„Das Damengambit“. | Foto © Netflix

Streaming statt Kino … in der Woche vom 19. November 2020 – Teil 1.

Werden wir in zwei Wochen wieder ins Kino gehen können? So wirklich mag man das nicht glauben. In den Niederlanden dürfen die Kinos ab heute wieder öffnen, meldet Programmkino.de und verweist auf einen Artikel in der „Süddeutschen Zeitung“. Hier die Meldung auf der niederländischen Regierungs-Site [auf Englisch]. Demnach bleibt ein teilweiser Lockdown bestehen, Museen, Theater, Schwimmbäder dürfen jedoch wieder öffnen. Genau so wünscht man sich das auch in Deutschland. Nächste Woche wissen wir mehr.

Derweil schließen die Kinos der Züricher Arthouse-Reihe freiwillig und melden eine „Kunstpause“ bis zum voraussichtlich 4. Februar 2021. Die „Lichtburg“ in Essen geht andere Wege. Auf der Website kann man lesen: „Umfangreiche Hygienemaßnahmen und TÜV geprüfte Lüftungsanlagen mit ständig hoher Frischluftzufuhr, sowie die Bestätigung durch die o.g. Fakten, lassen uns behaupten: sicherer geht’s kaum!“ Mit dem Slogan startet man nun eine Plakataktion. Weil: „Den Menschen ständig zu vermitteln, welche Orte gefährlich sind, ist prinzipiell richtig. Aber Angst allein ist kein guter Ratgeber! Den Menschen aufzuzeigen, wo sie sich sicher fühlen können, wäre vielleicht mal eine konstruktive Option.“

Bis zum 1. Dezember sind es nur noch zwölf Tage. Die vielen Filme, die gleich wieder in die Säle strömen wollen, werden sich gegenseitig behindern. Einer dieser Filme wäre „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ gewesen, der bereits auf der Berlinale Premiere gefeiert hatte. Filmwelt hatte den Titel vom November auf den 3. Dezember verlegt und disponiert jetzt um. In einer Pressemeldung erklärt Geschäftsführer Christoph Ott: „Durch den Kulturlockdown im November und die Verschiebung auch der vielen anderen für diesen Monat geplanten Kinostarts gibt es im Moment eine sehr starke Konzentration von Neustarts auf den 3. Dezember. Hinzu kommen diejenigen Filme, die Ende Oktober teils sehr erfolgreich gestartet sind und Anfang Dezember die Möglichkeit haben sollten, ihre verdiente Auswertung in den Kinos fortzusetzen. Angesichts dieses Überangebots an Filmen haben wir uns aus Solidarität mit den Kinos und den Verleih-Kollegen dazu entschlossen, unseren Start für den 3. Dezember zurück zu ziehen und auf das erste Quartal 2021 zu legen. Dass wir den Film ins Kino bringen werden steht außer Frage. Sobald die aktuellen Entwicklungen es zulassen einen konkreten Starttermin festzulegen, werden wir Ihnen diesen mitteilen“.

Und auch das Berliner Filmfestival „Around the World in 14 Films“ wappnet sich zu einer Verschiebung. „Aufgrund der unvorhersehbaren Entwicklung der aktuellen Pandemie nimmt das unabhängige Berliner Filmfestival ,Around the World in 14 Films‘ Abstand vom ursprünglichen Termin (3. bis 12. Dezember 2020). Das Filmfestival im Kino in der KulturBrauerei soll jedoch weiterhin und unter Beachtung strengster Hygienevorschriften stattfinden, in einer physischen Ausgabe und mit einem neuen Termin, gleich nach dem „Lockdown“. Sobald ein Ende des Lockdowns absehbar ist und damit auch die Wiedereröffnung der Kinos, wird das Festival den neuen Termin bekanntgeben.“

