In Wolfgang Petersens „Outbreak“ ließ sich die Pandemie noch in 127 Minuten besiegen. Das war 1995. | Foto © Warner Brothers

Von kommenden Dingen: Apokalyptiker & Integrierte – Gedanken in der Pandemie 04. 

„Wir sind gesessen, ein leichtes Geschlechte / In Häusern, die für unzerstörbare galten
(So haben wir gebaut die langen Gehäuse des Eilands Manhattan
Und die dünnen Antennen, die das atlantische Meer unterhalten). 

Von diesen Städten wird bleiben: der durch sie / Hindurchging, der Wind!
Fröhlich machet das Haus den Esser: Er leert es. / Wir wissen, daß wir Vorläufige sind /
Und nach uns wird kommen: nichts Nennenswertes. 

Bei den Erdbeben, die kommen werden, werde ich hoffentlich /
Meine Virginia nicht ausgehen lassen durch Bitterkeit
Ich, Bertolt Brecht, in die Asphaltstädte verschlagen /
Aus den schwarzen Wäldern in meiner Mutter in früher Zeit“
Bertold Brecht

 

„Wenn die Ressourcen nicht ausreichen, muss unausweichlich entschieden werden, welche intensivpflichtigen Patienten akut-/intensivmedizinisch behandelt und welche nicht (oder nicht mehr) akut-/intensivmedizinisch behandelt werden sollen. Dies bedeutet eine Einschränkung der sonst gebotenen patientenzentrierten Behandlungsentscheidungen, was enorme emotionale und moralische Herausforderungen für das Behandlungsteam darstellt.“
Empfehlungen zur Ressourcenzuteilung in Notfall- und Intensivmedizin bei Covid-19-Pandemie

Als ich gestern über die wattierte Melancholie dieser Tage geschrieben habe, meinte ich: Die dumpfe Erwartung des Kommenden. Das seltsam Irreale des Geschehens. Die coole Apokalyptik, die zum Beispiel das oben zitierte Brecht-Gedicht durchzieht. Die coole Pragmatik der Handlungsempfehlungen für Intensivmediziner.

Wir wissen sehr genau, dass der Sturm erst noch kommen wird. Wir wollen es uns nicht eingestehen, aber wir können es auch nicht verdrängen.

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Öffentliche Debatten sind wie Erdplatten. Sie liegen ziemlich fest in ihren Strukturen, aber plötzlich, ruckartig, verschiebt sich etwas. In sogenannten Krisenfällen wie diesem geht das schneller. Solche tektonischen Diskursverschiebungen ereignen sich gerade täglich. Schon seit dem Wochenende wird der Frage der Bürgerrechte und der juristischen Bewertung ihrer Einschränkung mehr Aufmerksamkeit gegeben als in den zwei Wochen zuvor. 

Seit Dienstag, Mittwoch geschieht nun etwas Neues. Es wird, das hängt noch mit dem Vorhergehenden zusammen, gefragt, wann er denn nun wohl enden könne, der Ausnahmezustand. Und wie. Nur allzu verständlich. Daraus folgt: Die Ungeduld wächst. Der Druck beginnt sich zu stauen. Ganz langsam. Aber exponenziell, wie die Kurve der Infektionen. 

Damit einher geht die ebenfalls für sich genommen verständliche Frage, ob der Preis des Shutdowns nicht zu hoch sei. Oder ab wann er das wäre? Nimmt man beide Fragen zusammen, dann ergibt sich: Der Shutdown ist nicht bedingungslos. Die Argumentation des Anfangs, nach der der Shutdown eben so lange gehen werde, wie es dauert, die Infektionskurve abzuflachen, ist schon zusammengebrochen. Denn wir wissen: Das wird nicht gelingen. Es war eine fromme Hoffnung. Irgendwann werden zu viele infiziert sein, um noch alle im üblichen Maß zu versorgen. Und irgendwann wird der Preis zu hoch. Dann wird man abwägen müssen. 

Genau dies ist der Sturm. 

