Leute, macht euch locker. Ein bisschen unbeschwerter dürfte es schon zugehen in der Pandemie. | Foto © The Walking Dead, AMC

Kinder, Kinder: Je dunkler die Nacht umso heller scheinen die Sterne: Apokalyptiker & Integrierte – Gedanken in der Pandemie 20. 

„Es gibt mehr Dinge auf der Welt, die wir fürchten, als Dinge, die uns wirklich zerstören. Wir leiden viel öfter in unserer Vorstellung als in der Realität.“
Seneca

„Don’t worry. Be happy!“
Bobby McFerrin

 

Vor Corona gab es schon andere Schlachten. Heute vor genau 75 Jahren erreichten Einheiten der 5. Sowjetischen Armee unter Nikolai Bersarin bei Marzahn die Außenbezirke von Berlin. Damit begann die letzte Schlacht des „Dritten Reichs“. Am gleichen Tag heute vor 75 Jahren verließ ein Großteil der Nazi-Granden wie Heinrich Himmler und Hermann Göring die Stadt. Etwa 140.000 Mann, viele von ihnen Volkssturmtruppen, etwa ein Viertel nicht einmal bewaffnet, sollten die Reichshauptstadt verteidigen und die Agonie des NS-Staats verlängern. Ihnen gegenüber standen über 450.000 Mann der Roten Armee. In etwa zehn Tagen eroberten sie im Häuserkampf, Straße für Straße, den Großteil der Stadt. Berlin kapitulierte in den Morgenstunden des 2. Mai 1945. 

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Die Zustimmung der deutschen Bevölkerung zu den Maßnahmen der Bundesregierung zur Eindämmung der Corona-Pandemie sinkt kontinuierlich. Das zeigen einige wissenschaftliche Studien, die seit Beginn der Pandemie erforschen, wie sich die sehr weitreichenden Einschränkungen der Grundrechte und des öffentlichen Lebens auf die deutsche Gesellschaft auswirken. 

Eine von ihnen ist das „COVID-19-Snapshot Monitoring (COSMO)“ der Universität Erfurt, die man im Netz detailliert nachlesen kann. Der Studie, die von Cornelia Betsch, Professorin für Gesundheitskommunikation geleitet wird, und wöchentlich aktualisiert wird, interessiert sich vor allem für die „psychologische Lage“ der Bevölkerung. Zudem fragt sie verschiedene Einzel-Punkte ab.

Die letzte Befragung fand am 15. April statt, also vor der Pressekonferenz, in der Angela Merkel die ersten Maßnahmen zum Beginn der Lockerung des Ausnahmezustands verkündet hat. 

Die Ergebnisse sind besonders interessant, weil die Ausrichtung der Studie durch relative Nähe zu den Interessen der politischen Akteure geprägt ist. Ziel sei es, heißt es in der Einleitung, es zu „erleichtern, Kommunikationsmaßnahmen und die Berichterstattung so auszurichten, um der Bevölkerung korrektes, hilfreiches Wissen anzubieten und Falschinformationen und Aktionismus vorzubeugen […] Diese Seite soll damit Behörden, Medienvertretern, aber auch der Bevölkerung dazu dienen, die psychologischen Herausforderungen der Covid-19 Epidemie einschätzen zu können und im besten Falle zu bewältigen.“

Die Studie ist hochspannend, und ich möchte jedem, der Zeit hat, empfehlen, sie genau zu lesen. Denn mit am interessantesten sind präzise, punktuelle Aussagen, wie die, dass Menschen, je mehr sie über Covid-19 wissen, um so weniger Masken tragen. 

Und die kleinen Perlen, die sich im Wissenschaftsjargon verbergen, wie die: „Eine eher höhere Erkrankungswahrscheinlichkeit nimmt wahr, wer jünger ist, […] wer in einer mittelgroßen Stadt lebt, […] wer sich häufiger zum Ausbruchsgeschehen informiert, wer eine geringere Selbstwirksamkeit hat.“ Da musste ich erstmal nachgucken, was Selbstwirksamkeit heißt.

Die Nähe zur Macht zeigt sich auch in den kundenorientierten Empfehlungen: 

„Empfehlung: Die Einhaltung der Maßnahmen sollte weiter überprüft und Verstöße sanktioniert werden.

Empfehlung: Die gemeinsam durch die Maßnahmen erzielte Erfolge sollten betont werden.

