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Ich frage mich, ob Menschen, die einen anständigen Beruf gelernt haben auch in Spitzenunterwäsche zum Arbeitsamt gehen. Da ich mir unsicher bin, ob Prostituierte einen Anspruch auf Arbeitslosengeld haben, fühle ich mich in der Schlange zum Empfang der Agentur für Arbeit sehr allein. Ich habe auf Spitze gesetzt um mich wunderschön und unantastbar zu fühlen, die Dame hinter mir auf Moschus. Sie vernebelt mir jedenfalls jeden klaren Gedanken und ich überlege kurzzeitig, ob ich einen Selbstständigenzuschuss bekäme, würde ich ein Bordell eröffnen. „Ich hoffe, ich hab alle Papiere zusammen!“ sagt sie und guckt dabei wie die Frau aus Titanic, die neben Rose und Jack am Geländer hängt kurz bevor sie loslässt und in die Tiefe stürzt. Ich lächle ihr aufmunternd zu, dann werde ich aufgerufen. „Sie sind Schauspielerin, oder?“ Eine Welle der Erleichterung geht durch meinen Körper. Vor mir sitzt jemand, der die Serie kennt, der nett sein und mir durch den Papierdschungel helfen wird!


Ich erkläre ihr, dass mein Arbeitsvertrag gestern zu Ende gegangen sei und ich mich deshalb heute arbeitslos melden möchte. Sie tippt mit und fragt dabei: „Aber Sie spielen da schon noch weiter, nicht? So hobbymäßig.“ Pause… Lange Pause… Ich weiß, dass ich etwas sagen müsste, aber mir fällt nur: „……?????——–!!!!!!!!“ ein. „Nein, ich spiele da nicht weiter. Deshalb bin ich ja hier.“ „Ach – und was macht dann der Ingo?“ Ich wäge ab, ob ich auch ohne Selbstständigenzuschuss ein Bordell eröffnen oder die Dame einfach beruhigen soll, entscheide mich für letzteres und sage: „Der Ingo spielt weiter. Hobbymäßig…“

Ich bekomme eine Nummer und eine neue Ansprechpartnerin im Raum 1003.  „Ihr Lebenslauf ist ja komisch.“ Ich weiß nicht so recht, was an einem abgeschlossenen Studium und neunjähriger Berufspraxis komisch sein soll, fühle mich aber sofort schlecht und frage vorsichtig nach: „Wieso?“ „Na hier steht von 2006-2012 nur ein Vermerk. Alles was zählt. Gut und schön, aber was soll das denn heißen? Was soll denn zählen? Was denn Alles? Was zählt denn? Was soll ich mit der Notiz machen?“ Ich denke kurz darüber nach, ob sich rückblickend irgendwann diese sechs Jahre meines Lebens als Notiz anfühlen werden – verwerfe den Gedanken aber sofort zugunsten der Frage, ob verstehendes Lesen eines Lebenslaufs in den Arbeitsbereich einer Arbeitsvermittlerin fällt. „So heißt die Serie, in der ich sechs Jahre gespielt habe.“ „Ach so. Na gut und was haben Sie da gemacht? Regisseur?“ „Nein, ich bin ja Schauspielerin.“ „Ach so, haben Sie also nur geschauspielert.“ Gegen meinen Willen fange ich an mit ihr zu diskutieren. „Das sind zwei völlig unterschiedliche Berufe. Das geht nicht beides zusammen.“ „Na entschuldigen Sie mal. Es gibt ja wohl Leute, die beides können.“ Im Unterschied zu Ihnen beherrsche ich immerhin einen Beruf, sage ich nicht sondern lächle sie schief an und gebe ihr Recht. Wahrscheinlich würde ich den Grundy Ufa – Innovationspreis gewinnen, wenn ich plausibel machen könnte wie effektiv es ist, wenn jeder Schauspieler in einer Daily Soap seine eigene Regie übernimmt. Mist. Zu spät. „Na gut, was schreiben wir denn jetzt bei der Spalte Arbeitgeber rein?“ Es klingt, als würde sie das Wort Arbeitgeber in Anführungszeichen setzen. Als wolle sie die Spalte in meinem Fall lieber in Theaterkursleiter umbenennen. „ZDF?“ „Nein, die Serie läuft auf RTL, aber mein Arbeitgeber ist die Produktionsfirma Grundy Ufa.“ Sie tippt in den Computer Grandi Ufer. Oh bitte ja! Ich will ans rettende andere Ufer! Auf dieser Seite ist man selbst in Spitzenwäsche verloren.
Ulrike Röseberg ist gebürtige Berlinerin (1978) und studierte nach ihrem Abitur Schauspiel an der Hochschule für Film und FernsehenKonrad Wolf in Potsdam-Babelsberg. Erste Engagements führten sie für drei Jahre nach Österreich, an das Salzburger Landestheater und später nach Bregenz. 2006 kehrte sie nach Deutschland zurück und nahm die Rolle der Annette Bergmann in der Serie Alles was zählt an. Nach sechs Jahren fiel im März 2012 für sie die letzte Klappe, um Zeit und Raum für neue Projekte zu schaffen. Sie lebt mit ihrer Freundin und dem Boxer Balboa in Berlin.

