einen großen Teil von ihnen einfach hängen, wirft der Verband mehreren Rundfunkanstalten vor. Der DJV hatte Briefe an ZDF-Intendant und ARD-Vorsitzenden geschickt, die bislang unbeantwortet geblieben seien. Darin fordert der DJV unter anderem, durch die Corona-Krise verursachte Ausfälle der freien Mitarbeiter*innen abzufedern. Viele erlitten massive Honorareinbußen. Kleinere Anstalten wie Radio Bremen, der RBB und der Saarländische Rundfunk hätten bereits vorbildliche Lösungen für ihre Freien gefunden.

 

Wie klappt’s mit den Soforthilfen? Zwei Erfahrungsberichte erreichten uns aus Berlin:

Freitag, 27. März. Ich reihte mich in die Warteschlange der Investitionsbank Berlin ein mit der Nummer 169240. Es gibt ein gut überprüfbares, einfach zu folgendes System auf deren Website: Ein grünes Männchen wandert – oder bleibt stehen, wenn zwischen 22 und 7 Uhr eine Aufnahmepause ist. Und die Zahl läuft rückwärts! Spannendes Wochenende verbracht, immer wieder die Nummer überprüft, mal ging es schneller, mal ganz langsam, ein lakonisches „Sie haben noch mehr als eine Stunde“ hielt mich auf Trab.
Montag, 30. März. Um 10:15 Uhr war es soweit, und ich bekam das Formular präsentiert – füllte es aus, schickte es ab.
Dienstag, 31. März. Ich traute meinen Augen nicht: Das Geld war bereits auf meinem Konto! Ich ziehe den Hut vor diesem Krisenmanagement. Ein grosses Dankeschön!
Und unser Trommeln für die Filmschaffenden hat geholfen.

Freitag, 27. März. Hier in Berlin war die Antragstellung planmäßig 12 Uhr, wurde verschoben wegen Server-Überlastung, dann hat jede*r eine Warte-Nummer bekommen und wurde per E-Mail benachrichtigt, wenn er*sie an der Reihe ist.
Sonntag, 29. März. Nach einem Tag in der Warteschleife bekam ich die Info, habe ungläubig das kurze Formular ausgefüllt – schnell und  problemlos.
Dienstag, 31. März. Zwei Tage später ist die Soforthilfe komplett auf meinem Konto eingegangen. Ich bin absolut sprachlos und sowas von dankbar, dass diese unbürokratische Hilfe-Leistung wirklich sofort eingetroffen ist! Ein paar lieben Kollegen geht es ähnlich.
Würde mich sehr freuen, wenn wir als Künstler vielleicht in einem Kollektiv „Danke“ sagen könnten, wenn es anderen ähnlich geht.

 

Auch der Festivalbetrieb steht fast still, doch irgendwas muss doch gehen: Die Festivals von Zürich und San Sebastian  rufen einen neuen Ersatz-Filmmarkt ins Leben.
Darüber berichtet auch die Internet-Zeitschrift „Deadline Hollywood“.

German Films bietet einen Überblick zu abgesagten und verschobenen Festivals: 

Auch das Dokfest München läuft nicht im April, aber das Kinder- und Jugendprogramm „Dok.education“ soll digital laufen – mit Dokumentarfilmschule für Schulklassen verschiedener Altersstufen, Youtube-Workshop und Filmwettbewerb, an dem man von zuhause aus teilnehmen kann. Das gesamte Schulprogramm gibt’s ab sofort als kostenfreie Webinare. 

Für die Krise geschaffen wurde das Kurzfilmfestival „My Darling Quarantine“: Jede Woche können Besucher hier Filme sehen und einen davon sogar zum Sieger küren. Auch Geld wird dabei gesammelt und kommt einem guten Zweck zugute.

Ein virtuelles Filmfestival: Die New Yorker Initiative Women Make Movies bietet auf ihrer Website Filme zum Streamen an. Ein virtuelles Filmfestival.
Die „Taz“ berichtet auch.

Der Hartware Medien Kunst Verein (HMKV) im Dortmunder U ist geschlossen. Das „HMKV Video des Monats“ soll weiterhin gezeigt werden. Ab heute erstmals online. Die Reihe zeigt im aktuelle Videoarbeiten internationaler Künstler*innen. Im April läuft hier Kerstin Honeits Video „Panda Moonwalk or Why Meng Meng Walks Backwards“: Seit 2017 werden zwei Riesenpandas aus China für eine Millionensumme an den Berliner Zoo verliehen. Eine Werbemaßnahme, die buchstäblich nach hinten losging.