Empfehlung: Die epidemiologische Konsequenz von Ausnahmen sollte verdeutlicht werden (z.B. durch Visualisierung).“

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Die zentrale Aussage der Forscher ist klar: Trotz immer noch vorhandenem Respekt vor der Seuche „treten ,Ermüdungserscheinungen’ im Zusammenhang mit der Akzeptanz der Maßnahmen auf: Die Maßnahmen sind immer noch gut akzeptiert, die Zustimmung sinkt aber kontinuierlich.“ 

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Das deckt sich mit den Ergebnissen der Corona-Studie der Universität Mannheim. Die hat zunächst einmal den Vorteil, dass sie die Daten von 3.500 Menschen verarbeitet, im Gegensatz zu nur gut 1.000 in Erfurt. Zum zweiten ist sie zumindest rhetorisch nicht so einseitig auf die vermeintlichen Bedürfnisse der Obrigkeit ausgerichtet.  

Die Mannheimer zeigen, dass die Einschränkungen für viele Menschen schwer zu bewältigen sind. In Fragebögen geben die Leute an, dass sie sich jetzt bereits wieder häufiger mit Freunden und Verwandten treffen. Zusammenfassend folgern die Mannheimer: Die sehr weitreichenden Maßnahmen zur Eindämmung werden „aktuell als angemessen erachtet […] Obwohl die deutsche Wirtschaft unter den Teils weitreichenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens leidet, hält eine Mehrheit der Bevölkerung den Nutzen dieser Maßnahmen […] für höher als den dadurch entstehenden wirtschaftlichen Schaden. […] Allerdings ist fraglich, wie lange diese Einschätzung in der Bevölkerung vorhalten wird.“

Überdruss, Langeweile, Einsamkeit und Niedergeschlagenheit nehmen nach beiden Studien zu. 

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Ganz nebenbei: In der Mannheimer Studie wird die Absicht unserer Regierung folgendermaßen zusammengefasst: „Die Maßnahmen, die von Regierungen ergriffen werden, zielen insbesondere auf die Verringerung sozialer Kontakte ab. Dadurch soll die Ausbreitung des Virus so weit verlangsamt werden, dass die Kapazitäten der Krankenhäuser ausreichen und die nationalen Gesundheitssysteme nicht unter einem schnellen Anstieg schwerer Krankheitsverläufe kollabieren.“ Das gibt eher den Stand von vor zwei bis drei Wochen wieder. Ich bin mir nicht sicher, ob Gesundheitsminister Spahn dies heute noch genauso formulieren würde. Mir scheint, er würde heute, wo er die Seuche für „beherrschbar“ hält, und für diese Wortwahl bestimmt bereits von seiner Kanzlerin angezählt wurde, andere Akzente setzen. 

Denn Krankenhauskapazitäten reiche dicke aus. Heute morgen berichtete der Arzt von der Kölner Universitätsklinik im Deutschlandfunk, dass er auf seiner Intensivstation seit Ausbruch der Corona-Seuche gerade mal 50 Patienten gehabt habe – in Köln! Mehr als 40 Prozent der deutschen Intensivbetten sind zurzeit frei. Man wüsste schon gern, warum hier nicht Kapazitäten für unsere Nachbarn zur Verfügung gestellt werden?

Das neue Regierungs-„Wording“, nach der nicht etwa Krankenhauskapazitäten im Zentrum er Politik stehen, sondern die Reproduktionsrate, die weit unter 1 gedruckt werden müsse, mit dem Ziel, dann „alle testen zu können“ – diese Neudefinition der Maßnahmen wird in der Mannheimer Studie noch nicht abgefragt. 

Mich persönlich würde am meisten interessieren, was die Menschen auf die Frage antworten: „Angenommen, wir senken die Coronona-Reproduktionsrate auf Null – was soll und was wird Ihrer Meinung nach am Tag danach passieren?“

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Eine Passage aus der Mannheimer Studie möchte ich in Frage stellen. Sie lautet: „Zudem ist fraglich, wie lange die Menschen in Deutschland gewillt sind, deutliche Einschränkungen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens hinzunehmen. Gerade in Demokratien ergibt sich daraus das klassische Dilemma zwischen Sicherheit und individueller Freiheit.“ 

Ich glaube, dieser Schluss ist falsch. Und zwar, weil die Begriffswahl ungenau unterkomplex ist. Denn nicht nur ist Freiheit kein Gegensatz von Sicherheit, sondern geht im besten Fall zusammen. Sondern der Gegensatz von Sicherheit ist zunächst einmal Unsicherheit. Der komplementäre, bessere Zustand gegenüber Unsicherheit müsste dann aber Sorglosigkeit heißen – nicht als „Achtlosigkeit“, sondern im Sinne einer Abwesenheit von Sorgen, im Sinne von Unbeschwertheit. 

Es sagt viel über das Kollektive Unbewusste der Deutschen aus, dass „Sorglosigkeit“ im allgemeinen Sprachgebrauch sehr einseitig negativ verstanden wird, nicht in seinem Wortsinn, dem schöne Zustand ohne Sorge. Im Englischen gibt es davor viele Worte: Vom negativen „carelessness“ über „recklessness“ zum „light-heartedness“; auf französisch „insouciance“, „imprevoyance“, „incurie“.

