„If the camera is turned into a pen, the filmmaker into an auteur, and the intervening harassments of power, capital, and the means of production are all eliminated, or at least radically compromised, are we not then at the threshold of a whole new technological change in the very essence of cinema as a public media?“
(Samira Makhmalbaf)

Ist Aufgeben die Lösung? In ihrer Antwort auf das viel herumgereichte Plädoyer von Dominik Graf in der ZEIT schreibt Julia von Heinz über die Starrheit der deutschen Filmbranche: „Es ist ein System, an dem wir nicht vorbeikommen, wenn wir von unserem Beruf leben wollen.“ Diese Ohnmachtshaltung ist erschreckend, denn wenn unsere jungen RegisseurInnen wirklich so denken, wird sich so schnell nichts ändern. Aber das muss es. Wir brauchen Leute mit Visionen, Leute die fest daran glauben, dass es auch anders geht. Denn während die Branche sich vorwiegend mit sich und ihrem Selbsterhalt beschäftigt, übersieht sie, dass es dem Film noch nie so gut ging wie heute.

Um Lösungsansätze bemüht, liefert der Schnitt in seiner aktuellen Ausgabe unter dem Titel „Filmemachen 2.0“ einen Blick auf konkrete Entwicklungen. Doch auch der ist leider in weiten Strecken eine herbe Enttäuschung (die Vorstellung neuer Vertriebsstrukturen einmal ausgenommen). Hier werden zum x-ten Mal die Erfolgszahlen des Web 2.0 runtergebetet, der Film zugunsten non-linearer, interaktiver Erzählmodelle für tot erklärt und die stets zitierte Handvoll an erfolgreichen Crowdfunding-Projekten darf natürlich auch nicht fehlen. Nicht, dass das alles schlechte Ideen wären. Aber irgendwie fehlt der Kern des Ganzen. Oder ein Blick auf den Nachwuchs.

Der große Irrtum ist zu glauben, dass sich der Film in einer Krise befindet. Die Branche darf nicht ihre eigene Krise als Krise des Mediums missverstehen. Daher gehen auch Rufe nach neuen Erzählformen schlichtweg an der Problematik vorbei. Cross-Media-Formate und interaktives Erzählen á la Korsakov-System sind sicher interessante und wichtige Erweiterungen, doch wir dürfen, trotz ein paar offensichtlicher Gemeinsamkeiten, nicht Kommunikation mit Kunst gleichsetzen – auch, wenn plötzlich beides filmisch geschieht. Anstatt künstlerische Entscheidungen dem Konzept oder den Zuschauern zu überlassen, müssen wir Farbe bekennen. Wir brauchen Menschen die sagen: Hier, das bin ich. Und ich sehe das so und so. Wir brauchen Haltung, statt Zufallswiedergabe. Wer glaubt, allein mit „neuen Formaten“ die Filmbranche zu retten, hat die digitale Revolution nicht verstanden.

Die wichtigste Errungenschaft der letzten zwanzig Jahre ist die Tatsache, dass die finanziellen, politischen und technischen Hürden für das Filmemachen wegbrechen. Dank immer bezahlbarer werdenden Digitalkameras, Computern und dem Internet, sind wir nicht mehr von Produktionsfirmen, Studios oder Förderungen abhängig. Regierungen können unliebsame Bilder nicht länger aufhalten, wie die Welle von Handyvideos im Internet während des arabischen Frühlings eindrucksvoll beweist. Filmen ohne Scheinwerfer, sogar nachts, und radikal geschrumpfte Crews (manchmal komplett in Personalunion) sind keine Seltenheit mehr. Und so werden immer öfter bisher ungehörte Themen, Menschen und Geschichten vom Rand in die Mitte der Aufmerksamkeit gespült.

Diese Demokratisierung „bedroht“ natürlich die Branche in ihrer bisherigen Form. Die daraus resultierende und auch nachvollziehbare Existenzangst führt zu verschiedensten Reaktionen, auf einer Skala zwischen spöttischem Kommentar („das sind doch keine richtigen Kameras“), besagter Flucht in „neue Formate“ und ernsthafter Lobbyarbeit (Wieso gibt es eine überfällige Organisation wie den BFFS eigentlich erst jetzt?). Auch künstlerisch wird sich abgegrenzt, wie durch das unnötige Hochhalten stilistischer „Maßstäbe“ (oft trotz offensichtlicher Künstlichkeit), z. Bsp. der Dreipunkt-Ausleuchtung. So macht man das halt „richtig“.