 

Durststrecken sind Schauspieler*innen leider allzu bekannt. Doch die gegenwärtige Situation ist völlig neu und eine Katastrophe, schreibt der Bundesverband Schauspiel (BFFS) auf seiner Website. Was sich sonst in einer Woche abspielte, läuft heute an einem Tag; was an einem Tag war, kommt heute in einer Stunde, beschrieb BFFS-Schatzmeister Heinrich Schafmeister heute den neuen Alltag. Da hatte der BFFS eine virtuelle Pressekonferenz abgehalten, um die Lage der Schauspieler*innen darzustellen. Dabei galt es auch, Branchenfremden erstmal die besonderen Beschäftigungsverhältnisse zu erklären. Die meisten Hilfsprogramme erreichen die Schauspieler*innen nicht. Der Verband will sich auf drei Punkte konzentrieren, um das zu ändern.

Ähnlich ist es in anderen Bereichen des Schauspielverbands, die sich oft überschneiden. Klara Deutschmann berichtete über die Theater: Nach ihren Recherchen würden Spielzeitverpflichtete noch bezahlt, mitunter in Kurzarbeit. Doch Gastschauspieler an etwa an Stadttheatern bekämen zum Teil gar nichts oder nur eine Teilgage. „Viele Theater wissen auch nicht, wie sie damit umgehen sollen. Sie wissen oft nicht, dass sie auch für Gäste Kurzarbeit anmelden können“, sagte Deutschmann. Man versuche, „auf solidarische Art Kompromisse zu finden.“ Sie verwies auch auf die Spendenaktion des Aktionsbündnis Darstellende Künste für Theaterschaffende als Vorbild.

Die Synchronstudios müssten es einfacher haben mit Isolation und Distanz, möchte man meinen. Doch Till Völger klärte für die Synchronsprecher*innen auf: In der Regiekabine ist es oft eng, Regisseur*in und Tonmensch sitzen nebeneinander. Und hinter der Scheibe, wo gesprochen wird, sitzt auch noch ein*e Editor*in, und viele Oberflächen sind in Tröpfchenweite: Mikrofon, Pult, Dialogbuch … einige Studios hätten auf Bildschirmtext umgestellt – aber was, wenn ein Ensemble synchronisiert? Andere versuchen es mit „Remote Dubbing“ – aber das Home Office ist kein Profi-Studio und die Regie per Skype auch nicht das Wahre. „Die Qualität kann so nicht eingehalten werden“, meint Völger.

 

Das Modell der Kurzarbeit war für alle neu, erklärt Antoine Monot vom Vorstand auf der BFFS-Pressekonferenz. „Auch die Arbeitgeber stehen da vor hohen Hürden.“ Der 2. Vorsitzende Hans-Werner Meyer hält es für ein „sehr sinnvolles Instrument, aber mit vielen Ängsten verbunden.“
Bernhard F. Störkmann, geschäftsführender Justiziar des BFFS, hält das Zögern für verständlich. Aber für falsch. Jede*r müsse überlegen, was die Alternative sei. „Wir haben es mit kleinen, mittelständischen Betrieben zu tun, denen die Insolvenz droht.“ Würde man vor Gericht ziehen, dauere das ein bis zwei Jahre, und dann gibt es die Unternehmen nicht mehr.
Und „das kann nicht in unserem Interesse liegen“, meint Meyer. Er erinnerte nochmal an das Dilemma der Produzent*innen, die ohne klare Regelungen mit der Entscheidung (und den Kosten) eines Drehabbruchs alleine gelassen werden. Er ist sich sicher: Es wird einen Produktionsstau geben – darum sei der Kurzarbeit-Tarifvertrag so wichtig.
Und darum musste es auch so schnell gehen, erklärte Störkmann. „Wir mussten mitmischen beim Sozialschutzpaket“, ergänzte sein Vorstandskollege Heinrich Schafmeister: „Der Kurzarbeit-Tarifvertrag ist etwas, womit wir die Branche retten können.“
Gegen Ende rät Störkmann, was auch hier zu lesen war: Es tue gut, sich an seine Berufsvereinigung zu wenden. Am besten mit Vertrag. Und er ging sogar noch weiter: er stehe auch für Fragen von Nicht-Mitgliedern zur Kurzarbeit bereit. 

