Der Film zum Autogipfel: In Andres Veiels „Ökozid“ zieht die Umwelt vor Gericht. | Foto © ARD

Brot und Spiele und der Film zum Autogipfel: Apokalyptiker & Integrierte – Gedanken in der Pandemie 87

„0:6 ist zu hoch.“
Bastian Schweinsteiger

„Da Ihr, trotz Eurer jetzigen Romantik, geborene Klassiker seid, so kennt Ihr den Olymp. Unter den nackten Göttern und Göttinnen, die sich dort bei Nektar und Ambrosia erlustigen, seht Ihr eine Göttin, die, obgleich umgeben von lauter Fröhlichkeit und Kurzweil, dennoch immer einen Panzer trägt und den Helm auf dem Kopf und den Speer in der Hand behält. Es ist die Göttin der Weisheit.“
Heinrich Heine

„Alle glücklichen Familien gleichen einander, jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Weise unglücklich.“
Lew Tolstoi, „Anna Karenina“ 

 

Ein paar Folgen von „The Crown“ genügen, und man denkt: Die Leute hatten früher einfach schönere Probleme. Wahrscheinlich ist das auch der Sinn des Ganzen. Und selbst Margaret Thatcher, jedenfalls so, wie Gillian Anderson sie spielt, ist mir noch lieber als Angela Merkel mit dieser unangreifbare Unverbindlichkeit. 

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Dazu passt die gestrige Nachricht, dass der französische Radiosender RFI aus Versehen Hunderte von Nachrufen noch lebender Personen auf seiner Website veröffentlicht hat. Zu denen gehört auch die britische Queen. 

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Auch eine Familiengeschichte, und eine sehr ungewöhnliche dazu hat 2018 Michael Klier gedreht: „Idioten der Familie“ ist schon mal ein wunderbarer etwas rätselhafter Titel für diese so rätselhafte wie fesselnde Familiengeschichte, die letztes Jahr ins Kino kam, und an diesem Mittwoch nun auf arte läuft, und danach ein paar Wochen in der Mediathek zu sehen ist. Der Film erzählt von einem Wochenende, das fünf erwachsene Geschwister miteinander verbringen, und von ihrem Verhältnis zueinander: Jördis Triebel, Hanno Koffler, Florian Stetter, und Kai Scheve spielen die älteren, die jüngste und Hauptfigur wird von Lilith Stangenberg, die man vor allem von der Theaterbühne kennt, die aber in „Wild“ (2016) und „Die Lügen der Sieger“ (2014) schon einige bemerkenswerte Kinorollen übernahm, und zuletzt in der nicht rundum geglückten deutsche Horrorserie „Hausen“ (Sky) zu sehen war. Ein phänomenaler Auftritt – ihre Figur ist eine Anarchistin eigener Art. Sie bringt alles durcheinander, aber dadurch auch zum Ausdruck, sie ist ein Störenfried, sie kann wie eine Granate jederzeit in ungeahnte Richtungen explodieren – Kollateralschäden inbegriffen.

Dies ist eine Familiengeschichte, aber keine, wie sie im deutschen Kino allzu oft zu sehen ist. Immer wieder geht irgendetwas aus dem Leim, wird eine Grenze überschritten. Denn wenn sie beieinander sind, fallen alle Geschwister wieder in ihre Kindheitsrollen und die Familiendynamik von einst zurück – sie kämpfen miteinander, erziehen den anderen oder ziehen sich selbst zurück. Dies keine Familie zum Wohlfühlen, und die liebevollen Seiten der Geschwister scheinen nur an den Rändern des Geschehens mal kurz auf. 

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Regisseur Michael Klier gehört zu den individuellsten deutschen Filmemachern. Nie gehörte er einer Schule oder Bewegung an, doch macht er seit den 60er-Jahren hochspannende, eigensinnige Filme, die seine unverwechselbare Handschrift tragen, und in denen oft, wie in „Ostkreuz“, „Heidi M.“ oder „Farland“ jeweils Frauenfiguren im Zentrum standen. So auch in diesem Fall, der trotzdem etwas anders ist: „Idioten der Familie“ erinnert eher an eine Familienaufstellung. Für Außenstehende – hier also das Publikum – wird da manches schnell offensichtlich, was den Beteiligten verborgen ist: Wenn der erfolgreiche Bruder dem Erfolglosen hilft, ist offensichtlich, dass er in Wahrheit vor allem seine Macht und Eitelkeit ausspielt. 