Aber wann ist denn ein Film ein „richtiger“ Film? Wenn er mit einer RED gedreht wurde? Oder muss es gar noch Celluloid sein? Wenn ausschließlich mit „echten“ Schauspielern gearbeitet wurde? Wenn mit AVID statt mit einer raubkopierten Premiere-Version geschnitten wurde? Wenn die Filmstiftung NRW ein paar tausend Euro beigesteuert hat? Wenn alle Beteiligten angemessen bezahlt werden? Wenn überhaupt Geld da ist? Wenn er im Kino läuft? Wenn Kritiker über ihn schreiben?

Es gibt nur einen „richtigen“ Film, einen Film, dessen Autoren frei sind von finanziellen, politischen und technischen Zwängen. Und er ist da. Es gibt keine Ausreden mehr. Und auch kein Aufhalten. Den frisch heranwachsenden Youtube-Kids ist es schlichtweg egal, ob sie mit der Verbreitung ihrer eigenen Geschichten die Arbeitsplätze tausender Schauspieler und Filmschaffender zerstören. Bei immer kleineren, besseren und billigeren Kameras wird es nicht mehr lange dauern, bis einen Film zu machen nicht viel aufwendiger ist, als ein Buch zu schreiben. Klar, man kann auch nach wie vor Millionen für eine Produktion ausgeben. Aber man muss es eben nicht mehr.

Film wird in Zukunft von Autoren(-filmern) und Vertreibern bestimmt. Letztere haben das bereits (oder sollte man sagen: endlich) begriffen. Beste Beispiele sind die jetzt schon gigantischen Marketing-Budgets Hollywoods und der Zuwachs an VoD-Angeboten (auch im Arthouse-Bereich, wie die Filmgalerie 451 On-Demand). Die Filmbranche wandelt sich zur Verlagsbranche und wird so vielleicht weniger Menschen ernähren können als bisher. Auch ich wünsche mir, eines Tages einmal vom Filmemachen leben zu können. Aber selbst, wenn mir das tatsächlich gelingt, kann ich daraus keine Berechtigung ableiten, dass meine Arbeiten „mehr“ Film sind als die von Anderen.

Es ist ein Fehler sich nach unten abzugrenzen, wir brauchen mehr Durchlässigkeit. Der Film ist nicht krank, geschweige denn tot. Er ist gesünder als je zuvor. Statt verzweifelt zu versuchen, einen laufenden Motor zu reparieren, sollten wir die Geburtsstunde des wahren Autorenkinos feiern. Und uns fragen: Wo sind sie denn, die Autoren?

Das Zitat der iranischen Filmemacherin Samira Makhmalbaf stammt aus einer Rede bei den Filmfestspielen in Cannes im Jahr 2000. Unbedingt nachlesen!

Lena Thiele‘s Essay „Im Aufbruch: Filmemachen unter neuen Vorzeichen“ aus besagter Schnitt-Ausgabe findet sich hier.

7 Kommentare
  1. Christoph sagte:

    Die Demokratisierung der Produktionsmittel ist eine große Chance, aber sie ändert erstaunlich wenig an den Kostenstrukturen eines klassischen Spielfilms, jedenfalls wenn er unter professionellen (= bezahlten) Bedingungen entsteht. Der größte Teil meiner Budgets geht ins Team, vor und hinter der Kamera, und das völlig zu Recht. Dass das Medium Film generell künstlerisch in der Krise sei, würde ich jederzeit bestreiten. Andererseits ist Filmfinanzierung (und Refinanzierung) schon immer das Nadelör gewesen, in jedem System. Sehr viele gute Filme, die gar nichts gekostet haben, kenne ich übrigens nicht. Oft genug entspricht das Ettikett „kostenlos” auch einfach nicht der Wahrheit. Wenn ich niemanden bezahlen kann, tragen andere die Kosten, die meine Arbeit verursacht. Eine Umverteilung, die auf die Dauer politisch und persönlich nicht tragbar ist. Der Einzige, den ich ohne Gewissensbisse ausbeuten kann, bin ich selbst. Aber dann gibt es noch die Familie … Grüße, Christoph Hochhäusler

  2. Georg Pelzer sagte:

    Vielen Dank für die ausführlichen und durchdachten Kommentare, ein paar Sachen will ich noch genauer erklären:

    @Daniel Anderson: Nicht jedes Filmchen ist gleich ein Film, genau wie nicht jedes Geschreibsel gleich zum Gedicht oder Roman wird. Das meine ich auch wenn ich schreibe „wir dürfen Kunst nicht mit Kommunikation gleichsetzen – auch wenn beides plötzlich filmisch geschieht“. Wie Marcus im seinem Beitrag auch schon schreibt: es geht vielmehr um all die sehenswerten Filme, die oft mit einfachen Mitteln und jenseits der Branche entstehen.