 

Wir hatten auch die Verbände um Ihre Meinung gebeten und wollten wissen:
1. Wie schätzen Sie den Kurzarbeit-Tarifvertrag ein?
2. Was raten Sie Ihren Mitgliedern, denen Kurzarbeit angeboten wird?

Die Bundesvereinigung Maskenbild antwortete:
„Alle, die bereits einen Arbeitsvertrag hatten, als die Drehs unterbrochen oder verschoben werden mussten, und die nach dem TV KuG (Kurzarbeit-Tarifvertrag, Red.) bis zur Wiederaufnahme der Dreharbeiten oder bis zum Vertragsende vergütet werden, haben gerade echt Glück: Sie bekommen den vollen Lohnausgleich nach Gagentabelle beziehungsweise bis zur Rentenbeitragsbemessungsgrenze. Die SV-Tage zur Erfüllung der Anwartschaft auf ALG 1 (Arbeitslosengeld, Red.) werden weiter gesammelt.  Die planmäßige Gagenerhöhung wird einbezogen. Im Vergleich dazu müssen alle, die noch keinen Job hatten, ihre Anwartschaft zum ALG 1 aufbrauchen oder/und ALG 2 (,Hartz 4’, Red.) beantragen. Die Selbständigen können teilweise staatliche Überbrückungshilfe beantragen, müssen diese aber gegebenenfalls später zurückzahlen.

Wer also die Möglichkeit hat, nach TV KuG im Arbeitsverhältnis zu bleiben, der sollte diese Möglichkeit wahrnehmen. Selbst da, wo das KuG nicht aufgestockt wird, was unter Umständen bei Langverträgen der Fall ist, die nicht unter den TV FFS fallen, ist das zwar bitter, aber immer noch besser, als arbeitslos zu werden. Allerdings kann Kurzarbeit nicht angeordnet werden, sondern muss tariflich, betrieblich oder individuell vereinbart werden.“

 

Die Mediengewerkschaft VRFF antwortete im Namen von sechs Verbänden, die in der BG Freie Produktionswirtschaft zusammenarbeiten: Filmschnitt (BFS), Szenen- und Kostümbild (VSK), Kinematografie (BVK), Fernsehkameraleute (BVFK), Assistant Directors Union (ADU) und Interessenverband Deutscher Schauspieler (IDS):
„Grundsätzlich halten wir eine Regelung zur Kurzarbeit – auch für auf Produktionsdauer beschäftigte Filmschaffende – in der gegenwärtigen Situation für sinnvoll. Dies gilt aber nur dann, wenn der Arbeitsausfall vorübergehend ist und die Dreharbeiten im Anschluss an die Kurzarbeit fortgeführt werden.
Der Kurzarbeits-Tarifvertrag enthält zu dieser Frage nichts Konkretes, sondern nur die Vermutung der Tarifvertragsparteien (vgl. Ziffer 6.2. des TV), dass sich Produktionsunternehmen und Filmschaffende über die Fortsetzung der Produktionstätigkeit zu unveränderten Bedingungen einigen.
Diese Regelung bietet den Filmschaffenden jedoch keine hinreichende Sicherheit, dass ihr Engagement tatsächlich über die bisher geplante Vertragszeit beziehungsweise die Dauer der Kurzarbeit hinaus verlängert wird. Es muss daher unbedingt einzelvertraglich vereinbart werden, zum Beispiel dass sich das ursprünglich vorgesehene Vertragsende um die Dauer der Kurzarbeit nach hinten schiebt.
Auch dass die Kündigungssperre entfällt, falls die Voraussetzungen für die Gewährung von Kurzarbeitergeld nicht vorliegen (vgl. Ziffer 6.1. des TV), halten wir für unangemessen.
Die Regelungen in Bezug auf den Zuschuss zum Kurzarbeitergeld, also beispielsweise die Beschränkungen auf die Tarifmindestgage (statt der individuell vereinbarten Gage) und die einschlägige Bemessungsgrenze erachten wir für zahlreiche Fälle ebenfalls als unangemessen und unangebracht.
Im Einzelfall könnten Beschränkungen natürlich auch hinnehmbar sein, zum Beispiel wenn der Zeitraum des ursprünglichen Arbeitsvertrages tatsächlich um die Dauer der Kurzarbeit verlängert wird, also die Dreharbeiten nach der Kurzarbeit tatsächlich zu unveränderten Bedingungen fortgeführt werden.

