Es geht nicht darum, Diversität zu fördern, es geht darum, Diversität zu akzeptieren: Burhan Quarbani zeigt in „Berlin Alexanderplatz“ ein buntes Deutschland ohne zu romantisieren. | Foto © One Germany

Pflege, Familien, Ernährung, Diversität und Döblin: Apokalyptiker & Integrierte – Gedanken in der Pandemie 67.

„Lasst viele bunte Blumen blühen!“
Mao Tse Tung

„Versöhnen statt spalten.“
Johannes Rau 

 

„Die Koalition lässt Familien im Stich“ sagt Grünen-Chefin Annalena Baerbock, die auch selbst Mutter zweier Kinder ist, im Gespräch mit dem Münchner Merkur. „Frauen verdienen ja oft weniger, arbeiten Teilzeit, und wer steckt dann zurück, wenn die Kita schließt? Die Frau.“ Und auf ein bislang übersehenes Thema macht Baerbock ebenfalls aufmerksam: „Heimische Betriebe, die verstärkt Schutzausrüstungen herstellen, damit Deutschland unabhängig von internationalen Lieferketten wird, lässt die Bundesregierung jetzt im Regen stehen.“

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Ein Dschungel der Kassen, Ämter und Dienste, im Ergebnis Verzweiflung. Während der Pandemie waren die Pflegekräfte und Betreuerinnen aus Polen plötzlich verschwunden. Seit einige Zeit dürfen sie wieder kommen, und der Druck nimmt ab – das hilft der Sache nicht. „Die Zeit“ schreibt über die Krise des Pflegesystems, die nichts mit Corona zu tun hat. Während Arbeit und Kinderkriegen heute deutlich besser vereinbar sind als früher, wurden Pflegende und Pflegebedürftige politisch vernachlässigt. 

Unzuverlässigkeiten und krasse Mängel sind Alltag. Umfragen, etwa vom Deutschen Gewerkschaftsbund (2018) stellen klar: Bis zu 80 Prozent der Pflegekräfte fühlen sich gehetzt, bis zu 46 Prozent machen Abstriche bei der Qualität ihrer Arbeit. 

Alles ist knapp: Fachkräfte, aufmerksame Helfer, professionelles Management, Geld. Die Zahl der Pflegebedürftigen ist in den vergangenen 30 Jahren von einer auf heute 3,4 Millionen gestiegen – und in 30 Jahren werden es 5,3 Millionen sein. Zwar arbeiten insgesamt knapp 1,7 Millionen Menschen in der Pflege, doch in der Altenpflege sind 24.000 Stellen unbesetzt, in der Krankenpflege sind es 13.000. Auch die zunehmende Zahl von Helferinnen aus dem Ausland kann die Lücke bislang nicht füllen. Und Betreuerinnen aus Polen können nicht alles lösen, und schon gar nicht auf Dauer. In der Regel sind sie nicht mal sozialversichert. 

Die „Zeit“-Autorin kommentiert: „Seit Corona fallen die chronischen Engpässe in der Pflege endlich mehr Menschen auf. Weil die Helfer noch weiter über ihre Belastungsgrenzen gingen, zollten Bürger und Politiker ihnen die lange vermisste Anerkennung. Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dankte den Helden des Alltags und sagte, er wünsche sich, ,dass wir alle uns auch nach der Krise daran erinnern, was Sie für diese Gesellschaft tun’. Doch das genau ist die Frage: Wird die neue Wertschätzung langfristig echte Veränderungen herbeiführen, über staatliche Bonuszahlungen und einen 40-Euro-Einkaufsgutschein von der Heimleitung hinaus? Oder haben jene Pfleger und Schwestern recht, die sich wohlfeil beklatscht fühlen, darüber hinaus aber wenig erwarten?

„Um das Grundproblem zu lösen, ist weit mehr nötig. Warum gibt es selbst in diesen Tagen nur ein bisschen Balkonapplaus für Corona-Helfer – aber keinen lauten Protest, keine ,Thursdays for Pflege’?“