Jeder im Kinosaal wird hier anknüpfen können; wird durch Déjà-vus an seine eigene Familie erinnert werden, sich mit bestimmten Figuren identifizieren, in anderen geliebte oder schwierige Geschwister erkennen. Der Lackmustest ist hier natürlich Giennie, deren Name wohl kaum zufällig an einen „Jin“ und an die „bezaubernde Jeannie“ des Serienklassikers erinnert, also an eine Fee, die alles durcheinanderbringt, und in die jeder seine Wünsche und Ängste projeziert. Ein Ensemble-Kammerspiel das von Kameramann Patrick Orth grandios in Szene gesetzt ist. 

Mitgemeint ist hier aber auch der Zerfall, besser die Aushöhlung bürgerlicher Wertvorstellungen und Ideale – denn die Manieren, die sie einst lernten, führen zu nichts mehr, sie lähmen nur noch, geben bestenfalls kurzfristig Halt. Und die Idiotie des Familienmodells, zu dem es in den westlichen Gesellschaften auch in der Spätmoderne keine echte Alternative zu geben scheint, und das gerade im deutschen Kino gern ungebrochen propagiert wird: Vater, Mutter, Kinder, ob blutsverwandt oder nicht, sind auf Gedeih und Verderb aneinandergekettet und einander ausgeliefert. 

Wer diesen hervorragenden, fesselnd eigenwilligen Film sieht, könnte auf den Gedanken kommen, dass man „Familie“ am besten vergessen sollte. 

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Angela Merkel vor Gericht – dass man der gegenwärtigen Bundesregierung den Prozess machen könnte, ist bisher vor allen eine Fantasie von Reichsbürgern, Hygienedemonstranten und ähnlichen Gesellen. Andres Veiel („Black Box BRD“, „Beuys“) hat aus ihr aber nun Mainstream-Fernsehen gemacht. Der Plot von Veiels „Ökozid“ ist verführerisch in seiner vermeintlichen Realitätsnähe: Im Jahr 2034 haben sich die Umweltprobleme im Zuge der Erderwärmung verschärft. Vor dem Internationalen Gerichtshof wird die Bundesrepublik Deutschland von 31 Staaten der Dritten Welt angeklagt. Sie soll durch Abschwächung und Blockade europäischer Klimaschutzvorgaben versäumt haben, gegen die Erhöhung der weltweiten CO2-Konzentration vorzugehen. 

Formal ist Merkel in diesem in der Zukunft des Jahres 2034 angesiedelten ARD-Fernsehspielfilm zwar nur als Zeugin geladen, zusammen mit Gerhard Schröder. Doch angeklagt ist der deutsche Staat und die Klimapolitik der beiden Ex-Kanzler – denen damit von den Autoren zumindest moralisch-politisch auch persönlich der Prozeß gemacht wird.

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„Climate Anxiety“ („Klimaangst“) lautet das neue Modewort und die entsprechenden neue Modekrankheit. Die kann ihre guten Seiten haben, denn es bedeutet immerhin dass sich die Leute ein bisschen mehr mit der Umwelt, und weniger mit Umbenennungen aller möglichen Worte beschäftigen.

Andererseits: Wenn man nicht mehr ganz jung ist, dann erinnert einen die Debatte ums Klima an die über das Waldsterben, über Tschernobyl, und so weiter bis Fukushima – die eigentliche Konstante dieser Debatten ist nicht das es mit der Erde ständig bergab geht, sondern dass der längst erwartete Untergang immer noch nicht stattgefunden hat. 

Was die Franzosen schon in den 80er Jahren „Le vertige allemand“ also den deutschen Taumel nennen – jener historisch dominierende rote Faden einer alles andere überwältigenden Angst vor diesem und jenem und letztendlich vor dem Weltuntergang.

Natürlich jetzt auch wieder, im Fall der Pandemie.

Wenn ich das jetzt schreibe, soll damit nicht eines der genannten Ereignisse geleugnet werden. Sehr wohl aber wehre ich mich gegen die Einseitigkeit der Betrachtung, und dagegen erstmal jede Gefahr zur Menschheitskatastrophe zu stilisieren, bei der es mindestens Fünf vor Zwölf, wenn nicht eigentlich schon Fünf nach Zwölf ist, und man eh nichts mehr machen kann außer beten und auf den jüngsten Tag zu warten. Und wer das nicht glaubt, der fordert zumindest Einkehr oder Askese, Kehrtwende, Umkehr. Worüber aber nie geredet wird, ist, dass man das alles vielleicht auch technisch bewältigen könnte. Und dass die die technische Bewältigung und der Fortschritt, dass Dinge, die uns heute noch wie Science-Fiction erscheinen, sogar der einzige plausible Ausweg aus allem sein werden.