    @Legio Astares: Erst mal: Ja! Aber ich finde es grade spannend, wie sich die digitale Revolution auf künstlerischer Ebene bemerkbar macht. (Zu oft wird eben nur über den Vertrieb gesprochen)

    @Dum: Es geht ja gar nicht darum, ab morgen nur noch mit iphones zu drehen. Aber solange sich der deutsche Film quasi ausschließlich über die professionelle Herstellung der Bilder definiert, kann er sich künstlerisch kaum weiterentwickeln.* Und das gilt für alle Spielarten zwischen Arthouse- und Popcornkino. Ich glaube fest daran, dass die Lösung ein „persönlicherer“ Film ist. Bis sich da was ändert, passiert das, was auch Dominik Graf in seinem Artikel beschreibt: die spannenden Dinge passieren woanders. Nochmal, mit dem Versuch einer Analogie ausgedrückt: Sowohl gute Bleistiftskizzen als auch gute Ölgemälde sind Kunst. Und das liegt nicht am Werkzeug, mit dem sie erstellt wurden. (Und wurde nicht immer so gesehen…)

    *Bezeichnender Gegensatz: Der deutsche Film legt Wert auf eine bestimmtes technisch-ästhetisches Niveau, ist dann aber auch in dem Bereich nicht sonderlich innovativ.

    Und nochmal: danke für die lebhafte Diskussion!
    Georg

  3. Marcus sagte:

    Im ersten Kommentar wird auf die zahlreichen YT-Videos Bezug genommen, die Omas Geburtstag, Katzen und niesende Pandas zeigen. Die sind nicht das Problem, das der Filmbranche zusetzt.
    Wer sich im Indiebereich etwas auskennt und vernetzt ist, findet z.B auch auf Youtube (eher jedoch auf Vimeo und VODO) spannend gemachte Shorts, Webserien (und im Falle VODO) Spielfilme. Alle meistens mit Next-to-No-Budget produziert und inhaltlich und und oft auch gestalterisch besser als alles, was das deutsche „Qualitätskino“ mir zumutet.
    Im Zuge der Veröffentlichung der durch Kickstarter.com finanzierten Webserie „Video Game High School“ gibt es einen interessanten Beitrag über die Macher auf sub-genre.com: http://www.sub-genre.com/post/24005490726/disrupted-indie-filmmakers
    Dort wird auf einen wichtigen Aspekt hingewiesen, der aktuell noch gerne vernachlässigt wird:
    „While the old school indies (even, and importantly, the young ones) have embraced new technologies such as cheaper cameras and new methods of editing, they’ve been slower to embrace the real change from digital – the direct connection to their audience….“
    Daraus erwächst die wirkliche Herausforderung für die neuen Filmemacher und eine große für die „Etablierten“: Neue Vertriebswege zu schaffen und neue Möglichkeiten, das Publikum direkt einzubinden.
    Eine der gängigsten Weisheiten des Crowdfounding lässt sich so auch für die Zukunft des Filmemachens anwenden: „Wenn keiner für dein Projekt spendet, interessiert es keinen. Also lass es“
    Das mag nicht jedem gefallen. Aber man macht Filme fürs Publikum, nicht für sich selbst. Die Leute, die diese „Filmchen“, wie sie weiter oben in den Kommentaren genannt werden, produzieren, wissen das. Der Rest wird es auf die harte Tour lernen müssen.
    Willkommen im neuen Jahrtausend!

  4. Dum sagte:

    Ja, in Zeiten der sogenannten digitalen Revolution kommen sich Stift und Kamera vielleicht immer näher. Massenhaft hergestellte, sich im Model gleichende Werkzeuge zum Erzeugen einer medialisierten Realität. Und der Schriftsteller braucht tatsächlich niemanden, der ihm bei diesem Erzeugen unterstützt. Aber der einsame Filmemacher verliert mit seiner Einsamkeit viele Aspekte der (zugegeben konventionalisierten) Ausdrucksmittel. Makhmalbaf sagt man käme der Realität näher bzw. man könne direkter auf sie zu greifen. Das mag stimmen, aber darum geht es und soll es auch nicht immer im Film gehen. Eine komplex ausgeleuchtete Szene kann mehr über die Realität sagen als ein verwaschenes Bild aus einer Digitalkamera. Hier unterscheiden sich Stift und Kamera. Die Kamera braucht mehr als ein Stück Papier und eine Hand, die führt. Das Filmbild braucht mehr. Zum Herstellen solcher Bilder benötigt es eine Industrie. Man braucht die Techniker, die die Lampen aufstellen, den Oberbeleuchter, den Kamermann. Zumindest noch solange einer solchen Ästhetik Wert zugesprochen wird. Und ich hoffe, dass Film noch eine Weile mehr bleibt als der von Makhmalbaf angepriesene audiovisuelle Fiktiv-Journalismus.