Man kann natürlich auch versuchen, die Leute weg vom Streaming-Sofa zu bekommen. Das Newsportal Heise stellte Ende letzter Woche das Onlineportal „Kinomarkt Deutschland“ vor, das sind als Verband kleiner und mittelständischer Kinos begreift. Eine Genossenschaft, die ihren Mitgliedern „eine speziell für den Kinomarkt entwickelte, voll digitale Verkaufsplattform“ zur Verfügung stellen will „mit welcher einfach, schnell und sicher Tickets online unter eigenem Namen verkauft werden können.“ Man will, unter anderem, den Kunden die Möglichkeit geben, auch abseits vom Kino, zum Beispiel in der Buchhandlung ein Ticket erwerben zu können. Der Mehrwert soll auch durch die digitale Erfassung generiert werden. Datenschutzkonform, versteht sich.

Und wieder muss man melden, dass es Filme nicht mehr ins Kino schaffen werden. Prominenter Fall ist jetzt der Weihnachtsstarter von Universal. „News of the World“, auf Deutsch „Neues aus der Welt“, ist der neue Paul Greengrass mit Tom Hanks und Helena Zengel („Systemsprenger“) in den Hauptrollen. Ursprünglich sollte der Film bei uns am 7. Januar 2021 starten. Daraus wird jetzt nichts, vorige Woche gab Universal den Titel an Netflix ab.

Netflix hat, wenn man nur streamen kann, gerade ein super Programm. Siehe dazu auch den zweiten Teil unserer Kolumne. Gerade ist die Mini-Serie „Das Damengambit“ in aller Munde. Womit man eventuell gar nicht gerechnet hat. Aber alle Ingredienzen stimmen. Eröffnung – Abtausch – Doppelbauer – Mittelspiel – Gabel – Hängepartie – Endspiel. Das sind sieben Episoden, in denen man in die Welt der 1960er-Jahre eintaucht, und fasziniert dem Schachspiel zuschaut. Unter anderem. „The Queen’s Gambit“ hat noch mehr als Schach zu bieten. Anya Taylor-Joy, bekannt aus „Peaky Blinders“, dieses Jahr spielte sie knapp vor dem ersten Lockdown die Emma in der Neuverfilmung. Hier spielt sie Beth Harmon und zieht alle Blicke auf sich. Sie greift an, nicht nur auf dem Spielbrett. Als Kind wird sie von Isla Johnston gespielt, ein bisher unbekannter Name, den man sich merken sollte. Sie trägt immer nur die eine Kluft, die ihr im Waisenhaus gegeben wurde, ihre Frisur ist geradezu unglücklich. Das Kostümdesign, die Ausstattung ist wohl überlegt und dezent angelegt. Die einzelnen Gewerke ergeben ein großes Ganzes. In dem Kind ist Wut und ein Drängen, das erst einmal von Beruhigungsmitteln in Schach gehalten wird. Sie ist 9 Jahre alt, als ihre Mutter verunglückt. Das Waisenhaus ist so trist, wie man sich das in den 50er Jahre nur vorstellen kann. Als sie im Keller den Hausmeister über einem Schachbrett versunken sieht, macht es bei ihr Klick. Schach wird ihr zur Obsession, ein Weg in eine Welt, die sie kontrollieren, in der sie sich zu Hause fühlen kann. Die filmische Entsprechung ist ein Schattenspiel.
Scott Frank hat „The Queen’s Gambit“, den gleichnamigen Roman von Walter Tevis adaptiert. Tevis schrieb „Die Haie der Großstadt“, „Spion aus dem All“ und „Die Farbe des Geldes“. „Das Damengambit“ ist sein vorletzter Roman. Scott Frank war für die Serie „Godless“ verantwortlich. Er war Co-Autor bei „Wolverine“ und er hat das Drehbuch zu „Schnappt Shorty“ geschrieben. Netflix hat „The Queen’s Gambit“ Ende Oktober auf seinen Dienst eingestellt und die Reaktionen waren gewaltig. Eben auch aus der Schachwelt. Nicht von ungefähr. Bruce Pandolfini, der bereits Tevis bei dem Roman beraten hatte, und der russische Großmeister Garry Kasparov standen der Produktion zur Seite. Die Spielpartien haben reale Vorlagen. Darüber hinaus schafft es Frank und sein Team diese Welt, in der sich Beth Harmon behaupten will, ihren Ehrgeiz und ihren Übermut, glaubhaft zu vermitteln. In jeder Folge gilt es etwas aus dem Spiel mitzunehmen, etwas zu lernen, um sich zu entwickeln.
Die Schachturniere bringen Beth Harmon nach Las Vegas, nach Paris, Mexiko Stadt, Moskau. Oder aber auch ins Palais am Funkturm, in den Friedrichstadt Palast, ins Kino International, in die Karl-Marx-Allee. Gedreht wurde überwiegend in Berlin. Berlin hat sich lange nicht mehr von dieser architektonisch eindrucksvollen Seite zeigen können, international. Das Produktionsdesign ist von Uli Hanisch. X-Filme Creative Pool ist Co-Produzent. Mit „Babylon Berlin“ konnte man sich sicherlich empfehlen.