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Wir haben Zeit gewonnen, sonst nichts. Und diese Zeit wird genutzt. Für Vorbereitungen auf die kommenden Dinge, für mehr Betten, mehr Platz, mehr Medikamente, vor allem mehr Personal. Dafür, zu retten, was zu retten ist. Vom Sieg über das Virus, vom Vermeiden aller Opfer spricht niemand. 

Es geht um Schadensbegrenzung.

Mit der einen Schadensbegrenzung einher geht eine andere: Wie hält man die Gesellschaft, diese frei flottierende, verwöhnte, hedonistische, libertäre, ausdifferenzierte, individualisierte „Gesellschaft der Singularitäten“ (so der Soziologe Andreas Reckwitz) zusammen? Nur um das sicherheitshalber klarzustellen: Es ist sehr schön und unbedingt erstrebens- und verteidigenswert, dass die deutsche Gesellschaft frei flottierend, verwöhnt, hedonistisch, libertär, ausdifferenziert, individualisiert ist. Sie soll so bleiben. Nur sind das nicht die besten Voraussetzungen, um einer Pandemie zu begegnen. 

Denn eine solche Gesellschaft ist es nicht gewohnt, Opfer zu bringen, weil sie es nicht musste. Sie ist es schon gar nicht gewohnt, sich selber zu opfern, ihre Angehörigen, einzelne Menschen. Wir alle konnten es uns jahrzehntelang nicht vorstellen, uns selbst zu opfern, unser Leben hinzugeben, schon gar nicht für die Gesellschaft, den Staat, die Nation. Wir sind es auch nicht gewohnt, über andere Menschenleben zu entscheiden, über Leben und Tod. Zu entscheiden, wer leben darf und wer nicht. Es beginnt schon damit, dass sehr viele Menschen, die heute leben, noch nie einen Toten gesehen haben, erst recht nicht einen Menschen, der stirbt. 

Das alles ist schön für uns. Aber es könnte der Moment kommen, wo genau das nötig ist. Im Zweifelsfall kommt der Moment, an dem Menschen unserer Gesellschaft (wir selbst?) zumindest unser Leben riskieren müssen, um andere Menschenleben zu retten. Oder an dem wir zwischen Menschenleben entscheiden müssen. 

Es sind Situationen, die wir bisher nur aus dem Kino kennen. 

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Es sind nur acht Seiten, mit Anhang elf, doch sie entscheiden über Leben und Tod. Die „Empfehlungen zur Ressourcenzuteilung in Notfall- u. Intensivmedizin bei COVID-19-Pandemie“. 

Der Text beginnt mit einer bitteren Feststellung: „Nach aktuellem Stand der Erkenntnisse zur COVID-19-Pandemie ist es wahrscheinlich, dass auch in Deutschland in kurzer Zeit und trotz bereits erfolgter Kapazitätserhöhungen nicht mehr ausreichend intensivmedizinische Ressourcen für alle Patienten zur Verfügung stehen, die ihrer bedürften.“

Daraus folgt notwendig: Damit wenigstens möglichst vielen geholfen werden kann, muss man Prioritäten setzen. Achtug: Es geht um Prioritäten zwischen Menschenleben, um die Entscheidung: Wer kann leben, wer muss sterben? „Die Priorisierungen erfolgen dabei ausdrücklich nicht in der Absicht, Menschen oder Menschenleben zu bewerten, sondern aufgrund der Verpflichtung, mit den (begrenzten) Ressourcen möglichst vielen Patienten eine nutzbringende Teilhabe an der medizinischen Versorgung unter Krisenbedingungen zu ermöglichen.“

Es ist die Stunde der Utilitaristen, derjenigen philosophischen Schule, die schon im 18.Jahrhundert mit der Kosten-Nutzen-Rechnung begonnen hatte, der zunehmend die ganze Welt unterworfen wird, und die die Idee des „größten Glücks der größten Zahl“ erfunden hat. Eine sehr humane Idee. Für die die zu größten Zahl gehören, zur Mehrheit. 