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Wenn man dann allerdings bei Anne Will die fleischgewordene Kenia-Koalition also das Trio Annalena Baerbock, Olaf Scholz und Friedrich Merz, sah, also einer Frau von heute und zwei Männern aus der Steinzeit, und dann noch Merz über Frauen rede hörte, dann musst einem Angst und Bange werden, dann zumindest versteht man auch die neue Sprachmode.

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„Ökozid“ ist ein gut gemachter Film. Ein Themenfilm über die Erderwärmung, ein Science-Fiction über unsere nahe Zukunft und ein klassisches Gerichtsdrama, mit Ankläger und Verteidigern, Angeklagten und Zeugen. Diese Rollen sind prominent besetzt: Den Richter spielt wortgewandt und ironisch Edgar Selge, als Anklägerinnen sind – abgewogener, erfahrener – Nina Kunzendorf und Friederike Becht zu sehen, deren Figur eine Vergangenheit als Fridays-For-Future Klimaaktivistin angedichtet wird. Verteidigt wird die Bundesrepublik von einem Anwalt, den Ulrich Tukur spielt – der hier seinen zeitgeschichtlichen Rollen als (unter anderem) Andreas Baader, Herbert Wehner, Helmut Schmidt, Detlev K. Rohwedder und Wolfgang Schäuble (in Costa-Gavras’ „Adults in the Room“ über die Staatsschuldenkrise) eine weitere Facette hinzufügt. 

Funkelnd-feurig darf Tukurs Figur die besten Sätze des Films sagen – „Hier wird internationales Recht missbraucht für einen Generalangriff auf die repräsentative Demokratie!“ -, und die unbequemen Wahrheiten auf den Punkt bringen: „Arbeitsplätze retten, die deutschen Industrie-Vorteile, aber auch noch das Weltklima. Womit soll die Bundesregierung überhaupt anfangen?“

Als Science-Fiction bietet der Film einige charmante, selten aber ironische Volten: Ingo Zamperoni spricht auch in 15 Jahren noch die Tagesthemen, fast so schön wie heute, nur etwas graumelierter. Die anderen Nachrichtensprecher sind alle Sprecherinnen. Auch sonst ist die Zukunft offenbar fast komplett weiblich: Drei Richterinnen umrahmen Selge, zwei Staatsanwältinnen klagen für das Grund-Gute, für Natur und Dritte Welt, Männer haben dagegen offensichtlich nicht mehr viel zu sagen in der Zukunft, und wenn doch, dann stehen sie für Überlebtes: Wie Tukur, wie Hans-Jochen Wagner als Bauer, wie Lobbyisten von SPD und RWE.

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Eindrucksvoll ist wie Veiel zeigt, dass die Verteidigung parallel eine mediale Diffamierungskampagne mit Fake-News gegen die Gegenseite führt und wie man Personen auch Sätze in den Mund legt, die sie nie gesagt haben. Nichts ist daran falsch, die Verweise auf China und Rußland aber arg billig – so wie auch die dunkle basslastige Musik, von der alles untermalt wird. Denn längst bedienen sich auch Demokratien, auch  Ökoaktivisten und liberale Menschenrechtskämpfer ähnlicher Medientricks und Kampagnen. Das auch zu zeigen, hätte den Film glaubwürdiger gemacht. Aber dies will kein unabhängiger Film sein. 

Außerordentlich überzeugend und sehr engführend in den Belegen ist „Ökozid“ in seiner Analyse der gegenwärtigen Klimapolitik, die eigentlich Industriepolitik ist: Veiel nennt hier belegbare Vorgänge und Akteure der Gegenwart: Schmutzige Deals der Stuttgarter Fichtner, der Kreditanstalt für Wiederaufbau, und Autofirmen wie BMW und Daimler für deren gewinnträchtige Drecksschleudern SUVs Merkels GroKo schon 2009 der EU eine eigene „Lex SUV“ aufgezwungen hat. Allein wegen dieser allenfalls etwas spät platzierten Passagen – und Tukurs Gegenreden – lohnt sich bereits der Film (der im Rahmen der ARD-Themenwoche „#Wie leben – bleibt alles anders“ läuft und am kommenden Sonntag, 22.11., um 20:15 Uhr und am kommenden Mittwoch, 25.11., um 13:50 Uhr jeweils auf ARD-One wiederholt wird, außerdem jederzeit in der ARD-Mediathek bis einschließlich 16. Dezember zu sehen ist.)

Es ist der Film zum Autogipfel.

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Substanz und Polemik halten sich in „Ökozid“ die Waage. Wie wichtig ist Pragmatismus in der Politik? Das wird zur Kernfrage, und Veiel zeigt durchaus, wie leicht es ist, Idealismus zu verklären und Pragmatismus zu diffamieren.

