Ein Videotipp zum Wochenende: Die neue Staffel von„Wolfsland“ lief gerade in der Mediathek an. | Foto © MDR/Molina Film/Steffen Junghans


Die Kunst der Abwägung: Warum nicht ein kalkuliertes Risiko aushalten? Apokalyptiker & Integrierte – Gedanken in der Pandemie 94.

„Wir sind an einer Phase zwischen halb schlimm und schlimm.“
Jochen A. Werner, Mediziner 

„Ich glaube einfach nicht, dass man nur durch Lockdown-Maßnahmen das auf Ewigkeiten wird bekämpfen können. […] Ich kann mir das nicht vorstellen. Durch einen immer härteren Lockdown wird man vorübergehend selbstverständlich die Neuinfektionszahlen runter bekommen. […] Aber man wird irgendwann auch wieder öffnen, und sobald man öffnet, wird dann auch das epidemische Geschehen wieder zunehmen. Das ist so, keine Frage.“
Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer

 

Corona macht keine Weihnachtsferien. Nur der Weihnachtsmann. Und offenbar die EU. 

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Anders gesagt: Warum kriegen die Briten es mit der Corona-Impfstoffzulassung in wenigen Tagen hin, während die europäischen Behörden einige Wochen dafür brauchen? Sind die Briten etwa weniger vorsichtig? Darauf im DLF angesprochen, windet sich die grüne Europa-Abgeordnete Jutta Paulus heraus: „Das weiß ich nicht.“ 

Wenn aber die Briten nicht weniger vorsichtig sind, dann sind die europäischen Behörden zu langsam. 

Wenn alle Behörden zur gleichen Zeit das gleiche Material mit einem Zulassungsantrag bekommen, und in den Expertengremien die gleichen Fragen stellen, warum geht es dann bei den Briten innerhalb von ein paar Tagen? Wofür genau braucht die EU Wochen? Die Grünen-Abgeordnete mahnt jedenfalls zur Vorsicht. Es ist schön, dass wir so viele Vorsichtsmahner haben. An Vorsicht fehlt es uns wirklich nicht. 

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Dann sterben halt ein paar Tausend für unsere Vorsicht – soviel zu „Jedes Leben zählt“. Wenn wirklich jedes Leben zählen würde, dann wird man doch die sehr, sehr, sehr, sehr geringe Wahrscheinlichkeit von ein paar Impfschäden in Kauf nehmen können, oder? Warum nicht? 

Rechnen wir nach: Vier Wochen Zeit – das sind pro Tag 400 Tote (niedrig gerechnet), also 10.800 Tote, allein in Deutschland. Allein in Deutschland! Nicht, dass die nun alle mit einem Impfstoff verhindert würden, aber die potenziellen Toten des kommenden Frühlings würden erheblich reduziert. 

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Ich finde dies einen Skandal.

„Gründlichkeit und Sicherheit vor Schnelligkeit“ auch hier mal wieder. Sagt wörtlich auch Paulus, die Kanzlerin zitierend. 

Sicherheit und Gründlichkeit vor Schnelligkeit – das sagt Frau Paulus ja im Fall von Maßnahmen gegen die Erderwärmung keineswegs. Oder beim Atomausstieg. Da geht ja alles immer viel zu langsam. Auch hier wieder mal geht es nicht so sehr um Prinzipien, sondern um Ideologie und um persönliche Präferenzen. Und um Angst vor Technik.

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Dann droht die grüne Abgeordnete mit „ostasiatischen Ländern“. Dabei hat gerade Taiwan, dass sie als Beispiel nennt, es auf ganz anderem Weg geschafft. Und Taiwan ist eine Insel. 

Dafür melden sich dieser Tage auch die Afrikaner. Man dürfe sie nicht bei der Impfstoffverteilung benachteiligen und übergehen. Benachteiligt werden sie werden. Nicht nur, weil die Verhältnisse so sind, wie sie sind, sondern auch, weil sich natürlich diejenigen Länder, die den Impfstoff bezahlen und entwickelt haben, erst einmal einen gehörigen Batzen davon sichern. Die Welt ist eine Klassengesellschaft, und solange das nicht grundsätzlich verändert wird, wird sie es auch im Einzelfall sein. Erst recht in einem wie diesem.

Übergangen werden wird Afrika allerdings nicht. Nur ist es hier mit wohlfeilen Erklärungen, wie wir sie gerade von den Regierenden aller Länder hören können, nicht getan. Es geht eher um ganz schlichte Fragen: Da zumindest der Impfstoff einer Firma bei minus 70 bis 80 Grad gekühlt werden muss, braucht man besondere Kühlschränke. Und diese gibt es in Afrika kaum.

Wir erfahren auch: Es wird ein Problem sein, den Impfstoff schon in Europa zu vertreiben. Und man weiß auch noch gar nicht, wie lange der Impfstoff in seiner Wirkung anhält. 