Ulrike Rösebergs Kolumne erscheint regelmäßig im „DU&ICH“ Magazin.

14 Kommentare
  1. Manu sagte:

    Was für eine Geschichte…!!! Leider, leider kein Einzelfall!

    Geht mal hochschwanger zum Amt – dann bekommt Ihr noch am Entbindungstag die Auffordung zum Gespräch…

    Meine Freundin wiederum – Germanistin – musste an einer Fortbildung teilnehmen, in welcher sie lernen sollte, wie sie richtig Bewerbungen schreibt… :))

  2. Natalie Piotraschke-Bärnreuther sagte:

    Oh ja, die Damen und Herren beim Amt. Ich könnte da ein Lied von singen… Eigentlich habe ich ja mal einen anständigen Beruf gelernt. Als ich allerdings mal von den Mitarbeitern der Agentur für Arbeit AUSGELACHT wurde, als sie lasen, WO ich die Ausbildung machte, bin ich mir nicht mehr so ganz sicher, ob „Bürokauffrau“ ein anständiger Beruf ist. :o/
    Naja, ich habe mir dann einen Mann mit einem gut bezahlten Beruf (ob der anständig ist?) gesucht und bin daheim und mache nur einen guten Eindruck. Im nächsten Leben lerne ich was anständiges: vielleicht Sachbearbeiterin beim Arbeitsamt?!

  3. Boris sagte:

    Sehr lustiger, humoriger, aber auch trauriger Text. Larmoyant finde ich daran nix. Alles Gute!

  4. Huckleberry Finn sagte:

    Ich kann manche der hier geschriebenen Kommentare („larmoyant“ oder „borniert“) beim besten Willen nicht nachvollziehen. Was Ulrike hier beschreibt, ist den alltäglichen und verquasteteten Überzeugungen mancher (leider vieler) Menschen im Bezug auf künstlerische Berufe geschuldet und nicht etwa der Unfähigkeit der Autorin im Umgang mit den ein oder anderen Anforderungen staatlicher Institutionen und deren Vertreter.
    Was der Beitrag viel mehr verdeutlicht, sind die verqueren Ansichten Angehöriger nicht-künstlerischer Berufe und die Anhäufung von Halbwahrheiten und Klischees über künstlerisch Tätige. Der Aufklärung, des medialen Overkills und dem Internet zum Trotz….
    Um es gleich zu sagen, es gibt sie reihenweise, diese arroganten Schauspieler, die sich für was besseres halten, als die Krönung der Schöpfung, als das Non-Plus-Ultra im beruflichen Leben. Man findet sie überall, in den Soaps, beim Film und auch beim Theater.
    Es gibt diese aber auch: Arrogante Ärzte; schnippische, herablassende Beamte; Obi-Mitarbeiter, die Kunden wie Deppen behandeln; Bäckerei-Fachverkäufer, die Deine gerade gekauften Brezel mit ihren ungewaschenen Finger antatschen….
    Ebenso gibt es aber auch ganz normale, nette Schauspieler, die genau so höflich sind, zuvorkommend und unkompliziert, wie die Gemüsefrau nebenan oder die Empfangsdame im Allianzgebäude, oder, oder…

    NUR: über die Schauspieler wird sich immer aufgeregt….Das sind alles Diven, die bekommen Schotter ohne Ende fürs Nichtstun, die koksen und kiffen, saufen und huren. Die machen was sie wollen, obwohl l sie nix können, denn so ein bissl spielen das kann ich ja auch! Und dann wollen sie sich noch arbeitslos melden, die können doch zu DSDS gehen. Oder so was machen wie die Schrowange oder die Katzenberger!

    Das solche Überzeugungen auch schon in diesem Blog hier existieren (und damit offenbar auch in dem eine oder anderen Kopf, der anscheinend hinter der Kamera arbeitet), wundert mich aber schon.