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„Ich lebe in einer direkten Demokratie unter kybernetisch-planwirtschaftlicher Kontrolle. Seit ich 17 Jahre alt bin, gebe ich jeden Freitag meine Stimme für die Umfrage der Woche ab. Ich beteilige mich so direkt an allen Entscheidungen, die das Zusammenleben tangieren. Alles, was ich zum Überleben brauche, wird vom System bereitgestellt. Die Herstellung und Verteilung von Nahrung ist nachhaltig und automatisiert. Es schmeckt eigentlich alles ziemlich gut, und gesund ist es sowieso. Dadurch, dass niemand mehr schlecht ernährt wird, sind zwar die Kosten für die Nahrungsmittelindustrie gestiegen, aber es werden weniger Menschen krank, was wiederum die Kosten für das Gesundheitswesen senkt. Zwischen 16 und 65 arbeitet man, wenn man gesund ist, an ein bis zwei Tagen in der Woche im sozialen Bereich. Meistens besteht diese Arbeit darin, dass man den Jüngsten und Ältesten hilft. Momentan arbeite ich zwei Tage die Woche in Kindertagesstätten. Weil ich mit Kindern nicht gut umgehen kann, werde ich öfters fürs Kochen von weicher Pasta und für die Sauberhaltung der Bäder abgestellt. Ich komme mit beiden Tätigkeiten gut klar, aber die Kinder gehen mir manchmal auf die Nerven. Es liegt nicht an ihren Persönlichkeiten, die sind eigentlich super, es liegt an der Dynamik der Kinder untereinander. Sie sind sehr laut. Ich habe das Arbeiten mit älteren Menschen immer mehr gemocht und hoffe, dass ich ab nächsten Monat wieder versetzt werde. Es macht mir Spaß, gemeinsam mit anderen laute Musik zu hören und viel zu trinken. Ich mag es, mit meinen Freunden die Zeit zu vergessen und am Folgetag körperlich erschöpft zu sein. Ich finde die Gesetze fair. Solange ich jede Woche an der Umfrage teilnehme, glaube ich, dass Rücksicht auf meine Bedürfnisse genommen wird. Ich kenne Menschen, die sich vom Staat betrogen fühlen. Aber ich kann mich mit Freunden treffen und Musik hören und keiner verbietet es mir.“

Leif Randt, „Die bessere Welt als Marketingaufgabe“

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Eine weitere Ursache für die große Krise: Die Pflege stützt sich in Deutschland in allererster Linie wie zu Kaisers Zeiten auf die Familie. Drei Viertel der Bedürftigen werden zu Hause betreut. Aber in einer Kleinfamilie funktioniert das nicht, bleibt die Betreuung an einer einzigen Person hängen, wird nicht geteilt. 

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Schweden hat ja zuletzt an Sympathie bei manchen Deutschen verloren. Aber dort sind nicht mehr die Familien die Pfeiler der Pflege, sondern die Kommunen und der Staat. Zum Beispiel erhält jeder Bürger über 75 zweimal im Jahr das Angebot, dass eine Fachkraft vorbeikommt, um gesundheitliche Schwächen oder Sturzfallen in der Wohnung frühzeitig zu identifizieren, wie eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigte. Die Hilfsangebote werden individuell nach Bedarf aufgestockt, von der Einkaufshilfe einmal in der Woche bis zur 24-Stunden-Betreuung. Angehörige, die selbst pflegen wollen, werden von der Kommune bezahlt; in manchen Fällen bis zur Höhe ihres eigentlichen Arbeitslohns. Pflegekräfte sind akademisch ausgebildet und bekommen deutlich bessere Gehälter als in Deutschland.

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Karl Lauterbach als Gesundheitpolitiker der SPD, die in 22 Jahren nur vier Jahre nicht Regierungspartei war, einer der Haupt-Verantwortlichen für diese Krise, gibt, anstatt sich zu schämen, lieber Interviews über Dinge, von denen er nicht viel versteht. Bildungsministerin Anja Karliczek will nach den Sommerferien wieder die Schulen öffnen, Lauterbach hat Angst und lässt dieser in Interviews freien Lauf: „Wenn wir im Herbst täglich mit ein paar hundert Neuinfektionen über die Runden kommen – also so wie jetzt –, brauchen wir das nicht“, sagte Lauterbach.

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Im Züricher „Tages-Anzeiger“ wird gefragt, ob „gezielte“ Ernährung („gesund“ sagt man nicht mehr) gegen Covid-19 hilft. Salopp gesagt: Schützen Vollkornbrot, Nüsse und Pilze vor dem Corona-Virus?

Das Erkrankungsrisiko könne, so vermuten „Berliner Wissenschaftler“ – es sind bei komplett unseriösen oder halbgaren Studien immer „britische“ Studien, weil das so seriös klingt, nach Oxford, Cambridge und Asbach-Uralt, nur bei Corona sind es Berliner „um den bekannten Virologen Christian Drosten“, da klingt nach Merkel – möglicherweise durch eine spermidinreiche Ernährung gesenkt werden. Wie? Kennt ihr nicht? Ihr Ernährungsblasphemiker. Spermidin hat mit Sperma nichts zu tun, ist aber in vielen Lebensmitteln enthalten, zum Beispiel in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen, gereiftem Käse, Weizenkeimen, Weintrauben, Soja oder Pilzen.