Das kann ja alles heiter werden. 

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In erster Linie sind die Argumente gegen eine schnelle Impfstoff-Zulassung in Europa versicherungstechnische Argumente, nicht etwa gesundheitspolitische. Es geht also vor allem ums Geld. Die impfstoff-produzierenden Firmen lassen sich nur auf die schnelle Lieferung rein, wenn sie von der Haftung ausgeschlossen sind. Das heißt: die Behörden übernehmen in diesem Fall das Risiko eines Impfschadens, das natürlich auch im Fall einer Zulassung in der EU in erst vier Wochen weiterhin besteht.

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Was die grüne Oppositionspolitikerin nicht tut, tut hingegen der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt. Er bläst den Bürokraten in Brüssel gehörig den Marsch. Heute Morgen sagte Reinhardt im Deutschlandfunk: „Ich finde es erstaunlich, dass die europäische Prüfung vier Wochen dauern soll. Es liegen die Zahlen vor, es liegen die Daten vor, und ich glaube, dass die europäische Behörde sich vielleicht mit noch mehr Druck und Engagement daran machen könnte, das zu prüfen. Denn die Prüfung als solche ist ja nur eine Prüfung von in den letzten Monaten stattgefundenen Studien und da findet ja keine weitere Überprüfung des Impfstoffes an sich statt, sondern es geht nur darum, nachzuvollziehen, ob die Prüfungen, die stattgefunden haben, valide sind. Ich glaube, dass man das schneller schaffen kann, und insofern würde ich sagen, da muss dann, glaube ich, die Europäische Union auf die Behörden doch noch mal einwirken, dass man sich wirklich die Mühe macht, das noch etwas zu beschleunigen. In dem Moment, wo eine Zulassung beantragt ist, werden die Daten ja abgegeben. Dann werden natürlich auch weiter ständig neue Daten erhoben, aber die haben mit der Zulassung als solche zunächst nichts zu tun. Insofern geht es jetzt darum, Daten, die vorliegen, abzuprüfen und nicht neue zu erheben. Die Abprüfung vorliegender Daten, glaube ich, kann man schneller machen als in vier Wochen.“

Zum Impfrisiko meint Reinhardt: „Das einzige, was uns fehlt, im Gegensatz zu sonstigen Zulassungen, ist einfach ein gewisser Zeitraum. […] Das fehlt uns definitiv. Das ist eine Restunsicherheit. Die ist nicht zu negieren. Aber es bleibt dann eine Abwägung: Auf der einen Seite haben wir eine schwierig zu beherrschende Pandemie mit all ihren Auswirkungen mannigfaltigster Art, und auf der anderen Seite einen Impfstoff mit einem Restrisiko, und in dieser Abwägung muss man sich entscheiden, will man das eine oder das andere.“

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Wenn die Große Koalition ein Mensch wäre, dann sähe sie aus wie Markus Lanz. Das wird immer dann klar, wenn Lanz, was selten genug vorkommt, mal wieder einen Politiker der Opposition zu Gast hat, vor allem der Grünen. Vorige Woche war es deren Co-Vorsitzende Robert Habeck. Schon von Lanz wurde ihm deutlich widersprochen, aber auch nicht zu sehr, und je nachdem, man was man von Lanz persönlich hält, kann man vermuten, dass das auch daran lag, dass er weiß, dass ihm Habeck letztendlich intellektuell überlegen ist. 

Aber Lanz, diese große Koalition des gesunden Volksempfindens, macht vor allem gerne etwas, von dem man in Deutschland eigentlich schon im Kindergarten lernt, dass man es nicht tut: Er tritt nach. Das heißt: Er setzt seine Gespräche dann immer weiter fort, wenn die Gesprächspartner längst das Studio verlassen haben, und spricht mit anderen über diese Gespräche. So immer wieder mit allen möglichen Leuten über Saskia Eskens Auftritt in seiner Sendung. So nun auch über Alexander S. Kekulés Auftritt vor acht Tagen. Und so nun wieder zusammen mit Kevin Kühnert über sein Gespräch mit Robert Habeck. 

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Es ist gnadenlos peinlich: Schon zum zweiten Mal allein in dieser Woche wiederholte Lanz sein Kekulé- Gespräch. Die aktuell eingeladenen Leute müssen daneben sitzen und schweigen. Die billigste Variante von Marshall McLuhans These, dass die Medien nur von Medien handeln.

Auch sonst war der Moderator bei starken Gästen schwächer und nervtötender als in den Wochen zuvor. So bedient Lanz zur Zeit die allgemeine Politikverdrossenheit und die Sehnsucht nach dem Starken Mann. fordert „starke Ansagen, klare Ansagen“. Setzt auf Ressentiment. Obwohl er es besser weiß. 