Diametral anders ist „Sputnik“, trist und karg in der Ausstattung, dunkel in der Lichtsetzung und bedrückend in der Atmosphäre. Es ist 1983. Die alte Sowjetunion schickt ihre Kosmonauten ins All. Die Mission missglückt. Nur ein Mann überlebt. Eine junge Psychologin wird von den Militärs hinzugezogen, unter Druck. Moskau ist fern. Das Weltall ebenso. Egor Abramenko hat einen Horror-Thriller gedreht, der als Kammerstück angelegt ist. Ihm geht es nicht so sehr um Effekte und Schocker, sondern um Atmosphäre. Dabei bedient er sich einer Reihe von Referenzen aus dem Genre. Mit dem Kosmonauten ist ein Alien mit auf der Erde gelandet. Das Drehbuch bietet dem Publikum die Rolle der Ärztin, Tatyana, gespielt von Oksana Akinshina („The Bourne Supremacy“), als Identifikationsfigur an. Die Handlung spielt in Gängen und Containern. Die Erde ist somit nicht lebensfreundlicher als im Weltraum. Die junge Frau, der man selbstverständlich keine Militärgeheimnisse anvertraut, tapt so ziemlich im Dunklen. Die Geheimnisse bieten ihr aber auch eine unbefangene Sicht. So kann auch sie auf den Überwachungsbildern erkennen, dass da ein Alien aus dem Gefangenen kriecht, aber sie weiß nicht, ob dieses Wesen eigenständig überleben kann oder mit dem Kosmonauten eine Symbiose bildet. Ob dieses Alien ihr wohl gesonnen ist, oder eben nicht. Das ist hier die Prämisse und der Spannungsbogen. „Sputnik – Es wächst in dir“ verlässt sich auf das Design des Aliens, ist aber streng genommen kein Gruselhorror. Darum wehrte sich der Verleih Capelight Pictures, der den Film dieses Jahr auf dem Fantasy Filmfest vorstellte, gegen eine FSK „keine Jugendfreigabe“. Diese hätte eine Erwartung getriggert, die der Film gar nicht anstrebt und auch nicht bedient. Im zweiten Durchlauf bekam man ein fsk 16. Ein Mediabook mit zwei Scheiben ist ab dem 4. Dezember erhältlich. On Demand kann man den Film ab dem 20. November streamen.