„Hinweis: Aus verfassungsrechtlichen Gründen dürfen Menschenleben nicht gegen Menschenleben abgewogen werden. Gleichzeitig müssen Behandlungsressourcen verantwortungsbewusst eingesetzt werden. Diese Empfehlungen beruhen auf den nach Einschätzung der Verfasser am ehesten begründbaren ethischen Grundsätzen in einer tragischen Entscheidungssituation. Eine abschließende juristische Einordnung ist nicht Gegenstand dieser Empfehlungen.“

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Diese Handlungsempfehlungen wurden gestern veröffentlicht. Heute hat Gesundheitsminister Jens Spahn der „Zeit“ ein Interview gegeben. Darin heißt es unter anderem: „Wie können wir Ältere, Hochbetagte, chronisch Kranke schützen, wenn das öffentliche Leben langsam wieder anläuft? … die Frage, wie wir diesen Krisenmodus wieder verlassen, wird jeden Tag wichtiger.“ Und weiter: „Wir brauchen Konzepte, die speziell auf Ältere und chronisch Kranke zugeschnitten sind. Wenn wir sie schützen, können wir gleichzeitig an anderen Stellen wieder normales Alltagsleben ermöglichen. Wir werden die Älteren also möglicherweise über mehrere Monate bitten müssen, ihre Kontakte stark einzuschränken und im Zweifel zu Hause zu bleiben. Wir müssen dafür gemeinsam solidarische Lösungen finden, die die Betroffenen bestmöglich darin unterstützen, Versorgung und soziales Miteinander über neue Kanäle zu organisieren.“

Spahn kündigte an, bis Ostern ein Konzept vorzulegen, wie das öffentliche Leben in Deutschland zumindest teilweise wieder hergestellt werden kann. Die Frage, wie man den Krisenmodus wegen des Coronavirus verlasse, werde jeden Tag wichtiger.

Dies bedeutet de facto eine Umstellung der bisherigen, ersten Reaktion. Nennen wir sie ruhig „eine zweite Phase“. 

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Angesichts der massiven Beschränkungen des öffentlichen Lebens in der Corona-Krise fordert der Städte- und Gemeindebund heute ebenfalls eine Ausstiegs-Strategie. Langfristig könne nicht das gesamte Land lahmgelegt werden, sagte Hauptgeschäftsführer Landsberg den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die Politik müsse jetzt überlegen, wann und unter welchen Voraussetzungen die Maßnahmen gelockert werden könnten. Eine zentrale Frage sei, ob Schulbetrieb und Kinderbetreuung nach den Osterferien wieder aufgenommen würden, erklärte Landsberg. Auch an eine Öffnung von Restaurants müsse gedacht werden. Die Einschränkung größerer Veranstaltungen und besondere Abstandsregeln würden dagegen längerfristig nötig sein. 

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Es ist bemerkenswert, wie sich unsere Debatte jeden Tag der Diskurs ein bisschen weiter verschiebt in die genannte Richtung von Entscheidungen über Leben und Tod, von Entscheidungen, bei denen bestimmte Teile der Gesellschaft gegenüber anderen geopfert werden. Das es leider auch bei uns viele Tote geben wird; darauf werden wir gerade (sehr klug, sehr schonend) öffentlich vorbereitet.

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Spahn sagt auch viele andere bedenkenswerte Dinge: „Wir kämpfen als Gesellschaft gemeinsam entschlossen und geschlossen gegen Corona. Mich irritiert allerdings der dezidierte Ruf mancher nach immer härteren Maßnahmen. … Vorschriften alleine reichen nicht. Allein mit Zwang halten wir diese Einschränkungen nicht durch. … wir müssen uns die Frage der Verhältnismäßigkeit immer wieder neu stellen. In einem freiheitlichen Rechtsstaat werden diese Einschränkungen auf Dauer nicht hingenommen.“

Das passt zu einem sehr guten Text den Ex-Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger für „Die Welt“ geschrieben hat: „Eine kritische Analyse staatlichen Handelns ist jedoch gerade in der Krise eine Notwendigkeit, ja die moralische Pflicht eines jeden mündigen Bürgers. Davon jedoch scheinen sich Teile der Bevölkerung bereits gelöst zu haben. Ministerpräsidenten, die noch keine Ausgangssperren verhängt haben, werden aufgefordert, genau dies zu tun. Der Ruf nach immer mehr Einschränkungen der individuellen Freiheit ist wohl einmalig in der jüngeren Geschichte dieses Landes. Wie so oft zeigt sich: Angst essen Freiheit auf.