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Auch Wissenschaft ist subjektiv. Objektivität ist eine fromme Lüge, mindestens Illusion. Die Soziologin Martina Franzen analysiert auf dem Blog der „Deutschen Gesellschaft für Soziologie“ kühl. Ein sehr lesenswerter Text, auch wenn die Autorin über ihre Betonung der Genderfragen die anderen Schwachstellen der von ihr analysierten Studie aus dem Blick verliert. 

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Ähnlich im Fokus, wuchtiger in der Kritik ist Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin, im Interview mit dem „Tagesspiegel“. „Das Wohlergehen der Frauen wird nicht adressiert“, heißt es kurz und bündig. 

Zwar sei es gut, dass endlich nicht mehr nur Virologen Vorgaben für politische Fragen geben, doch vermisst Allmendinger in der Zusammensetzung der Kommission der „Leopoldina“ die Breite der Bevölkerung  berücksichtigt. Durchschnittsalter über 60 Jahre, nur 2 von 26 Mitgliedern waren Frauen. Kein Mitglied mit Migrationshintergrund – das spiegelt die Gesellschaft der Macht, nicht aber die deutsche Gesellschaft

Dabei ist Allmendinger nicht so naiv, zu glauben, dass eine andere Zusammensetzung notwendig andere Ergebnisse produziert hätte. Darum klagt sie Inhaltliches ein: Die Interessen junger Mütter, junger Familien und Alleinerziehender seien kaum berücksichtigt. Stattdessen dominiert eine technokratische, virologische Perspektive: „Warum werden das familiäre Wohl und das Wohlergehen der Frauen eigentlich gar nicht adressiert? Wie soll das gehen, dass eine Frau und Mutter dann wieder teilerwerbstätig ist, und auf der anderen Seite Kindern unter neun Jahren keine Betreuung zukommt?“

Das lasse „das Vertrauen, das staatliche Maßnahmen ebenfalls brauchen, außer Acht. Die Empfehlung, große Gruppen von Kindern weiter zu Hause zu lassen, nimmt jungen Berufstätigen ein Stück Zukunft.“ 

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Dänemark macht es besser. Hier werden die Schulen zunächst für kleine Kinder geöffnet, die soziale Kontakte in Kita und Schule auch viel nötiger haben. 

„Hintergrund ist auch die Annahme, dass sich das Virus unter kleinen Kindern am ungefährlichsten ausbreiten kann, weil sie in aller Regel keine oder keine schweren Krankheitssymptome zeigen. Auch eine solche Diskussion vermisse ich in Deutschland.“

Ins gleiche Horn stößt der Bildungssoziologe Marcel Helbig. Er sagt, aus bildungssoziologischer Sicht sollte man es ähnlich wie in Dänemark machen, und zuerst die Grundschulen und Kitas wieder öffnen. Denn gerade die kleineren Kinder bräuchten das Zusammensein mit Gleichaltrigen am meisten. Nicht nur das gemeinsame Lernen, sondern auch das gemeinsame Spiel in der Pause und das gemeinsame Essen. Auch die Kinder der Ärmeren und Ungebildeten sind von den Ausgangssperren viel stärker betroffen. 

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Zu der Frage der Folgen der Rechteeinschränkungen für normale Menschen, und besonders Kinder und Familien hat die „Taz“ jetzt ein tolles Interview mit Grünen-Chefin Annalena Baerbock geführt. 

Baerbocks Urteil über Stil und Inhalt der Regierungsbeschlüsse ist eindeutig: „Klar kann man nicht sofort alle Kitas und Schulen ohne Voraussetzungen auf einmal öffnen. Aber die Ansage, Kitas und Grundschulen bleiben bis auf Weiteres zu – Ende der Durchsage –, ist fatal. So wie die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten richtigerweise entschieden haben, ältere Menschen nicht zu isolieren, dürfen auch Kinder nicht sozial isoliert werden.“

„Frauen arbeiten überproportional in den sozialen und schlecht bezahlten Berufen, sind mehrheitlich diejenigen, die sich um die Kinder kümmern und jetzt wieder zu Hause bleiben. Nehmen Sie eine alleinerziehende Pflegekraft. Sie gibt ihr Kind tagsüber in der Notbetreuung ab, kommt nach der anstrengenden Schicht nach Hause – und soll dann ihr Kind in Englisch unterrichten, was sie vielleicht selbst gar nicht beherrscht. Irgendwann geht das nicht mehr. Und nicht für alle Kinder und Frauen ist die Familie der heile Rückzugsort. Die häusliche Gewalt steigt.“