Der australische Schauspieler und Regisseur Dean Francis zieht seine Zuschauerschaft in „Drown“ in einen Wirbel an Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung. Lenny (Matt Levett) ist ein Alphatier. Er ist Rettungsschwimmer und gut darin. Alle bewundern ihn und die Auszeichnung als Bester seiner Truppe, die er Jahr für Jahr erhält, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass er an sich zweifelt. Zumal der Film mit seinem Scheitern einsetzt. Und dann taucht Phil (Jack Matthews) auf, neu in der Truppe und ein wahrer Retter gleich am ersten Tag. Die Hierarchie in der Gruppe der Rettungsschwimmer muss sich neu justieren. Eigentlich ist es ganz einfach. Phil ist schwul und Lenny hat seine Neigungen stets unterdrückt. Francis macht daraus, zumal er auch selbst die Kamera führt, einen sehr körperlichen Film, der den Blicken folgt und die Blicke an sich reißt. Und je mehr die Gefühle und die Begierden hoch kommen, desto mehr verlieren die Bilder die Bodenhaftung. „In diesen Bildern ertrinkt jeder“, heißt es im Pressetext und das trifft es ziemlich genau. Denn egal, ob am Strand bei strahlender Sonne oder in der Nacht, beim Saufen und abtanzen. In einer Bar oder einer Schwulenbar, es geht drunter und drüber, dass einem schwindelig wird. Noch dazu spielt Francis mit den Zeitebenen in einer so schnellen Taktung, dass man kaum folgen kann. Mit der psychischen Gewalt, mit der Lenny seinen Status erhalten will, geht Francis ebenfalls nicht zimperlich um. Ursprünglich kam der 2014 gedrehte Film nur auf DVD in Deutschland heraus. Ab heute kann man den Film im Salzgeber Club sichten.
Der Salzgeber Club meldet darüber hinaus: „in Absprache mit dem Filmteam haben wir uns aufgrund der aktuellen Situation dazu entschieden, „Schlaf“ ab sofort online anzubieten. „Schlaf“ von Michael Venus startete am 29. Oktober 2020. Gehört also zu den direkt Betroffenen des Wellenbrecher-Lockdowns. Unsere Besprechung kann man in der 32. Folge unserer Kolumne nachlesen.

Unter „Ökozid“ versteht man die Zerstörung der Umwelt und der Natur durch Umweltverschmutzung, Ressourcenmissbrauch. Den Begriff gibt es also bereit. In der Themenwoche der ARD von dieser Woche gibt es jetzt einen Film mit diesem Titel: 31 Länder des so genannten globalen Südens strengen eine Klage gegen die Bundesregierung an. Der Vorwurf lautet, nicht genug für den Klimaschutz getan zu haben und damit der Verpflichtung auf das UN-Menschenrecht auf Leben nicht nachgekommen zu sein. Die Handlung spielt 2034. Zunächst wird verhandelt, ob die Klage zugelassen wird. Das findet vor dem International Gerichtshof statt, der allerdings in Berlin sitzt, da Den Haag bereits Opfer des Klimawandels geworden ist. Ein Gedankenexperiment also. Regie führte Andreas Veiel („Black Box BRD“) das Buch schrieb er zusammen mit Jutta Doberstein („24 h Berlin – Ein Tag im Leben“). Gedreht wurde im Juni in Berlin und in wenigen Jahren wird kaum mehr auffallen, wie weit die Akteure im runden Saal des Gerichts auseinander stehen oder dass durchsichtige Trennscheiben zwischen den Sitzplätzen montiert sitzt. Für die Produktion von Zero One Film, in Koproduktion mit dem RBB, dem NDR und dem WDR ging eine intensive Recherche über die Klimapolitik der Bundesrepublik in den vergangenen 20 bis 25 Jahren voraus. Unter anderem konnte man auf eine Doktorarbeit zugreifen, die den Einfluss deutscher Lobbyisten auf die Emissionshandel untersuchte. Letztendlich treten nur zwei Figuren mit ihrem Klarnamen auf. Der Fall ist fiktiv, die Faktenlage real. Es handelt sich um einen Gerichtsfilm. Ein Duell der Argumente, nur wenige Zeugenaussagen, dazwischen Archivmaterial, das Positionen der Politik ins Gedächtnis ruft. Die Besetzung ist mit Edgar Selge (als vorsitzender Richter), Ulrich Tukur (Verteidiger), Friederike Becht und Nina Kunzendorf (als Vertreterinnen der Anklage) prominent. Veiel wollte möglichst viel an Material einbinden und die politisch-gesellschaftliche Relevanz des Themas nicht mit Nebenhandlungen der Figuren außerhalb dieser Arena verwässern. Das ehrt ihn, doch bleibt das Publikum eventuell zu sehr auf Distanz. Die ARD strahlt den ambitionierten Fernsehfilm in seiner Mittwochschiene zur besten Sendezeit aus. Drei Monate bleibt er dann in der Mediathek verfügbar.