Also: Eine Studie der Berliner Charité Laut „Tagi“ Forscher „um den bekannten Virologen Christian Drosten in Laborversuchen“ – echt Wahnsinn: Der bekannte Virologe. Das Adjektiv ist das wichtigste Wort. Und auch noch in Laborversuchen! Boah! Das muss seriös sein. 

In Zellkulturen, die mit dem Virus infiziert worden waren, ging die Spermidinkonzentration stark zurück.     Die Studie ist noch nicht von unabhängigen Wissenschaftlern geprüft worden. Der Schweizer Zellbiologe Mario Tschan von der Universität Bern und Präsident der Sektion Autophagie von Life Science Switzerland attestiert ihr aber trotz „guter“ Qualität eine nur begrenzte Aussagekraft. 

Dagegen sei Fasten nicht zu empfehlen. Eine kürzlich im Fachjournal „Cell Press“ veröffentlichte US-Studie zeigt, dass sich ein Nahrungsentzug bei Viruserkrankungen negativ auf die Genesung auswirkt. Die Forscher haben beobachtet, wie der Krankheitsverlauf mit der Nahrungszufuhr zusammenhängt. Dabei stellten sie fest, dass der Körper laufend Glukose (Einfachzucker), also Nahrung, benötigt, um Viren zu bekämpfen. Erhält der Körper diese nicht, kann er sich nur schwer gegen die Krankheitserreger wehren.

Einstweilen ist es gegen Corona vermutlich besser vorläufig aufs Fasten zu verzichten. 

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Bei der Corona-Erfahrung gibt es ein Bildungsgefälle. 40 Prozent aller Menschen mit Abitur haben die Corona Zeit als positive Erfahrung empfunden. Nur 17 Prozent der Menschen mit Hauptschulabschluss geht es ähnlich. 

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Böhm: „Sobald künstliche Intelligenz dem Menschen überlegen ist, wird ihre Fähigkeit zu Empathie und Mitgefühl auch stärker ausgeprägt sein als die des Menschen. Die neue Technik wird die Kooperation aller Lebewesen auf der Erde optimieren. Wie sollte es anders sein?“

Fluid: „Man kann es auch so sehen, dass künstliche Intelligenz uns entweder A) moralisch retten oder B) unser Ende besiegeln wird. Und vielleicht ist beides gar nicht so schlimm. Negativ wäre nur, wenn sie C) uns unterwerfen und ausbeuten würde. Aber ist Ausbeutung überhaupt intelligentes Verhalten? Die Infinite-Data-Studios plädieren für: ‚artifizielle Empathie‘ statt ‚künstliche Intelligenz‘. Die Aufgabe sämtlicher Programmierer*innen muss sein, lernfähige, solidarische, fürsorgliche Maschinen zu entwickeln, die uns helfen, selbst zu besseren Wesen zu werden.“

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In unserer Politik dominieren fantasievolle Wohlfühlgeschichten. Dazu gehören folgende Aussagen: Alle Lebensstile sind gleichrangig. Einen alternativen Lebensstil zu diskriminieren, ist ein Verbrechen. Wer gegen die Gleichstellungspolitik ist, ist ein Rassist, fremdenfeindlich und Sexist. Keine Religion und keine Kultur ist einer anderen überlegen. 

Wenn Sie diese Sätze unterschreiben, haben wir Gesprächsbedarf. Ich glaube nämlich, dass kein vernünftiger Mensch diese Sätze unterschreiben kann, aber zunehmend wird es konform, ihnen nicht zu widersprechen. 

Politik verwandelt sich in eine Therapie für Minderheiten. Dazu gehört die neue und gerade sehr modische Anwendung des schönen Begriffs der Diversität. Der Begriff der Diversität ist ähnlich wie der des Multikulturalität als Begriff für die gleichmäßige Repräsentation aller Religionen, Kulturen und Ethnien ein klassischer Fall von Orwellschen Neusprech. 

Tatsächlich bedeutet Diversität in diesem Zusammenhang nichts als Konformismus. 

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Wer Diversität per se eine Supersache findet, muss eigentlich auch das Corona-Virus toll finden. Denn das Virus ist wie die Natur überhaupt wild, plural, divers, damit allerings auch ungleich, diskriminierend. Das Virus lehnt moderne Gleichheit ab und kennt viele Unterschiede: Des Geschlechts, des Alters, der Hautfarbe. Alte sind häufiger und schwerer betroffen, als Junge, Männer mehr als Frauen, dunklere Hautfarben mehr als Weiße. Das sind die Schattenseiten der Diversität.

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Diversität ist gerade in. Aber Diversität ist mindestens eine Illusion, wahrscheinlich eine neue Ideologie des Zeitalters. 

Das Diversitätsnarrativ gibt vor, Diversität sei per se etwas Positives. Tatsächlich kommt es sehr darauf an. 