    KURZ UND GUT: Über keinen Beruf wird so viel Müll gelabert und über keinen Beruf wissen alle so gut (schlecht) Bescheid, wie der des Schauspielers.
    Ich will damit nicht sagen, das Schauspieler mit Glaceé-Handschuhen angefasst werden sollen. Was aber sein sollte, ist die allgemeine Akzeptanz, das Schauspieler arbeiten und das ihr Beruf genauso viel / genauso wenig wert ist, wie jeder andere Beruf auch.
    Und was Ulrike ihrem Beitrag meint, nämlich die Schräglage in den Ansichten über diesen Beruf, läßt sich an einer Aussage der Arbeitsamtsmitarbeiterin festmachen:

    „Ach so, haben Sie also nur geschauspielert.“

    Dann tretet doch mal selber an, all ihr anderen Berufe und führt mal für eine Woche das Leben eines Durchschnitts-Schauspielers. Also nicht das Leben von Frau Ferres in Saus und Braus, sondern das Leben der breiten Masse.
    also, will heißen:
    – arbeiten ohne das Eure Überstunden bezahlt werden
    – das ihre eine Stelle nicht bekommt, weil ihr zu weiblich/männlich, zu klein, zu große, zu dick, zu dünn, zu schwarz, zu türkisch, zu….seid
    – das ihr nicht wißt, wann es das nächste Mal einen Job gibt
    – das Euch immer mehr Laien die Jobs wegnehmen
    – das ihr (am Theater) nur am 24.12 frei habt
    – das ihr von jetzt auf gleich zwei Seiten Text lernen mußt, weil der Assi den neuen Text vergessen hatte zuzuschicken.
    – das ihr keine geregelten Ferien habt
    – das ihr keine Betriebsrente habt

    undundund…..
    Also, Schauspieler haben sich ihren Beruf selbst ausgesucht und müssen damit auch manche der negativen Akspekte wie oben mittragen.
    Aber was sie nicht mittragen bzw. ertragen sollten, ist das dumme und unwissende Geseire anderer, die Herabwürdingung ihrer Arbeit, durch Leute, die keine Ahnung haben…..

    ..im Übrigen, vor allem @Manuel:
    Du hast natürlich Recht, man kann (allgemein froh) sein, das es Unterstützung gibt und es gibt auch coole Leute auf den Ämtern. Ohne Frage…
    ..in einem Punkt liegst Du allerdings falsch:
    in den USA gibt es sehr wohl Arbeitslosen-Geld, dazu länger und höher als der Hartz4-Satz.

  5. Manuel Vaessen sagte:

    Meine Erfahrungen sind anders: die Zeit, in der ich H 4 beziehe, habe ich nur einige wenige Male arrogante, unwissende, inkompetente Mitarbeiter bei der Arge angetroffen. Diese habe ich dann per Beschwerde abgewählt, oder im Anschreiben auch mal den Hamlet-Monolg „Sein oder Nicht-Sein“ mit dem Zitat „der Übermut der Ämter“ beigefügt, meine sämtlichen(!)beruflichen Bemühungen klar und deutlich geschildert(und nicht nur in der Branche „Schauspieler“) und meine Kto.auszüge stets vorgelegt. Wann immer ich Angebote hatte, nahm ich sie wahr, es wurde mit dem Arge-Betrag verrechnet und ich bekomme das volle Bewerbungsbudget (beim Zbf,heute ZIV gab’s nie was, schon gar keine Angebote oder Castings) für DVD, Porto, Umschläge etc., natürlich berufbezogen ! Ich bin sehr dankbar für diese Hilfe und das Geld, das mir über die beschäftigungslose Zeit hinweg meine Existenz sichert. Außerdem nütze ich die vergünstigten Möglichkeiten wie Berlin-Paß,Tafel und Spenden-Warenhaus und fühle mich dennoch nicht wie „Mensch 3ter Klasse“ ..In anderen Ländern gibt’s 1/2 max. 1 Jahr 300 – 500.- €/Monat, dann sitztde uffer SStraße, vastehste ??!!
    Sieh’s mal so: H4 zu bekommen ist auch ein Job, kein Geschenk, dafür muß man/frau was tun..nicht unbedingt ein Bordell eröffnen, da sind die Geschäftsbedingungen weitaus härter, als im Showbizz. Es ist eine Bewährungsprobe, sich bei der Arge durchzusetzen, die Dir in vielen Rollen mal hilft…nicht aufgeben, nicht unterbuttern lassen und weitersuchen..ich habe das in vielen harten Erfahrungen selbst lernen müssen und habe im Job als Schauspieler nicht wenig Erfolg gehabt. (fast) Jeder Schauspieler träumt von Hollywood…was meinst Du, wie schnell Du da Dich nach „Old Germany“ zurückwünscht..da gibt’s keine „Almosen“ vom Staat…dennoch :toi,toi,toi-viel GLÜCK und noch ein Tip: Du hast gutes Schreibtalent..MACH WAS DRAUS !!
    Mit <3 lichen, kollegialen Grüßen
    Manuel Vaessen

  6. dingPong sagte:

    Tja, wenn alle Schauspielerinnen so borniert zum Amt gehen, dann wünsche ich ihnen auch keine bessere Behandlung.