  5. Legio Astares sagte:

    Ich glaube das die Frage was ein Film ist garnicht so wichtig ist, denn sein wir ehrlich alles was mit bewegten Bildern irgendetwas darstellt/zeigt ist sachlich ein Film. Viel wichtiger ist die Frage was für einen Film will ich sehen.
    So banal es ist aber die Pornobranche hat diese Erfahrung schon gemacht, durch diverse Amateurpornoportale die das youtube prinzip auf sexfilmchen anwenden ist ein Teil ihres Marktes weggefallen, nämlich die leute die nur eine „Autentische Sex Szene“ haben wollten. Wer heute mit Pornofilmen Geldverdienen will der muss etwas bieten was auf den kostenlosportalen nicht geboten wird. So blöd das klingt die Pornos bekommen soetwas wie qualitätsansprüche durch diesen Wandel des Marktes.
    Und es wird auch auf langezeit Menschen geben die Filme sehen wollen die nicht nach youtube aussehen.
    Das eigentliche Problem ist für mich der Vertrieb, wie kommt der „Film“ zum Zuschauer? Da ist der Wandel viel schneller und entscheidener, Mediatheken, Downloadportale (legale wie illegale), Videothekensterben, anstieg der Kinopreise, quasi 3D Zwang um die Leute ins Kino zu locken usw. Der Vertrieb stellt den Kontakt zum Kunden her und ist deswegen viel entscheidener für das Verhalten der Kunden als die Art des Films.

  6. Daniel Anderson sagte:

    Die Frage ist interessant und so noch nicht oft gestellt worden. Allerdings verkürzt sie auch wesentlich einen authentischen Denkansatz. Ich weigere mich strikt jede Aneinanderreihung von Zufälligkeiten auf einem Nachmittagsspaziergang oder aus einem Club oder dummes Gelaber aus Teenagerzimmern ‚Film‘ zu nennen. Diese Schnipsel schaffen weder Interaktion – auch wenn ich einen noch so bescheuerten Kommentar hinterlasse – noch erweitern sie irgendeine Möglichkeit zur Identifikation. Vergleicht man das mal mit dem Sport – ja, ich weiß, dass Vergleiche hinken – dann würde niemand auf die Idee kommen, ein Fußballspiel der Kreisliga mit einem der Bundesliga in Konkurrenz zu stellen und damit den vermeintlichen Untergang des Profifussballs vorauszusagen.
    Wenn jedes Handyvideo von Oma, die gerade Kuchen isst und dabei ihr Gebiss verliert, zum ‚Film‘ erhoben wird, dann befinden wir uns in einer schlimmen Situation. Dem extrovertierten Dilettantismus wird die Tür geöffnet und er schreitet erhobenen Hauptes durch. Es hat einen Grund, warum es Produktionsfirmen, Verleiher, Sender etc. gibt. Ich will nicht behaupten, dass die Kollegen dort die alleinseeligmachende Weisheit mit Löffeln gefressen haben, aber sie sind ein Filter, ein Spiegel, der den ‚Filmautor‘ mit den Fragen konfrontieren kann, die er sich selbst nicht zu stellen wagt oder die er sich selbst nicht stellen kann, weil er diese Fragen gar nicht kennt.
    Ich weigere mich strikt, sogenannte ‚Neue Formate‘ als Totengräber der klassischen Erzählformen zu sehen. Ein guter Film, der Menschen erreicht, der Interaktion auslöst, nicht, indem man am Computer entscheiden kann, wie den nun bitte der Schluss des Films sein soll, sondern der ‚passiv konsumiert‘ wird und dadurch tatsächlich berührt, indem er Denken und Fühlen in Gang setzt, so ein Film braucht vor allem drei Dinge: Ein gutes Buch, ein gutes Buch und ein gutes Buch (Billy Wilder).
    Die Kategorisierung, die in dem Text vorgenommen wird, versucht einen Gegensatz zu konstruieren, der so gar nicht vorhanden ist. Die Wahrnehmung eines Rezipienten, der sich auf den diversen Plattformen 2-10minütige Beiträge ansieht, ist nicht darauf gerichtet, das als Film wahrzunehmen, sondern als Kommunikation. Die Behauptung, es handle sich dabei um ‚Filme‘, ist schlichtweg die Behauptung, dass Birnen jetzt die neuen Äpfel sind. Jeden noch so technisch aufwendig hergestellten Dilettantismus, im Rahmen der Möglichkeiten, die ein Konsumer von Media Markt und Saturn heute hat, als Film zu bezeichnen und daraus abzuleiten, dass ich mich ernsthaft damit auseinandersetzen zu habe, führt mich ein Stück von meinem Beruf weg. Ja, das mag arrogant sein, sorry, aber das Handyvideo von einer Demo ist für mich kein Film, sondern das, was es ist: ein Handyvideo von einer Demo.

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