Wegen der oben genannten Unzulänglichkeiten des Kurzarbeits-Tarifvertrages raten wir unseren Mitgliedern dringend davon ab, Änderungsverträge mit Bezugnahme auf den Kurzarbeits-Tarifvertrag für Filmproduktionen und Filmproduktionsunternehmen zu vereinbaren.
Vielmehr raten wir unseren Mitgliedern, unter anderem darauf zu achten, dass konkret vereinbart wird, dass die Dreharbeiten nach der Kurzarbeit (mit ihrer Beteiligung) zu unveränderten Bedingungen fortgesetzt werden – und dass das Kurzarbeitergeld auf die vereinbarte Gage (ohne Deckelung etwa durch die Tarifmindestgage oder die Beitragsbemessungsgrenze) aufgestockt wird.“

 

Kreativ in der Krise: Für etwas Abwechslung und Unterhaltung will die Produktionsfirma Fortune Cookie sorgen:
„Um Kindern, Familien, alten Leuten, oder kranken Menschen, die niemand sehen dürfen und auch das Haus nicht mehr verlassen können, ein kleine Freude zu machen, haben wir einen Youtube-Kanal aufgemacht, auf dem Geschichten für Klein und Groß vorgelesen werden. Einige deutsche Schauspieler*innen wie Peter Jordan, Stephan Schad, Julia Nachtmann, Janna Striebeck, Jonas Anders, Hannah Walther und viele weitere sind schon fleißig dabei und auch schon bereits zu sehen. Ganz privat, direkt, einfach auf dem Handy aufgenommen, mehr nicht.
Wir sind seit einer Woche dabei und langsam haben wir eine schöne, bunte und abwechslungsreiche Seite. Wir wollen jeden Tag ein paar neue Geschichten hochladen.“

Die meisten Theater sind dicht, Duschkabinen mit Vorhang dienen als neue Bühne, der Livestream bei Instagram wird als das Fernsehen der Zukunft erprobt, und die Familie muss, ob sie will oder nicht, Applaus spenden. Mit #BeCreativeAtHome! schafft casting-network eine virtuelle Bühne und dies über die deutschen Landesgrenzen hinaus. Mehr als zehn Beiträge von Schauspieler*innen sind bereits auf der Startseite zu sehen – aus Köln, Berlin oder München, aber auch Peking, Los Angeles, Wien oder Graz. Wer Lust auf mehr hat. Weitere Heimvideos finden sich in der Kategorie „Further Collection“.

Den virtuellen Raum wollen auch die Casting Directors Anja Dihrberg, Simone Bär and Suse Marquardt nutzen: „Dass Schauspieler*innen immer wieder mal Durststrecken haben, ist leider normal. Aber dass quasi alle nicht mehr spielen dürfen, weder Einkünfte noch Perspektiven haben, alle zu gleicher Zeit – das ist völlig neu und eine Katastrophe“, schreiben sie und laden gemeinsam mit der Internet-Plattform Castupload bei #Wirspielenzusammen zum Mitmachen ein.

Seit 23. März machen Alexander Griesser und Michael Schwarz von Nachtschwärmerfilm ihr #quarantänekino, auf dem sie einen ihrer Kurzfilme online zeigen.

30 Filme mit Abstand: Filmemacher*innen aus Berlin und Brandenburg haben sich auf Initiative des RBB in einem besonderen Projekt vereint: Vom 1. bis 30. April gibt es täglich ein „Home-Video“ eines*r Filmemacher*in über 120 Sekunden, in dem das Leben in der Corona-Krise dokumentiert wird.

Auch hierzulande geht der Trend zum Gesichtsschutz. Eine Bremer Manufaktur fertigt Masken in unterschiedlichen Designs an – lokal aus zertifizierte Stoffen, allerdings keine medizinischen Produkte, aber waschbar. Für jede Maske, die verkauft wir, geht eine weitere gratis an eine Pflegeeinrichtungen, die sie dringend gebrauchen kann.

Soviel für heute – bleiben Sie gesund! 

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