Wenn wir schon im Programm der Öffentlich-Rechtlichen stöbern: Für den Polizeidienst ist eine Mindestgröße von … ähm … 163 angesagt? Jasna Fritz Bauer ist nur 158 Zentimeter groß. Macht nichts. Das ist nun das geringste Problem. Beim Training in der Halle schafft sie es halt kaum an den untersten Balken, während der Stuntkoordinator locker den hoch gesteckten Latten eine wischt. Aber der Typ, der kriegt den Job eh nicht. Nicht, wenn es nach Jasna geht. Sie ist die neue Kommissarin beim Bremer „Tatort“, der urdeutscheste Sonntagabend-Fernsehkrimi. Seit ziemlich genau 50 Jahren. Jubiläum halt. Da hat sich Bremen was einfallen lassen. Im Dezember 2019 wurden die Neuen beim Bremer Ableger verkündet. Das ist eben Jasna Fritzi Bauer, die zuletzt bei „Rampensau“ die Hauptrolle spielte. Und Dar Salim – zumindest „Game-of-Thrones“-Fans wird der Name was sagen. Er hat aber auch schon einen „Bodil Award“ (den Preis der dänischen Filmkritik und älteste Filmauszeichnung des Landes) auf seinem Lebenslauf. Die Dritte im Team ist Luise Wolfram, die ihre Rolle als BKA-Ermittlerin weiterführt. Die Dreharbeiten zum ersten gemeinsamen Fall begannen jetzt Anfang November. Ausgestrahlt wird diese Folge dann im Frühjahr 2021. Bisher gab es sicherlich das eine oder andere Tauglichkeitstraining, Schießübungen, Teambildung, haste alles schon gesehen. Darum gibt es jetzt den „Tatort“ zum „Tatort“, das heißt, eine Dokumentation. Eine Dokumentation über die Arbeit an der Rolle, dem Kennenlernen und was dazu gehört. Was jetzt so spannend vielleicht auch nicht ist. Darum wurde aus der Dokumentation ein sogenanntes Mockumentary. Ganz kleines Team, schließlich wurde im August und September dieses Corona-Jahres gedreht. Regie: Pia Hellenthal, die Drehbücher stammen von Sebastian Colley, Tarkan Bagci und Dennis Eick. Ein Blick hinter die Kulissen wird versprochen. Sechs Episoden, jede davon ca. 9 bis 13 Minuten Länge. Kann man sich ab dem 20. November in der ARD-Mediathek (Online First) anschauen. Oder man wartet auf den Zusammenschnitt als Einteiler, der am 17. Dezember auf One ausgestrahlt wird. Man nimmt das Filmbusiness auf die Schippe, man nimmt die ARD auf die Schippe („Weißt du wie viele Leute bei der Krawatte mitgeredet haben? Das ist die ARD!“), man zeigt die kleinen Eigenheiten der Gewerke vor und hinter der Kamera. Durchaus mit Biss und zeitgemäßer Metaebene, die nicht gleich in der ersten Episode voraussehbar ist.

Weiter geht’s mit teils „Oscar“-würdigen Filmen im zweiten Teil unserer Kolumne.

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