Besonders der Kindeswohl wird von den  Regierungsbeschlüssen ignoriert: „Die Kinder haben ja nicht nur die Kontaktbeschränkungen, die für alle gelten. All ihre Orte sind zu. Kinder gehen nicht alleine zur Ablenkung in den Baumarkt. Sie brauchen Orte, die sie unter Beachtung von Hygienemaßnahmen nutzen können. Sie können ja nicht auf Dauer in der Wohnung sein. […] Mit der pauschalen Unterstellung, dass Kinder nicht auf Abstände achten oder sich nicht an Regeln halten können, macht man es sich zu einfach. Natürlich können Sie einer Dreijährigen nicht erklären, was Covid-19 ist. Aber eine Fünfjährige versteht das Problem schon und kann Kleineren helfen. Kinder lernen jeden Tag, auch neue Regeln – wenn man sie vernünftig erklärt. Wenn es in der Grundschule klingelt, sitzen alle sofort auf ihrem Stuhl – oftmals schneller als in älteren Jahrgängen.

[…] wenn da eine einzelne Bank auf der Wiese steht und daneben eine Schaukel, dann frage ich mich schon, warum man auf der Bank sitzen darf – und die Schaukel mit weiß-rotem Flatterband abgesperrt ist. Mir ist die Debatte gerade zu theoretisch und zu wenig lösungsorientiert. Warum nicht über Spielstraßen sprechen oder über Leute, die auf größeren Spielplätzen darauf achten, dass es kein Geknubbel gibt – ähnlich wie in Geschäften.“

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Und auch mit einer einseitig auf Ansteckungsvermeidung fixierten Gesundheitspolitik ist, wenn es nach Baerbock geht, Schluß: „Taz: Damit nähmen Sie in Kauf, dass die Infektionsraten wieder schneller stiegen.

Baerbock: Klar muss die Frage der Verbreitungsgefahr bei allen Schritten mitgedacht werden. Aber es darf nicht nur die virologische Sicht geben. Bei der Abwägung des Infektionsrisikos muss auch der Kinderschutz eine Rolle spielen. In anderen Bereichen, wie der Öffnung der Geschäfte, wird ja auch abgewogen. Statt bei den Kindern nur zu sagen, was alles nicht geht, sollte man sich den Kopf zerbrechen, wie es gehen kann. Es braucht zudem dringend wissenschaftliche Studien, wie sich das Virus unter Kindern verbreitet. Bisher ist mir keine Infektionskette in einer Notfallbetreuung bekannt.“

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Fazit: Dieses Land braucht eine Debatte um Öffnungen. Um Öffnungen aller sozialer, öffentlicher Orte. Um Öffnungen der Herzen.

Dieses Land braucht eine Debatte für die Rückkehr zur Normalität. Es kann nicht angehen, dass CDU/SPD mit ihrer großen Koalitionsmehrheit nur auf das große Ganze schauen und all die vielen kleinen Einzelnen, die Menschen und das Menschliche, die Ränder und die Nischen links und rechts liegen lassen. Es kann nicht angehen, dass aufgrund einseitiger Sicherheitserwägungen, die sehr nahe an einem Sicherheitwahn dran sind, die Kitas, die Schulen, die Universitäten, die Restaurant, die Cafes, die Biergärten monatelang geschlossen bleiben sollen; es kann nicht sein, dass um relative Gefahren für sehr Wenige auszuschließen, für sehr viele das Leben dauerhaft absolut eingeschränkt und in Teilen einfach verboten wird.

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Nicht jede abweichende Meinung ist Fake News. Nicht jede Debatte ist das Schüren von Verunsicherung. Und nicht jede Verunsicherung ist unproduktiv. Sie kann durchaus produktive Irritation bedeuten, die zum Selber-Denken anregt.

Es geht bei der Beurteilung wissenschaftlicher Studien und wissenschaftlicher Zahlen nie allein um Objektives. Es geht auch um die Haltung. Betont man die Gefahren oder betont man Chancen und Möglichkeiten? 

Das ist eine subjektive Temperaments-Frage. Es ist aber auch eine Frage von kulturellen Mentalitäten. In Deutschland dominieren Angst und Sorge die Haltung; wir denken gern und viel darüber nach, was schlimmstenfalls passieren könnte, wir denken aber kaum darüber nach was im besten Fall passieren könnte. 

Das ist ein Denkfehler. Denn beides ist gleich (un-)wahrscheinlich: Der Worst Case und der Best Case. Es gibt zum Beispiel keinerlei Sicherheit, dass wir schon im Herbst einen Impfstoff haben – das ist, im Gegenteil, höchst unwahrscheinlich. Aber genauso unwahrscheinlich ist es, dass wir auch in zwei Jahren noch keinen Impfstoff haben, wie der SPD Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach jeden Tag auf irgendeinem Kanal verkündet.

Je dunkler die Nacht, umso heller scheinen die Sterne.

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