Eine bemerkenswerte Verschiebung nehmen Veiel und seine Co-Autorin Jutta Doberstein in „Ökozid“ vor: Das Genre des Gerichts-Dramas ist normalerweise ein Genre, dass Partei gegen die Autoritäten nimmt. Die Ankläger sind hier meist die Unsympathen, die Verteidiger die Guten: Sie retten gegen den Anschein die Rechte des Angeklagten, nicht zuletzt des guten Grundsatzes „Im Zweifel für den Angeklagten“. 

Diese Gewohnheit dreht Veiel um. So zeigt er sich hier als das, was er in manchen seiner anderen Filme auch schon ist: Als im Grunde staatstragender Regisseur, als ein Filmemacher, der den Zeitgeist weniger in Frage stellt, als bestätigt, zumindest den Zeitgeist der schwarz-grünen Wohlstandsbürger von Berlin Mitte. 

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Zumindest die Idee, die Politik an den Pranger zu stellen, ist wie gesagt die Form, mit der Verschwörungstheoretiker und Wutbürger ihre Aggressionen kanalisieren, und auf die eigene Ohnmacht  reagieren. Nun kennen wir alle aber das Sprichwort: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Und vielleicht ist es nicht nur so, dass die Regierung in diesem Sinn lange in den Wald hineingerufen hat, sondern auch umgekehrt: Dass inzwischen die Bürger die Regierung zu oft auf eine Weise behandeln, die ein bestimmtes Verhalten provoziert.

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Mit Filmen und Fernsehserien kann man sich ablenken. Aber nichts geht über das 0-6 der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Spanien. Als Spanien-Liebhaber und Fan des spanischen Fußballs habe  ich mich gefreut insbesondere weil das Ergebnis in seiner obszönen Höhe eine angemessene Rache ist für das ebenfalls obszön übertriebene 8-2 des FC Bayern gegen den FC Barcelona im Sommer. Gegen die Hybris mit der der deutsche Fußball gerade in Gestalt jenes republikaner-roten Clubs aus Süddeutschland immer wieder gern auftritt. 

Als jemand, der sich aber auch eine bessere und andere deutsche Nationalmannschaft wünscht, fand ich es einen erschütternden Abend. Auch deshalb, weil es klar ist, dass Bundestrainer Jogi Löw auch bei einem 0-10 hätte weitermachen dürfen, und zwar ohne irgendeine auch nur ansatzweise erkennbare Einsicht und Richtungsänderung und Demut und Fehlereingeständnisse. Genauso klar wie im Fall der Corona-Lockdowns von Löws Schwester im Geiste, wo es dann ebenfalls ohne jene Demut heißt: „Vorerst“ könne man nicht lockern. 

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Das einzig Gute an diesem Ergebnis, das für einen Rausschmiss immer noch viel zu niedrig war, ist: Jetzt hat die Nation mal eine Woche lang noch etwas anderes zu debattieren, als immer nur Corona.

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Und natürlich Bastian Schweinsteiger. Der übernächste Bundestrainer. Schweini als ARD-Experte war einfach nur toll! Voller Würde und Anstand und irgendwie fast beschämt, dass er jetzt tadeln musste, nannte er doch alles ohne Umschweife beim Namen. Und er insistierte.

„0:6 ist zu hoch.“ 

Müller und Boateng müssten wieder spielen. Hummels nannte er nicht, das fiel auch auf. 

Seien wir ehrlich: Jogi Löw ist mit seiner Mannschaft immer schlechter gewesen, als die Spanier. Löw ist nie mit dem Tiki-Taka zurecht gekommen, auch nicht zu besseren Zeiten.

Die sind aber lange vorbei. Ein Bundestrainer wird, wie ein Bundeskanzler, an seinen Ergebnissen gemessen, nicht an seinem Gerede.

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Man muss sich allerdings auch gerade ablenken. 

So zum Beispiel führe ich Listen: Zum Beispiel die von Corona-Gewinnern: Das Fahrrad; das Internet; Olaf Scholz; Online Dienste; die Virologen – plötzlich Medien-Stars; das Büro: endlich mal raus aus dem Homeoffice; Markus Lanz; die S-Bahn, jedenfalls in Berlin, weil man sich in der Ringbahn gut treffen kann, auch aus mehr als zwei Haushalten, und auch mit mehr Leuten als zu fünft. 

Weitere Vorschläge willkommen.

Oder die Liste der Orte, wo man sich noch erlaubterweise zu mehr als zwei Haushalten treffen kann. S-Bahn, wie gesagt. Überhaupt ÖPNV. Parks. Beim Friseur. Auf den Bänken in der Shopping-Mall. Supermarkt, klar. Alles ziemlich doof. 

Wie gesagt: Ich freue mich über bessere Ideen. 

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