Auch redet Lanz mit viel zu viel Selbstbewusstsein, als wäre er sein eigener Talkshow-Gast, statt die Gäste zu fragen. Den größten Redeanteil hat inzwischen Lanz selbst. Er hat eine eigene Agenda, anstatt neugierig den Gästen Fragen zu stellen.

Regelmäßige Zuschauer wissen: Lanz, der mit dem rechten Flügel der Sozialdemokratie sympatisiert, hasst die SPD-Vorsitzende Saskia Esken. Zumindest dafür will er Kühnert in Stellung bringen. Der macht es ganz geschickt und lässt sich nicht festlegen. 

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Markus Söder verweist auf die vielen Todesfälle. Es sei eine „ethische Kapitulation“, diese nur als statistische zu betrachten. Da hat Söder recht. Und ist doch der Populist, der er eben ist. Dass zu trennen ist nämlich der eigentliche Populismus. Gerade wenn man unsere Corona-Toten nicht nur als statistische Größe betrachten möchte, ist Statistik nämlich unverzichtbar. Statistik zählt: Es sterben gerade über 400 Menschen täglich in Deutschland, im Sommer waren es oft unter 10. Jeder einzelne ist ein Leben, das man nicht nur statistisch betrachten sollte. 

Gerade dann ist es wichtig zu wissen, dass in Hamburg nur halb so viele Menschen sterben wie in München. Gerade dann ist es wichtig zu wissen, dass der Flächenstaat Bayern als ganzer und inklusive aller Alpenhütten höhere Zahlen hat als die Großstadtmetropole Berlin. Das wissen wir aber nur durch Statistik. 

Wenn einer immerzu von Inzidenzzahlen und R-Werten redet, und plötzlich gerade dann, wenn er die höchsten Zahlen zu verantworten hat, nicht mehr alles so statistisch betrachten möchte, dann ist dieser Verweis nicht ethisch, sondern Ablenkung, und Statistik ist nicht kaltes Zahlenwerk, sondern Aufklärung. 

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Übrigens: Wen meint Söder eigentlich, der die vielen Todesfälle nur als statistische betrachtet? 

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Sachsen hat ja so manche Probleme. Nun auch Corona. Am höchsten ist die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohnern nämlich weder in Bayern (171), noch in Berlin (160), sondern in Sachsen dort liegt sie bei 276! In ganz Deutschland stagnieren die Neuinfektionen, wenn auch auf hohem Niveau. In Hamburg, Berlin und Nordrhein-Westfalen sinken die Zahlen sogar deutlich, in Bayern bleibt sie konstant auf hohem Niveau. 

In Sachsen breitet sich Pandemie aber gerade rasant aus. Aus Mangel an Kapazitäten hat das Städtische Klinikum Dresden jetzt vorerst die Aufnahme von weiteren Corona-Patienten gestoppt. Warum sind die Zahlen in Sachsen so schlecht? Ein Grund ist die Überalterung der Bevölkerung. Denn wenn es auch immer wieder Ausnahmefälle gibt, in denen junge Leute schwer erkranken, und dann ein paar Monate später vielleicht bei Markus Lanz als abschreckendes Ausnahme-Beispiel auftreten, so findet sich die klare Mehrzahl der schweren Corona-Fälle eben doch bei den Alten. Hinzu kommt der traurige Zustand des sächsischen Gesundheitswesens. Der sogenannte „Patientenschlüssel“ auf Intensivstationen, also das Verhältnis zwischen freien Betten und Patienten ist besonders schlecht. Auch wurde an persönlicher Schutzausrüstung für Mediziner und Pfleger gespart. 

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Dummheit ist aber auch ein Grund. Das zeigt der Hotspot im Hotspot: Bautzen. Im Landkreis Bautzen ist die Szene der Corona-Kritiker sehr einflussreich. Warum, die ARD, die aus Bautzen berichtet, deshalb die Behauptung aufstellt, die Corona-Kritiker seien „in der Mitte der Gesellschaft etabliert“, ist mir unverständlich. Tatsächlich, das zeigt der Beitrag, stehen größere Teile von Bautzen einfach ziemlich weit rechts – nix da mit „Mitte der Gesellschaft“!

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Zugleich muss man zugeben: Die Lockdown-Verteidiger verdammen alle Protestierenden und Proteste gerne als „Covidioten“ und verorten sie pauschal in der rechtsextremen Ecke. Das ist zu einfach. Dann muss man sich zwar nicht mehr mit den Maßnahmen und der Kritik daran auseinandersetzen, und muss auch keine Rücksicht darauf nehmen, dass es unter denen die gegen die Politik der Regierung protestieren – es sind durchaus nicht immer auch Demonstranten, und schon gar nicht sogenannte Hygiene-Demonstranten, und auch die unter denen gibt es welche, die in dem Moment, wo Reichsbürger-Flaggen auftauchen, den Ort verlassen – das ist unter denen jedenfalls viele Menschen gibt, die sich ernsthaft um die Bürgerrechte (und nicht immer nur um ihren eigenen Egoismus) Sorgen machen. Und Anhänger aller Parteien.