Die Illusion unseres Zeitalters ist die, das alles und jedes politisch „repräsentiert“ sein müsste. Dies gehört zu den Trugschlüssen der Postmoderne. Die Postmoderne ist eine Epoche in der die Antithese gestrichen wurde. Doch eine Gesellschaft, die nur auf Thesen beruht und diese nicht vermittelt, wird scheitern.

Die Postmoderne behauptet dass es in Politik und Gesellschaft um Repräsentation als solche ginge, dass also ein Parlament, ein Gremium, eine Filmkultur Abbild von etwas sein müsste – am Ende einer ganzen Gesellschaft. In dieser Logik muss dann, weil die Gesellschaft diverser wird oder multikultureller wie man früher gesagt hätte, die entsprechende Multikulturalität/Diversität abgebildet werden, also auch die Filmkultur und das Parlament diverser werden. Dies ist aber mitnichten der Fall.

Es geht nicht darum, Diversität zu fördern, es geht darum, Diversität zu akzeptieren. Manchmal geht es sogar eher darum, Diversität im Zaum zu halten und sie zu reduzieren. Das sind die gesellschaftlichen Aufgaben. 

Am Ende funktioniert Gesellschaft nur, wenn die hochkomplexen Fragmentierungen und Individualisierungen nicht in eine Aufspaltung vieler Grüppchen münden, sondern in einen Zusammenhalt. 

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Ein Film, bei dem der Hauptdarsteller nicht schwarz ist, um einen Diversitätscheck zu bestehen, ist „Berlin Alexanderplatz“ von Burhan Qurbani. Franz heißt hier eigentlich Francis, ein Afrikaner, der sich illegal auf Baustellen verdingt, und dann von Reinhold für Drogendeals und Schlimmeres angeheuert wird und in das Dunkel der Großstadt eintaucht. Gespielt von Welvet Bungué. Dies ist ein weiterer guter Einfall: Der Held ist Schwarzer und Flüchtling – so aktualisiert Quarbani seinen Stoff, und macht aus „Berlin Alexanderplatz“ eine Geschichte des Kampfes um Anerkennung. Er zeigt Menschen eines bunten Deutschlands, die nicht länger gegen die Wand prallen, sondern durch sie hindurchbrechen.

Das ist ein Ton im deutschen Film, wie man ihn seit vielen Jahren nicht gehört und gesehen hat: Episch, mit langem Atem und Geduld, zugleich mit großer, ausdauernder Wucht, ein Ton, der sich nicht heranschmeißt an die Zuschauer, der aber auch keine Angst vor ihnen hat, der sie nicht belehren will. Ein Ton, der über sich hinausweist, mythisch, aber realistisch, und jedenfalls nie romantisierend verkitscht. 

Es ist expressionistische Ton von Alfred Döblin und seinem Jahrhundertroman „Berlin Alexanderplatz“. Aber es ist auch der Ton von Burhan Qurbani („Shahada“, 2010). Der hat Döblins Vorlage in die Gegenwart verpflanzt, aktualisiert, auch verpoppt, ohne ihr aber etwas von ihrer archaischen Kraft zu nehmen, ihrem Fremdartigen. Er modernisiert Döblin, aber er beraubt ihn nie seines eigenwilligen unverwechselbaren Sounds. 

Dieser hat oft die Stimme von Jella Haase: „Da steht mein Franz und fragt sich: ,Was tun? Soll ich gehen, soll ich bleiben?’ Als wenn ihn einer in’nen Teig geschmissen hätte und nu kriegt er das Zeug nicht los. Er möchte fort, aber es geht nicht. Franz, man hat Dich reingelegt.“ 

Der Kniff, Mieze zur Erzählerin zu machen, die große Liebe von Franz Biberkopf, die von sich selber sagt, sie sei nicht aus Zucker, sie sei aus Marmor, dieser Einfall ist besonders schlüssig. Haase ist in dieser doppelten Funktion als Erzählerin und Objekt der Begierde der Gravitationspunkt des Films. Zusammen mit Albrecht Schuch als Reinhold, dem Teufel und Gegenspieler im Leben von Franz. Sein Reinhold ist ein Unhold, ein Verführer mit dem Charme des Irrsinns.

Hervorzuheben sind Qurbanis Mitarbeiter: Die Filmmusikerin Dascha Dauenhauer mit ihrer ersten Arbeit, der Kameramann Yoshi Heimrath. Und die Montage von Phillipp Thomas, die adäquat Döblins Montagetechnik auf die Leinwand überträgt. So ist dies ein ganz ausgezeichneter Film Spätestens jetzt beweist Qurbani, das er einer der wichtigsten Filmemacher des aktuellen deutschen Gegenwartkinos ist. Ein ausgezeichneter Film. 

An diesem Donnerstag kommt er ins Kino. Geht rein!

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