    Genau solche Texte sind es, die euch Soap-Darstellerinnen auch kein besseres Image geben werden.

    Und es zeigt sich wieder, die wirklich netten Menschen arbeiten bei unseren Soaps immer noch hinter den Kulissen!

    Eine Insiderin

  7. Julia sagte:

    Großartig! Ich lach mich schlapp.

    Mir ist letztes Jahr folgendes passiert: Agentur für Arbeit, eine große Stadt am Rhein mit einer Kathedrale in der Mitte, Leistungsabteilung.
    Der Mitarbeiter meines Vertrauens zu mir:

    (trödel trödel trödel, von oben bis unten anblick, trödel trödel hüstel, dann endlich:)

    „Ich sag Ihnen jetzt nicht, was ich von Ihnen halte.“

    Ich: „???“

    „Die Frau Schrowange arbeitet doch auch im Fernsehen und ist nicht arbeitslos.“

    Ich: „??? Äh… die übt aber doch einen ganz anderen Beruf aus als ich…?!“

    Er: „Schon mal über einen Jobwechsel nachgedacht?“

    Ich: (Hmpfff sag jetzt nichts, „coooontenaaaaance….“)

    Als ich mich am Schluss devot-freundlich verabschiedete (wieso bin ich selbst dann eigentlich noch freundlich? Das ist grenzdebil!) mit dem festen Vorsatz, erst VOR der Tür in Tränen auszubrechen, gönnte er mir noch die kleine Zugabe (noch während in meinen Mantel anzog) schon mal seinen dicken Ömmes zum Nachbartisch zu bewegen und mit dem Rücken zu mir gemeinsam mit seinem Kollegen in ein herzhaftes Gelächter auszubrechen. Seufz… wieder einer dieser Tage… ächz…

    Nachsatz:
    Komisch, in der Grundschule habe ich mich regelmäßig geprügelt…
    Eigentlich war früher ja nicht alles schlecht… *grins*

  8. Andi sagte:

    Bin ich der Einzige, der diesen Artikel ein wenig larmoyant findet?
    Ist die Frau vom Arbeitsamt verpflichtet, jede Daily Soap zu kennen?
    Woher soll die Frau wissen, wie sich die Produktionsfirma korrekt schreibt?
    Ein bisschen Humor in solchen Dingen kann sicher nicht schaden… 😉

  9. Ingo Jäckels sagte:

    Das gleiche Unverständnis wird einem als Kunstmaler oder Fotograf entgegen gebracht. Gehört dort zur Norm, und irgendwann gewöhnt man sich daran in verständnislose Augen zu blicken… g*

  10. Carsten sagte:

    Ist das ein langweiliger Blog Eintrag! Ich habe mich beim Jobcenter als Produktionsassistent angemeldet. Da sah der Arbeitsvermittler in seinen Computer und sagte „da gibt es keine Vermittlungchancen“ und hat mich nie wieder angerufen. Das ist sehr angenehm. So muss ich bei Arbeitslosigkeit nämlich nicht dauernd da hin! Grade wegen der Hartz4 Empfängerinnen die meinen das 5 Liter Parfüm für 5,- Euro ein Schnäppchen wären!

  11. Christiane sagte:

    Womöglich wird dann auch demnächst die Zahlung des Arbeitslosengeldes eingestellt, weil Nettchen ja verstorben ist.

    Man kann da zwar nur den Kopf schütteln, aber zu verdenken ist es den „Kundenberatern“ dann nun auch nicht. Sie haben ja nicht mehr, als ihren eigenen Tellerrand. Und dieser Teller ist verdammt klein.

    Übrigens heißt der Selbstständigenzuschuß eigentlich Gründungszuschuß. Da kannst Du Dich mal erkundigen, denn wenn Du noch eine bestimmte Zeit Anspruch auf ALG I hast und Dich mit etwas selbstständig machen willst, was Du bisher noch nicht laut Gewerbeschein gemacht hast (vielleicht als Regisseurin?? Muss ja nicht gleich Bordellbetreiberin sein 😀 ), dann kannst Du den beantragen.

    Viele Grüße und viel Glück in Berlin

    Christiane

  12. heidi von m sagte:

    Großartig geschrieben…das ist das wahre Leben. Ein weiterer Grund ein großer Fan von Ulrike zu sein…..

  13. Barbara sagte:

    Danke für diesen großartigen Einblick!
    Sehr schön geschrieben. Falls das mit der Schauspielerei nichts mehr wird, schlage ich einen anständigen Beruf vor: Autorin!
    Ach, nee. Da versteht ja auch wieder keiner, was man da so macht.

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