Wenn die alle „Covidioten“ und „Corona-Leugner“ sind, dann sind die anderen „Lockdown-Gläubige“. Was haben wir davon?

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Trotz Lockdown wächst die Beunruhigung. Ab und zu lohnt sich mal wieder einen Blick auf das Dashboard der Johns Hopkins University. Abgesehen davon, dass die ganze Welt sich jetzt bis auf Gegenden wie die Wälder Kanadas, Sibirien oder die Sahara, wo man nicht immer leben möchte, aus roten Punkten zusammensetzt, kann man hier ein paar interessante Dinge erkennen. Gestorben sind 1,5 Millionen Menschen weltweit. Über 65 Millionen Menschen haben sich bis heute an Corona nachweislich infiziert. Dunkelziffer unbekannt. Allein über 14 Millionen davon sind US-Amerikaner und fast zehn weitere Millionen Inder. Dahinter liegt Brasilien, Russland, und dann kommt schon Frankreich. Insgesamt ist Europa sehr stark betroffen. Jeweils weit über 1 Million Fälle in Ländern wie Großbritannien, Spanien, Italien und Deutschland. Überhaupt stehen wir nicht mehr ganz so gut da, wie es mal war. 

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Routinen stabilisieren. Und wenn Routinen wegfallen, fühlt man sich selber unsicher. Genau das passiert gerade in der Weihnachtszeit. 

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Ein Wintermärchen in Kälte und Schnee. Wer am vergangenen Sonntag den ersten Teil der als deutscher Clásico zwischen Dortmund und München inszenierten Doppelfolge zum 50. Jubiläum des „Tatort“ gesehen hat, der wird sich am Sonntag wundern. Der Mord der allerersten Szene an einem Schwarzen in einem Münchner Park, der zum Ausgangspunkt des Ganzen wurde, kommt auch im zweiten Teil überhaupt nicht mehr vor! Er spielt einfach keine Rolle mehr. Als ob die Macher uns sagen wollten: Ein Schwarzer mehr oder weniger – darauf kommt es nicht an in Deutschland. 

Überhaupt: Wer erwartet, in diesem zweiten nun in München angesiedelten Teil eine Fortsetzung von Dominik Grafs herausragendem ersten Teil zu sehen, der wird leider enttäuscht. Damit ist gar nicht zu sehr die Regie von Pia Strietmann gemeint. Sie ist anders als Grafs, am Polizei-Handwerk so gut wie gar nicht interessiert, dafür in mancher Hinsicht näher an bestimmten Figuren dran. Aber auch das Drehbuch von Bernd Lange zerfällt in zwei komplett verschiedene Teile. Und der zweite, Münchner Teil strukturiert die Geschichte weniger, und ist nach gutem Beginn plötzlich über manche Passagen ganz und gar an der Seite des jungen Mädchens, der von Anfang an verlorenen Tochter Sara aus dem ersten Teil. Ohne jetzt etwas von der Handlung zu verraten, kann ich sagen: Ich fand es arg konstruiert und von Anfang bis Ende unglaubwürdig. In der mafiösen Münchner Baubehörde hatte Kriminalrätin Dr. Eva Maria Prohacek, also Senta Berger in „Unter Verdacht“, schon vor Jahren ermittelt und alles gesagt. 

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Gut anschauen kann man sich in jedem Fall „Wolfsland“. Ich geb’s zu: Ich finde Yvonne Catterfeld oft im Vergleich ein bisschen unterschätzt. Ich glaube, dass man ihre wirklichen Fähigkeiten als Schauspielerin bisher noch nicht gewürdigt hat, im Verhältnis zu anderen Schauspielerinnen ihrer Generation. Das liegt auch ohne Frage an ihrer Serien-Vergangenheit. Vielleicht auch daran, dass sie ein bisschen zu gut aussieht, um eine wirklich populäre Schauspielerin zu werden – denn dafür darf man in Deutschland nicht zu (!!) gut aussehen, nicht zu clean. Aber vielleicht ist es auch nur meine Meinung. Allemal finde ich, könnte man „Wolfsland“ eine Chance geben. Der erste Teil der neuen Staffel, die von Til Franzen inszeniert wurde, ist bereits in der Mediathek zu sehen. Nächste Woche folgt weiteres. Und bis dahin gibt es ja noch auch wieder in der ARD „Das Geheimnis das Totenwaldes“. Allen Lebenden um so mehr: Viel Spaß und ein schönes Wochenende – bleibt gesund!

 

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