Wenn Bürger fordern, die Notstandsgesetze als ultimativen Akt staatlicher Gewaltausübung in der Corona-Krise anzuwenden, zeigt das, wie locker die Fesseln des Staates heute sitzen. Wenn darüber diskutiert wird, ob man die Telefone der Bürger überwachen sollte, um die Einhaltung von Ausgangssperren zu kontrollieren, zeigt das, wie schnell wir bereit sind, unsere Freiheit auf dem Altar der Sicherheit zu opfern. Dass diese Maßnahmen juristisch fragwürdig sind, gerät dabei schnell in Vergessenheit.“

Beim BR sagt sie das Gleiche, der Sender aber titelt dann aber online schon ideologisch: „Verständnis für die Einschränkungen“. 

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Dass man besser wie in Italien Menschen sterben ließe, wie einige vorlaut schnell reagierten, sagt die Liberale nicht, und dies ist auch nicht die logische Folge ihrer Gedanken. Die Leute sterben, obwohl es in Italien strenge Sperren gibt – weil eben das Gesundheitssystem schlechter ausgestattet ist.

Dass die Zahlen zurückgehen, ist eine Hoffnung, dass Grundrechtseinschränkungen dabei helfen, eine Behauptung, und „wozu führt das alles?“ eine legitime Frage, mit der sich zu viele gerade nicht auseinandersetzen wollen, weil die Antwort unbequem ist.

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Jetzt sind sie da. Die Firma mit der Maus, der Klassiker unter den großen US-amerikanischen Medienriesen, kommt spät auf den globalen Marktplatz der Steaming-Konzerne. Aber dafür gewaltig. Denn das Disney-Studio, das seit dieser Woche mit Disney+ die schon reichlichen Angebote der Internet-Film-Dienste aufmischt, ist hier nicht etwa der Hecht in einem Karpfenteich. Die Streaming-Szene gleicht seit jeher eher einem Raubtierkäfig aus lauter reißerischen Bestien, die einander belauern und nur darauf warten, dass sich irgendwer eine Blöße gibt im Kampf um die fettesten Fleischbrocken, sprich Filmrechte und Publikumsmarktanteile. Von Anfang an gilt Disney hier nicht als Randfigur, sondern als König der Löwen. 

Mit großen Erwartungen ist das neue Streaming-Portal an den Start gegangen, man traut der Firma mit der Maus alle Marktmacht zu, die Konkurrenten Netflix und Amazon Prime in die Knie zu zwingen. 

Sie haben lange abgewartet. Und jetzt wirkt es fast, als ob sie es vorher gewusst hätten. Denn einen besseren Moment für den großen Aufschlag hätte es für Disney+ gar nicht geben können: Die aufgezwungene Corona-Quarantäne fesselt Millionen Menschen in den heimischen vier Wänden fest. Wer bisher sein Geld für Kino- und Konzertkarten oder einfach ein schönes Abendessen im Restaurant ausgab, ist jetzt erst recht nur allzu bereit, 69 Euro zu bezahlen – fürs ganze Jahr! Dies ist der Dumping-Einstiegspreis. Später wird der Dienst pro Monat mindestens 6.99 Euro kosten. 

Seit dem 24. März flutet Disney+ nun das Netz. Unter dem Angebot ist viel Altes, durchaus Klassiker, wie „Dumbo“ von 1941, „Pinocchio“ von 1940 (aus unerfindlichen Gründen in „Die lebendige Puppe“ umbenannt), und was bei Disney niemanden überraschen wird: Nutzer haben Zugriff auf Inhalte von Disney, Pixar, Marvel, Star Wars, National Geographic und – ganz wichtig! – alle Folgen der Simpsons. In den USA wurden so in nur drei Monaten rund 28 Millionen Abonnenten gewonnen. Vor Corona. 

Es fehlt aber auch vieles, was man unbedingt erwartet hätte: Viel von Mickey-Mouse, alle klassischen Fernsehserien der Pionierzeit des Mediums, als Walt Disney selbst „Zorro“ produzierte. Und das Historische, was es gibt ist mit politisch-überkorrekten Warnhinweisen zugepflastert: „Enthält Darstellungen von Tabakprodukten“, „Einige flackernde Liebesszenen könnten negative Auswirkungen auf lichtempfindliche Zuschauer haben“ – schlecht übersetzt, aber typisch Disney eben: Der Konzern war schon immer Propagandist einer Nanny-Kultur mit allzu-perfekten, erzkonservativen Heile Welt-Bildern. Ob das in einer Zeit aufgeht, in der Seuchen- und Zombie-Filme zu den aktuellen Netz-Rennern mutieren, weil man offenbar den Corona-Schrecken durch seine Beschwörung bannen will, bleibt abzuwarten. 

Für das Publikum, das mehr will als „Bambi“-Welten bietet man auch Neues: Ein Lockvogel-Angebot namens „Star Wars: The Mandalorian“. Die erste Star-Wars-Serie, die keine Trickfilmproduktion ist. Sie ist eine Mischung aus SF-Fantasy und Western, und dreht sich unter anderem um den Zen-Jedi Yoda – hier: Baby Yoda. Der Held aber ist Kopfgeldjäger. Das Imperium ist zusammengebrochen, der Raumschifftreibstoff teuer und die Aufträge sind rar – klingt fast schon wie eine Mischung aus „Mad Max“ und Post-Corona-Europa. 

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Da siegt dann kapitalistisches Rendite-Denken über alle Moral: Denn der Markt befindet sich in einer immensen Bewegung. Denn mit jedem neue Playern werden auch die Film-Rechte neu verteilt. Das war schon vor der derzeitigen Corona-Krise der Fall. Mit der Pandemie kommt hinzu, das bei einem auf so vielen Säulen aufgestellten Medienkonzern wie Disney diverse Geldquellen plötzlich nicht mehr sprudeln: Alle Vergnügungsparks mussten schließen, Kreuzfahrten und Bühnenshows wurden abgesagt, der Kinostart von „Mulan“ wurde verschoben, andere Dreharbeiten mussten abgebrochen werden, in den Fernsehkanälen des Maus-Konzerns wie ESPN laufen plötzlich keine Dauer-Sportsendungen mehr. Im Ergebnis brach die Disney-Aktie seit Anfang des Monats um knapp 40 Prozent ein. 

Das könnte Netflix und Amazon nicht passieren: Wer nur im Netz unterwegs ist, profitiert von Ausgangssperren und Shutdown. Allein Amazon legte seit dem 15. März um 10 Milliarden Marktwert zu, die Aktie gewann gegen die Börsentrends der Welt 15 Prozent. 

Die Netflix-Aktie legte von gut 281 Euro am 18. März in nur sechs Tagen auf über 332 Euro zu – über 18 Prozent. 

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Im Artechock Filmmagazin hat meine geschätzte Kollegin Dunja Bialas eine ganz hervorragende Übersicht zur Lage des Kinos zusammengestellt – und weit darüber hinaus: Hilfsangebote, Infos, Petitionen, aber auch „richtige“ Kultur: Streaming-Angebote von Verleihern und Plattformen, aber auch Filmfestivals, die online stattfinden. Alles wird fortwährend aktualisiert. 

Auch das weitgehend ehrenamtliche Artechock Filmmagazin kann übrigens Spenden gebrauchen. 

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